Aluminiumfolie?

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von Forum Admin » 11. August 2007 21:03

Da in diesem Forum keine neuen Erkenntnisse mehr zu erwarten sind zur Frage, ob es an der Strahlung oder der Unaufmerksamkeit liegt, wird dieser Thread geschlossen. Allfällige Postings hierzu werden nicht mehr freigeschaltet.

von Netzfreischalter » 11. August 2007 20:54

Unwichtig, niemand hier streitet die allgemein bekannte Tatsache, dass Telefonieren am Steuer die Unfallgefahr erhöht ab.

Auch bei der Freisprechanlage bleibt die Tatsache bestehen, dass man seinem Gesprächspartner nicht direkt gegenüber ist und über andere Dinge spricht, als "da kommt einer von links, er hat Vortritt, Achtung Kinder, verlangsamen, ah! ein Fussgänger". Man ist in Gedanken nicht dort, wo man sollte.

Re: yrp

von unwichtig » 10. August 2007 23:47

Anonymous hat geschrieben:
unwichtig hat geschrieben:Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
Wenn man jetzt anfängt, zu polemisieren, wird man nie auf einen Konsens kommen.
Ich glaube, dass jeder Mensch mit gesundem Verstand damit einverstanden ist, dass vorallem dadurch Unfälle verursacht werden, weil die Aufmerksamkeit des Fahrers von der Fahrbahn abglenkt wird. Einen Einfluss durch elektromagnetische Felder ist, falls forhanden, wahrscheinlich eher nebensächlich.

Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben
Verkehrsclubs Österreich (VCÖ)

Telefonieren am Steuer ist eine stark unterschätzte Unfallgefahr in Österreich. Mehr als 40 Verkehrstote und 4500 Verletzte gibt es dadurch jährlich laut einer am Mittwoch veröffentlichten Rechnung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Damit fordert das Telefonieren am Steuer - egal ob mit oder ohne Freisprecheinrichtung - rund 15-mal so viele Todesopfer wie Geisterfahrten. Durch letztere kamen in den vergangenen drei Jahren sieben Menschen ums Leben.

Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen

Für den VCÖ wird deutlich, dass die Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen immer seltener eingehalten wird. Dabei haben Studien in England gezeigt, so der Verkehrsclub, dass Personen, die ohne Freisprecheinrichtung telefonierten, eine längere Reaktionszeit hatten als Personen, die mit 0,8 Promille alkoholisiert waren, und sie machten um 40 Prozent mehr Fahrfehler.

Doch immer mehr telefonieren "ohne"
..

http://derstandard.at/?url=/?id=1801879 "

Ich mach mir wenigstens die Mühe Beweise für das was offensichtlich scheint zu bringen. Sie sprechen von gesundem Menschenverstand. Wer bei klarem Verstand ist hält sich so ein Gerät sicher nicht an den Kopf.

Aber wer ist das heutzutage schon noch, in diesem globalen Mikrowellen Backofen?

yrp

von Gast » 10. August 2007 14:48

unwichtig hat geschrieben:Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.

Sie können auch gerne versuchen mich zu belangen, mein Leben in dieser drahtlosen Gesellschaft ist eh zerstört...
Wenn man jetzt anfängt, zu polemisieren, wird man nie auf einen Konsens kommen.
Ich glaube, dass jeder Mensch mit gesundem Verstand damit einverstanden ist, dass vorallem dadurch Unfälle verursacht werden, weil die Aufmerksamkeit des Fahrers von der Fahrbahn abglenkt wird. Einen Einfluss durch elektromagnetische Felder ist, falls forhanden, wahrscheinlich eher nebensächlich.

Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben

von unwichtig » 7. August 2007 21:11

fuzzy barnes hat geschrieben:
unwichtig hat geschrieben:Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
Wenn man am Schreibtisch eine Aufgabe hat, auf die man sich gut Konzentrieren muss, währenddessen aber mit einem Festnetz-Schnur-Telefon ein Gespräch führt, wird die Aufgabe mindestens genauso derbe den Bach runtergehen, wie Handy und Autofahren.

Autofahren und Telefonieren (wie auch immer) lenkt deshalb ab, weil man den Gesprächspartner nicht real gegenüber hat. Da dies ziemlich unnatürlich ist, verbraucht das Gehirn ziemlich viel Recourcen, um sich eben den gegenüber vorzustellen.
Da eben diese Recourcen aber begrenzt sind muss sowas scheitern.

