von Elisabeth Buchs » 1. August 2007 13:14
In einem ähnlichen Urteil
http://cms.justiz.rlp.de/justiz/sub/d70 ... 81ce4a.htm erkennt man, weshalb solche Studien wie die englische Nocebo-Studie gemacht werden. Damit kann nicht nur das Absetzen von Abschirmmassnahmen von der Steuer gebodigt werden, sondern auch verhindert werden, dass die Verursacher (Mobilfunkbetreiber) die Kosten für die Abschirmmassnahmen übernehmen müssten, wobei Abschirmungen nur ein gewisses Mass nützen und es vermutlich Modulationen gibt, die schon bei sehr geringen Werten biologisch grausam einfahren, und erst recht, dass wir Betroffenen ein Recht auf Schutz haben. Ausserdem habe ich vernommen, dass die Familie Kind Nachteile bei ihrer gerichtlichen Auseinandersetzung gehabt habe aufgrund des perfiden Spiegel-Artikels von Manfred Dworschak.
Dazu möchte ich an dieser Stelle noch gleich einen Ausschnitt aus einer Mail von mir anfügen:
Billig ist die richtige Bezeichung. Schon die Vorgänge der TNO-Replikation mit dem geänderten Studiendesign, dem nicht veröffentlichten Rapport, dem Schieben von Beschwerden der vier uns bekannten Probanden auf andere Ursachen und die Art der Pressekonferenz fand ich billig. Die Aussagen von Dr. Kaul sind oberbillig, keine Studie veröffentlicht, wenn die Probanden die Befeldung von 3 x 10 Minuten nicht wahrnehmen können, bleibe nur der Schluss auf psychische Fehlbelastung. Nicht viel besser die englische Studie, bei der vor allem der Nocebo-Effekt abgefragt wurde, um alle Beschwerden darauf schieben zu können. Das billige Vorgehen erstaunt im Grund genommen nicht, die Gegenseite kann oft ausser ihrer angelernten technischen Kenntnisse nicht viel Differenziertes bieten, einige Vertreter davon fallen durch Primitivität, Grobschlächtigkeit oder bösartige Persönlichkeitsstörungen auf. Leider scheint solches Vorgehen dennoch Erfolg zu haben, siehe eine bekannte Partei in der Schweiz oder die Stimmungsmache von Anka.
Elisabeth Buchs
In einem ähnlichen Urteil http://cms.justiz.rlp.de/justiz/sub/d70/d704f1c0-f0b7-0113-3e2d-c6169740b3ca,,,fff70d73-d8a9-51fc-889b-3bb63b81ce4a.htm erkennt man, weshalb solche Studien wie die englische Nocebo-Studie gemacht werden. Damit kann nicht nur das Absetzen von Abschirmmassnahmen von der Steuer gebodigt werden, sondern auch verhindert werden, dass die Verursacher (Mobilfunkbetreiber) die Kosten für die Abschirmmassnahmen übernehmen müssten, wobei Abschirmungen nur ein gewisses Mass nützen und es vermutlich Modulationen gibt, die schon bei sehr geringen Werten biologisch grausam einfahren, und erst recht, dass wir Betroffenen ein Recht auf Schutz haben. Ausserdem habe ich vernommen, dass die Familie Kind Nachteile bei ihrer gerichtlichen Auseinandersetzung gehabt habe aufgrund des perfiden Spiegel-Artikels von Manfred Dworschak.
Dazu möchte ich an dieser Stelle noch gleich einen Ausschnitt aus einer Mail von mir anfügen:
Billig ist die richtige Bezeichung. Schon die Vorgänge der TNO-Replikation mit dem geänderten Studiendesign, dem nicht veröffentlichten Rapport, dem Schieben von Beschwerden der vier uns bekannten Probanden auf andere Ursachen und die Art der Pressekonferenz fand ich billig. Die Aussagen von Dr. Kaul sind oberbillig, keine Studie veröffentlicht, wenn die Probanden die Befeldung von 3 x 10 Minuten nicht wahrnehmen können, bleibe nur der Schluss auf psychische Fehlbelastung. Nicht viel besser die englische Studie, bei der vor allem der Nocebo-Effekt abgefragt wurde, um alle Beschwerden darauf schieben zu können. Das billige Vorgehen erstaunt im Grund genommen nicht, die Gegenseite kann oft ausser ihrer angelernten technischen Kenntnisse nicht viel Differenziertes bieten, einige Vertreter davon fallen durch Primitivität, Grobschlächtigkeit oder bösartige Persönlichkeitsstörungen auf. Leider scheint solches Vorgehen dennoch Erfolg zu haben, siehe eine bekannte Partei in der Schweiz oder die Stimmungsmache von Anka.
Elisabeth Buchs