von unwichtig » 18. Juli 2007 19:45
Sunset hat geschrieben:Tilly hat geschrieben:
viele Jahre kämpfen die Mobilfunkgeschädigten nun schon gegen die Gewalt, welche
gegen sie ausgeübt wird, indem statt Reduzierung der Mobilfunksender, immer mehr Sender
flächendeckend aufgebaut werden.
Immer mehr Menschen leiden darunter.
Das ist traurig und das ist wahr.
Tilly hat geschrieben:
Dabei wäre es denkbar, die militärisch vorhandenen tragbaren Geräte zum Ausschalten
von Mobilfunksendern auszuleihen oder nachzubauen
Mit dieser Falschmeldung wollte ein Mobilfunker "äffen, foppen und narren". Diese Geräte gibt es nicht.
viewtopic.php?t=6294&sid=c59a7d283cd9a6 ... cc2c2a8161
Tilly hat geschrieben:
und die Sender soweit zu dezimieren,
Dezimieren verschlimmert die Lage, denn dann müssten die Basisstationen durchschnittlich über längere Distanzen funken.
Nein, ein Netz, wenige hohe Masten und nur outdoor Versorgung. In Dubai scheint Mobilfunk bei minimalster Strahlung zu funktionieren. Ich denke damit könnten alle Leben die wirklich darauf angewiesen sind. Was wir hier ertragen müssen mit x Netzen, GSM und UMTS parallel ist unbeschreiblich.
Der größten Umsatz (60%) wird mit Kindern und Jugendlichen gemacht. Die Folgen sehen wir, Happy-Slapping mit teilweise tödlichem Ausgang und Schuldenfalle für die anderen. Die Politik schaut weg, Sie hat den Betreibern ja für viel Geld das Recht verkauft die Bevölkerung kaputt strahlen zu können. Tag und Nacht in fast jeder beliebigen Höhe.
Sunset hat geschrieben:
Tilly hat geschrieben:
Der „ Australische Weg“ ist vorgezeichnet schlagen wir ihn ein!
Tilly
Auf der ganzen Welt gibt's nicht so viele Panzer, dass eine ernsthafte Dezimierung der Basistationen innerhalb nützlicher Frist möglich wäre. Der Weg sinnloser und roher Gewalt ist daher allein aus diesem Grund
nicht vorgezeichnet.
Täuschen Sie sich da mal nicht, alles eine Frage der Koordination. Ein richtiger Panzer, nicht das Spielzeug was da in Australien benutzt wurde, wiegt 4 Mal soviel und hat eine Reichweite von ca. 500 km. Aber wie schon jemand ausführte hat man ja in Europa die Antennen zum Schutz vor Panzern meist auf Wohnhäusern angebracht...
Sunset hat geschrieben:
Tilly hat geschrieben:
Mobilfunk-Krebskranke aller Länder vereinigt euch!
Tilly
Es gibt keinen einzigen Krebskranken, bei dem zu 100 % der Mobilfunk die Ursache war. Es gibt auch keinen Lungenkrebskranken, bei dem mit 100 % Sicherheit allein der Tabak die Ursache war. Denn einen Lungenkrebs können auch Nichtraucher einfangen. Ihr Aufruf ist deshalb illusorisch und richtet sich genau genommen
an niemand. Ob Sie es wirklich ernst meinen?
Das wird die Dame die in den US den Prozess wegen ihres Gehirntumors gegen die Verstrahlungsindustrie mit Hilfe von Dr. George Carlo gewonnen hat, ganz anders sehen.
Ich "fürchte" es wird für die Verstrahlungsindustrie nicht glimpflich ausgehen, sobald ausreichend Franzosen sich der Gefahr über im Klaren sind. Sie werden sich vermutlich nicht in Diskussionsformen bis zum Umfallen schreiben...
In England wäre man auch schon weiter, wenn man auf den eigenen Chef Berater in Gesundheitsfragen Sir William Stewart hören würde...
[quote="Sunset"][quote="Tilly"]
viele Jahre kämpfen die Mobilfunkgeschädigten nun schon gegen die Gewalt, welche
gegen sie ausgeübt wird, indem statt Reduzierung der Mobilfunksender, immer mehr Sender
flächendeckend aufgebaut werden.
Immer mehr Menschen leiden darunter.
[/quote]
Das ist traurig und das ist wahr.
[quote="Tilly"]
Dabei wäre es denkbar, die militärisch vorhandenen tragbaren Geräte zum Ausschalten
von Mobilfunksendern auszuleihen oder nachzubauen
[/quote]
Mit dieser Falschmeldung wollte ein Mobilfunker "äffen, foppen und narren". Diese Geräte gibt es nicht.
http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=6294&sid=c59a7d283cd9a6432055cbcc2c2a8161
[quote="Tilly"]
und die Sender soweit zu dezimieren,
[/quote]
Dezimieren verschlimmert die Lage, denn dann müssten die Basisstationen durchschnittlich über längere Distanzen funken. [/quote]
Nein, ein Netz, wenige hohe Masten und nur outdoor Versorgung. In Dubai scheint Mobilfunk bei minimalster Strahlung zu funktionieren. Ich denke damit könnten alle Leben die wirklich darauf angewiesen sind. Was wir hier ertragen müssen mit x Netzen, GSM und UMTS parallel ist unbeschreiblich.
Der größten Umsatz (60%) wird mit Kindern und Jugendlichen gemacht. Die Folgen sehen wir, Happy-Slapping mit teilweise tödlichem Ausgang und Schuldenfalle für die anderen. Die Politik schaut weg, Sie hat den Betreibern ja für viel Geld das Recht verkauft die Bevölkerung kaputt strahlen zu können. Tag und Nacht in fast jeder beliebigen Höhe.
[quote="Sunset"]
[quote="Tilly"]
[b]Der „ Australische Weg“ ist vorgezeichnet schlagen wir ihn ein!
[/b]
Tilly[/quote]
Auf der ganzen Welt gibt's nicht so viele Panzer, dass eine ernsthafte Dezimierung der Basistationen innerhalb nützlicher Frist möglich wäre. Der Weg sinnloser und roher Gewalt ist daher allein aus diesem Grund [b]nicht vorgezeichnet[/b].[/quote]
Täuschen Sie sich da mal nicht, alles eine Frage der Koordination. Ein richtiger Panzer, nicht das Spielzeug was da in Australien benutzt wurde, wiegt 4 Mal soviel und hat eine Reichweite von ca. 500 km. Aber wie schon jemand ausführte hat man ja in Europa die Antennen zum Schutz vor Panzern meist auf Wohnhäusern angebracht...
[quote="Sunset"]
[quote="Tilly"]
Mobilfunk-Krebskranke aller Länder vereinigt euch!
Tilly
[/quote]
Es gibt keinen einzigen Krebskranken, bei dem zu 100 % der Mobilfunk die Ursache war. Es gibt auch keinen Lungenkrebskranken, bei dem mit 100 % Sicherheit allein der Tabak die Ursache war. Denn einen Lungenkrebs können auch Nichtraucher einfangen. Ihr Aufruf ist deshalb illusorisch und richtet sich genau genommen [b]an niemand[/b]. Ob Sie es wirklich ernst meinen? [/quote]
Das wird die Dame die in den US den Prozess wegen ihres Gehirntumors gegen die Verstrahlungsindustrie mit Hilfe von Dr. George Carlo gewonnen hat, ganz anders sehen.
Ich "fürchte" es wird für die Verstrahlungsindustrie nicht glimpflich ausgehen, sobald ausreichend Franzosen sich der Gefahr über im Klaren sind. Sie werden sich vermutlich nicht in Diskussionsformen bis zum Umfallen schreiben...
In England wäre man auch schon weiter, wenn man auf den eigenen Chef Berater in Gesundheitsfragen Sir William Stewart hören würde...