von Elisabeth Buchs » 11. Juni 2007 10:48
Hallo Sylvia
Da es sich bei Betroffenen herausgestellt hat, dass zu nahe Abschirm-Baldachine Probleme bereiten können, wäre es eine gute Möglichkeit, ein ganzes Zimmer rundum mit Vorhangstangen zu versehen mit der Möglichkeit verschiebbare Abschirmvorhänge aufzuhängen, dies würde auch am Tag schützen, wo man sich ja nicht im Bett unter dem Baldachin aufhalten möchte. Ganz wichtig: Abschirmungen helfen nur ein gewisses Mass: z.B. 0,6 V/m lassen sich mit einer guten Abschirmung etwa auf für Betroffene in Schlafräumen noch gerade verträgliche 0,02 V/m herunterbringen.
Da in allgemeinem Interesse gebe ich hier einmal zwei Adressen weiter:
Abschirmstoff Kings Protect (rel. transparent, sollte nicht gewaschen werden). Soviel ich weiss auch Testmöglichkeit von Baldachinen.
Herr Hanspeter Jenni
ASMT
Lörenstrasse 23
9230 Flawil
Tel. 071 393 70 80
Oder Swiss Shield (weisser, etwas dichterer Abschirmstoff)
Spycher Textil
Schwarzenburgstr. 854
Tel. 031 849 23 26
Von Herrn Peter, mpa-Ingeneering habe ich vernommen, dass er einen unregelmässig gewobenen Abschirmstoff habe, der dadurch eine bessere Abschirmwirkung haben soll.
Eine weitere Möglichkeit ist das Bauen einer Bettstelle mittels Holzkonstruktion mit metallischem Insektengitter oder das Abschirmen mit metallischem Insektengitter von aussen.
Noch gleich zum im unteren Beitrag erwähnten "Faraday-Haus": kürzlich habe ich am Thuner-See auf einer Verkaufstafel von neu zu erstellenden Eigentumswohnungen das Verkaufsargument "kein Elektrosmog" gesehen. Ich habe mich noch gefragt, was die unter "kein" verstehen, Netzfreischalter, abgeschirmte Leitungen, ob auch metallische Abschirmungen in die Fassade eingebaut werden, (was ich nicht so gut finden würde, wenn sich diese als schlecht verträglich herausstellen sollten, könnten sie kaum mehr entfernt werden), denn einige hundert Meter über einen Kanal hinweg ist eine Mobilfunkantenne geplant (die in diesem Forum von mir erwähnte mit einem Totenkopf auf dem Antennenprofil).
Ich frage mich: was können wir noch tun, damit die Verantwortlichen die Anliegen der Elektrosmog-Betroffenen und Besorgten besser berücksichtigen, bzw. etwas zu unserem Schutz tun.
Elisabeth Buchs
Hallo Sylvia
Da es sich bei Betroffenen herausgestellt hat, dass zu nahe Abschirm-Baldachine Probleme bereiten können, wäre es eine gute Möglichkeit, ein ganzes Zimmer rundum mit Vorhangstangen zu versehen mit der Möglichkeit verschiebbare Abschirmvorhänge aufzuhängen, dies würde auch am Tag schützen, wo man sich ja nicht im Bett unter dem Baldachin aufhalten möchte. Ganz wichtig: Abschirmungen helfen nur ein gewisses Mass: z.B. 0,6 V/m lassen sich mit einer guten Abschirmung etwa auf für Betroffene in Schlafräumen noch gerade verträgliche 0,02 V/m herunterbringen.
Da in allgemeinem Interesse gebe ich hier einmal zwei Adressen weiter:
Abschirmstoff Kings Protect (rel. transparent, sollte nicht gewaschen werden). Soviel ich weiss auch Testmöglichkeit von Baldachinen.
Herr Hanspeter Jenni
ASMT
Lörenstrasse 23
9230 Flawil
Tel. 071 393 70 80
Oder Swiss Shield (weisser, etwas dichterer Abschirmstoff)
Spycher Textil
Schwarzenburgstr. 854
Tel. 031 849 23 26
Von Herrn Peter, mpa-Ingeneering habe ich vernommen, dass er einen unregelmässig gewobenen Abschirmstoff habe, der dadurch eine bessere Abschirmwirkung haben soll.
Eine weitere Möglichkeit ist das Bauen einer Bettstelle mittels Holzkonstruktion mit metallischem Insektengitter oder das Abschirmen mit metallischem Insektengitter von aussen.
Noch gleich zum im unteren Beitrag erwähnten "Faraday-Haus": kürzlich habe ich am Thuner-See auf einer Verkaufstafel von neu zu erstellenden Eigentumswohnungen das Verkaufsargument "kein Elektrosmog" gesehen. Ich habe mich noch gefragt, was die unter "kein" verstehen, Netzfreischalter, abgeschirmte Leitungen, ob auch metallische Abschirmungen in die Fassade eingebaut werden, (was ich nicht so gut finden würde, wenn sich diese als schlecht verträglich herausstellen sollten, könnten sie kaum mehr entfernt werden), denn einige hundert Meter über einen Kanal hinweg ist eine Mobilfunkantenne geplant (die in diesem Forum von mir erwähnte mit einem Totenkopf auf dem Antennenprofil).
Ich frage mich: was können wir noch tun, damit die Verantwortlichen die Anliegen der Elektrosmog-Betroffenen und Besorgten besser berücksichtigen, bzw. etwas zu unserem Schutz tun.
Elisabeth Buchs