BERN – Wann endlich gibts Klarheit für Handy-Nutzer? Der Bund bleibt vage: Gefahren durch die Strahlen sind «möglich» und «wahrscheinlich». Aber nicht bewiesen.
Sie sind unsere kleine Begleiter, im Guten wie im Schlechten und die wenigstens können sich noch von ihnen trennen: Die Handys. Ob deren hochfrequente Strahlung aber schädlich für die Gesundheit ist, darüber wurde schon oft debattiert – aber konnte nie wissenschaftlich belegt werden.
Auch jetzt wieder nicht: Die Studie, die vom Bundesrat und Bundesgericht in Auftrag gegeben wurde, bezeichnet zwar das Risiko von Hirntumoren bei langer Handy-Benutzung als «möglich, aber nicht gesichert».
Schlafstörungen und Leukämie im Umfeld von stark sendenden Rundfunksendern werden gemäss Auswertung ebenfalls als «mögliche» Effekte der Strahlung eingestuft.
Als «unwahrscheinlich» werden hingegen eine erhöhte Sterblichkeit oder die Entstehung von Speicheldrüsentumoren durch Handy-Gebrauch eingeschätzt.
«Wahrscheinlich» dagegen sei, dass unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Unbehagen und Brennen auf der Haut bei stärkerem Mobiltelefongebrauch in Verbindung stünden.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse seien lückenhaft, hält das Bundesamt für Umwelt fest. Es gebe jedoch «keinen wissenschaftlichen Grund», die heute geltenden Grenzwerte zu ändern. Mit anderen Worten: Telefonieren weiterhin auf eigenes Risiko.
Quelle:
http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel65649
BERN – Wann endlich gibts Klarheit für Handy-Nutzer? Der Bund bleibt vage: Gefahren durch die Strahlen sind «möglich» und «wahrscheinlich». Aber nicht bewiesen.
Sie sind unsere kleine Begleiter, im Guten wie im Schlechten und die wenigstens können sich noch von ihnen trennen: Die Handys. Ob deren hochfrequente Strahlung aber schädlich für die Gesundheit ist, darüber wurde schon oft debattiert – aber konnte nie wissenschaftlich belegt werden.
Auch jetzt wieder nicht: Die Studie, die vom Bundesrat und Bundesgericht in Auftrag gegeben wurde, bezeichnet zwar das Risiko von Hirntumoren bei langer Handy-Benutzung als «möglich, aber nicht gesichert».
Schlafstörungen und Leukämie im Umfeld von stark sendenden Rundfunksendern werden gemäss Auswertung ebenfalls als «mögliche» Effekte der Strahlung eingestuft.
Als «unwahrscheinlich» werden hingegen eine erhöhte Sterblichkeit oder die Entstehung von Speicheldrüsentumoren durch Handy-Gebrauch eingeschätzt.
«Wahrscheinlich» dagegen sei, dass unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Unbehagen und Brennen auf der Haut bei stärkerem Mobiltelefongebrauch in Verbindung stünden.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse seien lückenhaft, hält das Bundesamt für Umwelt fest. Es gebe jedoch «keinen wissenschaftlichen Grund», die heute geltenden Grenzwerte zu ändern. Mit anderen Worten: Telefonieren weiterhin auf eigenes Risiko.
Quelle: [url]http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel65649[/url]