Schonmal gleichzeitig eine Mathematische Aufgabe beim Lesen eines Buches gelöst oder versucht sich zu erinnern, was es vor einer Woche zu essen gab während man einen Faden durch ein Nadelör fädelt?

Das geht nicht, ohne das eine der beiden Aufgaben erheblich leidet.

Mit Strahlung hat das null zu tun.
Sagen Sie, Belege gibt es keine für Ihre Behauptungen, dafür das es die Strahlung ist schon:

"23. September 2004, 09:06

Handy als tödliche Unfallursache – Jährlich 40 Tote durch

Telefonieren im Auto

Verkehrsclubs Österreich (VCÖ)

Telefonieren am Steuer ist eine stark unterschätzte Unfallgefahr in Österreich. Mehr als 40 Verkehrstote und 4500 Verletzte gibt es dadurch jährlich laut einer am Mittwoch veröffentlichten Rechnung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Damit fordert das Telefonieren am Steuer - egal ob mit oder ohne Freisprecheinrichtung - rund 15-mal so viele Todesopfer wie Geisterfahrten. Durch letztere kamen in den vergangenen drei Jahren sieben Menschen ums Leben.

Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen

Für den VCÖ wird deutlich, dass die Verpflichtung zur Verwendung von Freisprechanlagen immer seltener eingehalten wird. Dabei haben Studien in England gezeigt, so der Verkehrsclub, dass Personen, die ohne Freisprecheinrichtung telefonierten, eine längere Reaktionszeit hatten als Personen, die mit 0,8 Promille alkoholisiert waren, und sie machten um 40 Prozent mehr Fahrfehler.

Doch immer mehr telefonieren "ohne"
..

http://derstandard.at/?url=/?id=1801879 "

Kann man nachvollziehen, ohne Freisprechanlage ist man im Nahbereich der gepulsten Mikrowellen Strahlung und zerbruzelt sich das Gehirn mit dem magnetischen Feld dort.

Ohne Außenantenne ist die Strahlung, durch Leistungsregelung und brachiale Reflektionen, wir sitzen in einem Metallbehälter, zwar immer noch jenseits von Gut und Böse aber es scheint nicht mehr zu so katastrophalen Fehlern zu kommen, wie mit Gerät am Ohr. Also der Rest ist gleich nur das Gerät nicht am Ohr.

Um der immer wieder herbeigeredeten Reduzierung der Belastung Taten folgen zu lassen, wäre ein Gebot mindestens Außenantenne und Freisprechanlage im PKW sofort vorzuschreiben das absolute Minimum.

Bei einem Fahrer mit entsprechender Fahrerfahrung ist das Fahren selber in den meisten Situationen völlig automatisiert und erfordert wenig Gehirn Leistung.

von fuzzy barnes » 7. August 2007 18:03

unwichtig hat geschrieben:Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.
Wenn man am Schreibtisch eine Aufgabe hat, auf die man sich gut Konzentrieren muss, währenddessen aber mit einem Festnetz-Schnur-Telefon ein Gespräch führt, wird die Aufgabe mindestens genauso derbe den Bach runtergehen, wie Handy und Autofahren.

Autofahren und Telefonieren (wie auch immer) lenkt deshalb ab, weil man den Gesprächspartner nicht real gegenüber hat. Da dies ziemlich unnatürlich ist, verbraucht das Gehirn ziemlich viel Recourcen, um sich eben den gegenüber vorzustellen.
Da eben diese Recourcen aber begrenzt sind muss sowas scheitern.

Schonmal gleichzeitig eine Mathematische Aufgabe beim Lesen eines Buches gelöst oder versucht sich zu erinnern, was es vor einer Woche zu essen gab während man einen Faden durch ein Nadelör fädelt?

Das geht nicht, ohne das eine der beiden Aufgaben erheblich leidet.

Mit Strahlung hat das null zu tun.

