mobile-happy-destruction-system

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Re: mobile-happy-destruction-system

von Kurt » 27. Juni 2007 09:14

Sunset hat geschrieben:
Der wahre Wert des Dings wurde verkannt: Es sendet um die Ecke!
Klar, aber nur wenn man ans Eck einen Spiegel stellt. :D
Kurt

Re: mobile-happy-destruction-system

von Sunset » 26. Juni 2007 19:26

LAST WAY hat geschrieben: ... MHDS (mobile-happy-destruction-system)
funny April 1st!
LAST WAY hat geschrieben:Die Zielausrichtung ist allerdings ohne Sichtverbindung (Zielfernrohr, Teodolit) mit einem zusätzlichen Navigationsgerät um ca. 20% teuerer. (Schwarzmarktpreis: ca.: 1000$)
Der wahre Wert des Dings wurde verkannt: Es sendet um die Ecke!

von Tom » 26. Juni 2007 16:01

Dann ist diese Idee besser viewtopic.php?t=6215

Hier hat es ein paar gute Broschüren zum verteilen http://gigaherz.ch/pages/download.php

Frage an Gigherz, gibt es bereits gedruckte die man beziehen kann zum verteilen?

von Marc G » 26. Juni 2007 13:42

und was wollen sie damit anstellen? sendeanlagen zerstören und danach im knast gegen die verstrahlung ankämpfen?

falls sie unbedingt einfahren wollen gibts günstigere möglichkeiten.

mobile-happy-destruction-system

von LAST WAY » 26. Juni 2007 13:18

In einem asiatischen Bergstaat wird seit etwa 5 Jahren spendenfinanziert das MHDS (mobile-happy-destruction-system) entwickelt. Ein etwa 10kg (ohne Akku) schweres Gerät, das in der gleichen Frequenz wie die Mobilfunkstationen sendet und über einen Parbolspiegel verfügt. Es erreicht maximal über die 100-fache Sendeleistung wie ein Sendeelement eines Mobilfunkmastes. Wird der Brennpunkt der Sendstrahlen auf das maximal 20m entfernten Mobilfunkmast-Element gerichtet - maximale Abweichung 0,2m dann brennt dieses Element quasi durch. Das Gerät ist ein Derivat einer militärischen Entwicklung von Störsendern. Das Gerät kann mit einem Kleinlaster transportiert werden und kann unterhalb einer Verdeckplane senden. Die Zielausrichtung ist allerdings ohne Sichtverbindung (Zielfernrohr, Teodolit) mit einem zusätzlichen Navigationsgerät um ca. 20% teuerer. (Schwarzmarktpreis: ca.: 1000$)
Ein Rucksacktragbares Gerät mit auffaltbarem Parabolspiegel wird konzipiert. Es soll bei optimalem Betrieb mit einem 5kg schweren Akku bis zu 20 Mobilfunk-Elemente außer Funktion setzen können. Natürlich erhält so ein Gerät hier keine Zulassung von der Telekom

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