Gesundheitstipp: Negative Erfahrung mit eigenem DECT

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von Marc » 14. Juni 2007 14:24

Noch besser ganz auf Kabeltelefone umzustellen. DECT bleiben Strahler, selbst dann sie auf Bereitschaft sind.
Das genannte Beispiel zeigt wie gefährlich diese unscheinbaren Geräte wirklich sind.

Oft wissen die Ärzte nicht einmal woher solche Symptome kommen und behandeln medikamentös was wiederum Abhängig macht.

Frau Buchs, senden Sie diesen Brief an die Ärztezeitung zum abdrucken.

Gesundheitstipp: Negative Erfahrung mit eigenem DECT

von Elisabeth Buchs » 13. Juni 2007 15:32

Gesundheitstipp Nr. 6, Juni 2007

«Diese Telefone sind Strahlungsbomben»

Kathy Malka erlebte mit ihrem Schnurlos-Telefon «einen Horror, der nicht zu übertreffen ist». Doch nun gibt es Alternativen zu den Strahlungsbomben: Dect-Telefone, die auf der Basisstation praktisch nicht mehr strahlen. Ein solches Gerät bietet der Gesundheitstipp seinen Lesern an.

Gabriela Braun

Für Kathy Malka begann der Albtraum drei Tage nach Weihnachten: Ihr Herz raste, der Kopf dröhnte. Schlaflosigkeit und Schweissausbrüche plagten sie. «Ich spürte ein konstantes Kribbeln in meinem Körper», erinnert sich die 47-Jährige. Die vorher kerngesunde und sportliche Frau hatte noch nie solche oder ähnliche Beschwerden gehabt.

Sie ging deswegen zu drei Ärzten, doch keiner konnte ihr helfen: Der erste verschrieb ihr Medikamente gegen psychische Probleme. Der zweite diagnostizierte Tinnitus. Und der dritte stellte fest, dass sie keine Wechseljahr-Beschwerden hatte und gesund sei.

Die zweifache Mutter war verzweifelt. «Ich wusste, dass ich nicht psychisch krank war. Es musste etwas anderes sein. Ich war körperlich und nervlich am Ende», erzählt sie. Hinzu kam, dass auch ihre 17-jährige Tochter unter Schlafstörungen zu leiden begann.

Kathy Malka: Der Körper spielte verrückt

Kathy Malka hatte bald den Verdacht, dass Elektrosmog für die Beschwerden verantwortlich sein könnte. Sie liess das Haus von drei Experten messen. Sie alle kamen zum selben Schluss: Im Büro des Einfamilienhauses war die Elektrosmog-Belastung enorm hoch.

Das Büro hatte sich die Geschäftsfrau erst drei Monate zuvor einrichten lassen mit einem herkömmlichen Schnurlos-Telefon und mit einer Powerline-Anlage (PLC) für den Computer. Dabei sind Computer via Stromsteckdose miteinander vernetzt.

Kathy Malka sass direkt neben diesen beiden Elektrosmog-Quellen, wenn sie arbeitete. Anfänglich hatte sie keine Probleme deswegen. Nach drei Monaten begann ihr Körper aber verrückt zu spielen. «Diese E-Smog-Quellen haben das ganze Haus verstrahlt», sagt sie.

Nach den Messungen in ihrem Haus zog sie den Stecker des Dect-Telefons. Sie entfernte die Powerline-Anlage und ersetzte sie durch ein Computer-Netzwerkkabel.

Auf einen Schlag ging es Mutter und Tochter besser. Ein leises Dröhnen hört die Mutter in ihrem Hinterkopf zwar noch - «doch Herzrasen und konstantes Kribbeln sind weg. Schweissausbrüche habe ich keine mehr. Und ich kann wieder schlafen - es ist unglaublich.»

Weitere Angaben siehe www.gesundheitstipp.ch (kostenpflichtig)

Gesundheitstipp-Leseraktion:

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