Jammern?

von NetWarrior » 7. August 2007 10:35

Martin hat geschrieben:Viele von euch jammern wie schädlich und giftig elektromagnetische Strahlung sei.
Dein Ton verrät, wes Geistes Kind du bist.
Aber natürlich, Menschen, die nicht mehr aus und ein wissen, "jammern"
Ich habe vor etwa 20 Jahren in einer Fersehsendung zu Schwarzenburg
einen Vertreter der damaligen PTT sagen hören,
dass man halt ein wenig Schlaflosigkeit für die All-Gemeinheit :twisted:
in Kauf nehmen müsse.
Elektrosensibilität ist durch die heutigen Umstände zur unerträglichen Qual
für die Betroffenen geworden.
Das Leben verliert für nicht Wenige seinen Sinn.
Und da schreibst du von "jammern"?

von Gast » 6. August 2007 23:29

30 dB sind immerhin 31,6 mal weniger obwohl das Ganze sicher auch frequenzabhängig ist.

Aluminiumfolie

von Elisabeth Buchs » 5. August 2007 21:54

Ah ja, die Abschirmtapeten habe ich noch vergessen, habe seit etwa anno vor fünf Jahren eine Rolle mit 3 Demotapeten, soviel ich noch weiss Kupfer, Kohlestoff und gemischt. Herr Peter soll nun eine neue Abschirmung haben, die wegen unregelmässigem Geflecht noch besser wirke, jedoch wird auch diese nicht mehr als max. 30 dB wegbringen und die Problematik der unverträglicheren Modulationen kaum lösen können. Ich weiss von Betroffenen mit zweilagigen Abschirmungen, den Wänden entlang und zusätzlich einen Baldachin. Und die Regierung und die Bundesämter schweigen und das Aufrüsten geht weiter...

Ein Kopftuch aus mehrlagigem Swiss Shield habe ich einmal auf der Autobahn getestet gegen die stechenden Kopfschmerzen bei manchen Antennen, es war eher noch schlimmer, vermutlich weil das Gesicht frei bleibt.

Elisabeth Buchs

von martin » 5. August 2007 20:16

An Frau Elisabeth Buchs
Um nochmals auf das Thema zu kommen. Ich glaube es gibt da auch noch Tapete die abschirmt.
Hinter der Alufolie, wie zum Beispiel für die verteuftelte Leuchtstoffröhren-Elektronik verwendet wird schimmelt es sicher nicht. Ansonsten würde ich kleine Löcher hinein machen.
Eine gute Idee wäre vielleicht auch eine Kappe mit Metalgeflecht gegen die Kopfschmerzen. Das meine ich übrigens ernst im Falle das jemand auch wirklich eine solche (EMV)Ueberempfindlichkeit hat.


um nochmals den Vergleich den ich meinte zu verdeutlichen;

durch Information gerettet (Handy, Funk) <-----> durch Strahlung wegen Tumor o.ä. gestorben.

Gruss an alle
Martin

von unwichtig » 5. August 2007 19:05

Telefonieren beim Autofahren vervierfacht laut einer US-Studie das Risiko schwerer Unfälle. Auch eine Freisprecheinrichtung am Handy helfe nicht viel, wie das kein Ersatz Institute for Highway Safety in einer aktuellen Studie herausgefunden hat.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, es bleibt für mich der sehr starke Verdacht das die Strahlung für dieses Risiko ursächlich ist. Möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.

Sie können auch gerne versuchen mich zu belangen, mein Leben in dieser drahtlosen Gesellschaft ist eh zerstört...

von Netzfreischalter » 5. August 2007 16:42

unwichtig hat geschrieben:Wie oft müssen wir uns noch immer und immer wieder diese halbgaren Lügen anhören? Sie werden nicht wahrer durch ständige Wiederholung, das ist relativ billige Rhetorik auif Goebbels Niveau. Vielleicht aus einem unveröffentlichten Argumentationshandbuch von Swisscom und Freunden?

Es ist erwiesen das Beifahrer generell das Unfallrisiko im PKW senken. Telefonieren das Risiko erhöht, was den Einfluss der babarischen Strahlung als Kausal sehr sehr nahe legt.
Was macht denn ihre Lüge wahrer als meine? Was ist die Grundlage dafür, ein Gespräch mit jemandem "in Person" mit einem Telefonat gleichzusetzen? Wer garantiert mir, dass da nicht andere Faktoren mitspielen? (Gesteigertes Verantwortungsbewusstsein, wenn man nicht allein im Fahrzeug ist u.v.m.) Wir haben ja bereits im Zusammenhang mit einer Studie schonmal darüber diskutiert, welche keine Schlüss auf die Strahlung ermöglich hat.
Ich will eine mögliche Wirkung der Strahlen nicht per se ausschliessen, mehr aber auch nicht.

Dafür, dass sie mich mit Goebbels vergleichen, könnte ich Sie möglicherweise sogar rechtlich belangen, passen sie also mit Vergleichen bitte auf.

von Netzfreischalter » 5. August 2007 15:35

Frau Buchs, verstehen sie mich bitte nicht falsch. Ich wollte damit nicht aussagen, dass sich Handys (W-Lan ect) in jedem Fall lohnen oder die Gewichtung der Kosten/Nutzen immer gleich aussehen müssen. Dass in ihrem Fall die Schädlichkeit viel grösser ist als der mögliche Nutzen, leuchtet mir ein.

Es ist nur so, dass für die grosse Mehrheit der Benutzer diese negativen Effekte nicht existieren (bzw. nicht wahrgenommen werden, aber das ist ja ein Thema für sich). Irgendiwe sind Handys auch eine Art "Beschäftigungstherapie.". Ich habe allerdings noch nicht ganz verstanden, warum dieser Drang besteht, in der Öffentlichekit private Dinge in aller Lautstärke zu besprechen, an jeder "Hausecke" aufs Internt zu müssen oder sich gar am Handy Fernsehsendungen anzusehen.

Ausserdem möchte ich auch einmal erwähnen, dass ich kein Freund der x-fachen Abdeckung, UMTS und Handys als halbe Computer bin. Das Handy nutze ich ausschliesslich für dringende Telefonate und auch die SMS finde ich praktisch. (Sofern man sich nicht nur Müll schreibt.) [Natürlich finanzieren ich den UMTS-Blödsinn allein mit dem Besitzen und Nutzen des Handys mit, aber man hat hier nicht die Ausweichmöglichkeiten, die man in anderen Segmenten hat (Gütesigel für Nahrungsmittel, Holz, Baustoffe ect.).

von unwichtig » 5. August 2007 14:47

Wie oft müssen wir uns noch immer und immer wieder diese halbgaren Lügen anhören? Sie werden nicht wahrer durch ständige Wiederholung, das ist relativ billige Rhetorik auif Goebbels Niveau. Vielleicht aus einem unveröffentlichten Argumentationshandbuch von Swisscom und Freunden?

Es ist erwiesen das Beifahrer generell das Unfallrisiko im PKW senken. Telefonieren das Risiko erhöht, was den Einfluss der babarischen Strahlung als Kausal sehr sehr nahe legt.

Zur Abschirmung die nicht jeder gut verträgt, habe ich aus eigener Erfahrung Probleme erkannt, die mit dem Wegschirmen der Schumann Resonanz in Zusammenhang zu stehen scheinen. Ein per Akku betriebener Schumann Resonanz Generator kann da Wunder wirken. Diese Theorie wurde mir auch kürzlich von einem Arzt bestätigt. Daher sollten die Menschen mit solchen Problemen einfach Mal den Versuch machen.

Aluminiumfolie

von Elisabeth Buchs » 5. August 2007 14:31

Beim nicht vertragen von Abschirmungen handelt es sich um eine Erfahrungstatsache, die bei einigen Betroffenen vor allem bei Rundumabschirmungen auftritt und wenn diese sich zu nahe an der Person befinden und hat scheinbar nicht mit Platzangst zu tun. Ein Gefühl von nicht atmen können wird manchmal auch von einigen erwähnt und lässt sich z.B. durch transparentere Abschirmungen wie Kings Protect oder metallischem Insektengitter verbessern.

Wenn ich die Kosten und den Nutzen dieser Technologien abwäge, kann ich nur sagen: Kein Nutzen bzw. nur Schädlichkeit, Leid und Elend. Nicht für eine Million würde ich mir DECT und W-Lan ins Haus holen, da ich davon starke nadelstichartige Kopfschmerzen bekomme. Das einzige, wozu ich noch ja sagen könnte, wäre eine GSM-Grundversorgung und ein Handy für seltene kurze Gespräche (habe aber keines, wenn jedoch nicht ein solch jedes Mass verlorenenes Aufrüsten vorhanden wäre, wäre ich nicht einmal Mobilfunkgegner, das bin ich erst seit UMTS, WiMAX, PWLAN usw.).

Elisabeth Buchs

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