M. Hahn hat geschrieben:Hans-U. Jakob hat geschrieben:
Herr Jakob, da ist also ein Fax über Umwege in Ihre Hände gelangt.
Sie kennen auch die 1995-er Arbeit zum Sender Schwarzenburg und die darin enthaltenen exakten Zahlen. In der Studie ist nur von einer einer einzigen Alters-Unterteilung der Probanden (namlich älter oder jünger als 45 Jahre) die Rede, oder habe ich da etwas übersehen? Bitte erklären Sie doch einmal, wie die Altersmarkierungen 20, 32, 60 und 70 Jahre in Ihrer Grafik sowie die zugehörigen Werte auf der y-Achse anhand der Daten dieser Publikation zustande kommen bzw. wie diese berechnet wurden.
bDanke schonmal
M. Hahn
Generell:
Die Schwarzenburg-Studie 1995 wurde im Auftrag der Regierung und der Telecom erstellt mit dem Klaren Auftrag, die Bevölkerung so weit ruhig zu stellen (hinters Licht zu führen), dass der Sender um das 5-Fache hätte verstärkt werden können.
Parallel zur Studie liefen bereits die Projektierungsarbeiten. Nur mit der Projektierung wurden schon 5 Millionen verbraten. Da sage noch einer, der Sender wäre so oder so abgebrochen worden.
Die ganze Kriminalstory steht mit Bildern und Grafiken im Tagungsband zu unserem Kongress in Olten vom November 06.
Da wurden Forschungs-Konzepte angewendet, die nichts hätten ergeben sollen. Der oberste Datenschieber erhielt als Dank für seine "Bemühungen" von der Regierung einen schönen und vor allem gut bezahlten Posten beim Bundesamt für Gesundheit.
Zur Frage von Herr Hahn:
Aus den oben dargestellten Gründen, versuchten wir an möglichst viele Rohdaten der UNI heranzukommen und liessen diese dann durch einen eigenen Mathematiker und Naturwissenschafter auswerten.
Die Kurve wurde von einem Mathematiker anhand einer Tabelle mit den Resultaten von über 200 Befragten gezeichnet. Dies zu den Umwegen.
Die Kurve ist also eine Resultierende aus über 200 Punkten.
Die Marken bei 32, 45, 60 und 70 Jahren wurden lediglich aus Gründen einer besseren Uebersicht angebracht.
Im Gegensatz zur UNI, die stets nur mit Entfernungen zum Sender verglichen hat, was automatisch zu der von der Regierung gewünschten Ausdünnung der Resultate geführt hat, sind wir stets in die 5 Hauptstrahlrichtungen hinen gegangen und haben mit Feldstärken verglichen. In 3 der 5 Hauptstrahlrichtungen hatten wir stark ansteigendes Gelände und dadurch noch höhere Feldstärken, als in den andern 2.
Das heisst, wir haben die Eisbären am Nordpol gesucht und nicht in der Sahara.
Mehr werde ich dazu nicht sagen, sämtliche Besserwisser Westeuropas können mir gestohlen werden.
Hans-U. Jakob
[quote="M. Hahn"][quote="Hans-U. Jakob"]
Herr Jakob, da ist also ein Fax über Umwege in Ihre Hände gelangt.
Sie kennen auch die 1995-er Arbeit zum Sender Schwarzenburg und die darin enthaltenen exakten Zahlen. In der Studie ist nur von einer einer einzigen Alters-Unterteilung der Probanden (namlich älter oder jünger als 45 Jahre) die Rede, oder habe ich da etwas übersehen? Bitte erklären Sie doch einmal, wie die Altersmarkierungen 20, 32, 60 und 70 Jahre in Ihrer Grafik sowie die zugehörigen Werte auf der y-Achse anhand der Daten dieser Publikation zustande kommen bzw. wie diese berechnet wurden.
bDanke schonmal
M. Hahn[/quote][/quote]
Generell:
Die Schwarzenburg-Studie 1995 wurde im Auftrag der Regierung und der Telecom erstellt mit dem Klaren Auftrag, die Bevölkerung so weit ruhig zu stellen (hinters Licht zu führen), dass der Sender um das 5-Fache hätte verstärkt werden können.
Parallel zur Studie liefen bereits die Projektierungsarbeiten. Nur mit der Projektierung wurden schon 5 Millionen verbraten. Da sage noch einer, der Sender wäre so oder so abgebrochen worden.
Die ganze Kriminalstory steht mit Bildern und Grafiken im Tagungsband zu unserem Kongress in Olten vom November 06.
Da wurden Forschungs-Konzepte angewendet, die nichts hätten ergeben sollen. Der oberste Datenschieber erhielt als Dank für seine "Bemühungen" von der Regierung einen schönen und vor allem gut bezahlten Posten beim Bundesamt für Gesundheit.
Zur Frage von Herr Hahn:
Aus den oben dargestellten Gründen, versuchten wir an möglichst viele Rohdaten der UNI heranzukommen und liessen diese dann durch einen eigenen Mathematiker und Naturwissenschafter auswerten.
Die Kurve wurde von einem Mathematiker anhand einer Tabelle mit den Resultaten von über 200 Befragten gezeichnet. Dies zu den Umwegen.
Die Kurve ist also eine Resultierende aus über 200 Punkten.
Die Marken bei 32, 45, 60 und 70 Jahren wurden lediglich aus Gründen einer besseren Uebersicht angebracht.
Im Gegensatz zur UNI, die stets nur mit Entfernungen zum Sender verglichen hat, was automatisch zu der von der Regierung gewünschten Ausdünnung der Resultate geführt hat, sind wir stets in die 5 Hauptstrahlrichtungen hinen gegangen und haben mit Feldstärken verglichen. In 3 der 5 Hauptstrahlrichtungen hatten wir stark ansteigendes Gelände und dadurch noch höhere Feldstärken, als in den andern 2.
Das heisst, wir haben die Eisbären am Nordpol gesucht und nicht in der Sahara.
Mehr werde ich dazu nicht sagen, sämtliche Besserwisser Westeuropas können mir gestohlen werden.
Hans-U. Jakob