von Elisabeth Buchs » 28. Oktober 2003 15:59
Technisch begabte Menschen mit entsprechender Ausbildung und durchschnittlicher Intelligenz können auf dem Gebiet des Elektrosmogs ein beachtliches Wissen erwerben und wenn sie gut erklären, können interessierte Laien von diesem Wissen profitieren. Es scheint mir sinnvoll, wenn Betroffene dank mehr Wissen sich dem Elektrosmog gegenüber weniger ausgeliefert fühlen und weniger Fehlinterpretationen geschehen.
Jedoch stört mich manchmal die "klotzige", Art, wie gewisse (meist) Herren besserwisserisch auf Details rumreiten, dass man meinen könnte, sie haben die Weisheit mit Suppenlöffeln gefressen. Das erinnert mich an einen Autokurs, den ich mal besucht habe. Während die Frauen eher interessiert und abwartend waren, versuchten einige Herren vor dem Kursleiter mit ihrem Wissen aufzutrumpfen, ein Grossteil davon erwies sich als unrichtig. (Uebrigens Anwesende dieses Forums sind ausgenommen).
Ich frage mich auch, wie weit es her ist mit der Klugheit der Menschen, wenn sie ohne vorherige Erprobung gleich drei GSM-Mobilunkanbieter zulassen (und die Preise wegen Absprachen dennoch hoch bleiben), die DECT-Technologie einführen und trotz auftretender Probleme anschliessend noch die grösstenteils unerforschte UMTS-Technologie vorantreiben.
Da stellt sich die Frage, ob Wissen allein wirklich ausreicht. Z.B. den Mobilfunkern mangelt es bestimmt nicht an Wissen, dafür an Anstand und Ethik. Die Geldgier der Anbieter, die über Leichen gehen und Elektrosmog-Betroffene als verrückt hinstellen. Die Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit und der Egoismus vieler Leute, die in ihrer Nähe keine Antennen wollen, jedoch selber dauernd das Handy benutzen. Die Menschheit wird wohl kaum an zuwenig Wissen zugrunde gehen, dafür an ihrer eigenen Bosheit.
Worüber ich in diesem Forum auch noch gerne vermehrt lesen möchte, wäre über medizinische Zusammenhänge der Elektrosensibilität. Leider scheint dies nach wie vor ein grosses Rätsel zu sein, viele Aerzte sind hilflos, die Forschung erhält schon gar kein Geld für solche Forschungen, von wem denn auch, es könnte ja noch etwas Ungünstiges rausschauen dabei. Die Studien sind oft kompliziert und unverständlich abgefasst. Da kommt man z.B. in eine Wohnsiedlung, eine Person leidet gesundheitlich sehr, die Werte für Elektrosmog sind leicht erhöht, den andern Personen sogar im gleichen Haushalt geht es gut. Heute habe ich gerade von jemandem gehört, die schwer unter MCS leidet und durch "Ausleiten" mit Chlorella sei es noch schlimmer geworden. Mir scheint sogar, dass bei den Elektrosensiblen überdurchschnittlich oft Vegetarier betroffen sind, dabei wird genau das von den Aerzten dauernd empfohlen. Wenn sie nicht weiterwissen, kommen sie jeweils mit Ernährung und Bewegung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Technisch begabte Menschen mit entsprechender Ausbildung und durchschnittlicher Intelligenz können auf dem Gebiet des Elektrosmogs ein beachtliches Wissen erwerben und wenn sie gut erklären, können interessierte Laien von diesem Wissen profitieren. Es scheint mir sinnvoll, wenn Betroffene dank mehr Wissen sich dem Elektrosmog gegenüber weniger ausgeliefert fühlen und weniger Fehlinterpretationen geschehen.
Jedoch stört mich manchmal die "klotzige", Art, wie gewisse (meist) Herren besserwisserisch auf Details rumreiten, dass man meinen könnte, sie haben die Weisheit mit Suppenlöffeln gefressen. Das erinnert mich an einen Autokurs, den ich mal besucht habe. Während die Frauen eher interessiert und abwartend waren, versuchten einige Herren vor dem Kursleiter mit ihrem Wissen aufzutrumpfen, ein Grossteil davon erwies sich als unrichtig. (Uebrigens Anwesende dieses Forums sind ausgenommen).
Ich frage mich auch, wie weit es her ist mit der Klugheit der Menschen, wenn sie ohne vorherige Erprobung gleich drei GSM-Mobilunkanbieter zulassen (und die Preise wegen Absprachen dennoch hoch bleiben), die DECT-Technologie einführen und trotz auftretender Probleme anschliessend noch die grösstenteils unerforschte UMTS-Technologie vorantreiben.
Da stellt sich die Frage, ob Wissen allein wirklich ausreicht. Z.B. den Mobilfunkern mangelt es bestimmt nicht an Wissen, dafür an Anstand und Ethik. Die Geldgier der Anbieter, die über Leichen gehen und Elektrosmog-Betroffene als verrückt hinstellen. Die Bequemlichkeit, Gedankenlosigkeit und der Egoismus vieler Leute, die in ihrer Nähe keine Antennen wollen, jedoch selber dauernd das Handy benutzen. Die Menschheit wird wohl kaum an zuwenig Wissen zugrunde gehen, dafür an ihrer eigenen Bosheit.
Worüber ich in diesem Forum auch noch gerne vermehrt lesen möchte, wäre über medizinische Zusammenhänge der Elektrosensibilität. Leider scheint dies nach wie vor ein grosses Rätsel zu sein, viele Aerzte sind hilflos, die Forschung erhält schon gar kein Geld für solche Forschungen, von wem denn auch, es könnte ja noch etwas Ungünstiges rausschauen dabei. Die Studien sind oft kompliziert und unverständlich abgefasst. Da kommt man z.B. in eine Wohnsiedlung, eine Person leidet gesundheitlich sehr, die Werte für Elektrosmog sind leicht erhöht, den andern Personen sogar im gleichen Haushalt geht es gut. Heute habe ich gerade von jemandem gehört, die schwer unter MCS leidet und durch "Ausleiten" mit Chlorella sei es noch schlimmer geworden. Mir scheint sogar, dass bei den Elektrosensiblen überdurchschnittlich oft Vegetarier betroffen sind, dabei wird genau das von den Aerzten dauernd empfohlen. Wenn sie nicht weiterwissen, kommen sie jeweils mit Ernährung und Bewegung.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs