Elisabeth Buchs hat geschrieben:Baubiologisch empfohlene Werte für 50-Hz-Magnetfelder sind nicht mehr als 20 nT. Auch für sich als Resistente ansehende Personen, sollten es nicht mehr als 50, höchstens 100 nT sein.
Für neue oder aufzurüstende Hochspannungsleitungen gibt es nur eine gesundheitsverträgliche Lösung: sie müssen bodenverlegt werden
Elisabeth Buchs
Der 100nT Wert in städtischen Gebieten ist schon lange illusorisch.
In den bodenverlegten Niederspannungskabeln werden mehrere hundert Ampère transportiert.
Das dadurch generierte Magnetfeld ist bis in den dritten Stock höher als 100nT.
In vielen Wohnüberbauungen haben die E-Werke sogar die
Transformatoren 12kV/400V direkt in einen Wohnblock eingebaut.
Die bodenverlegten Hochspannungsleitungen sind betr. Magnetfeld dramatischer als Hochspannungsleitungen,
da der Minimalabstand zu Wohnhäusern wesentlich geringer ist als bei
Hochspannungsleitungen in 30 Metern Höhe.
Gewiss, das Elektrofeld wird bei Bodenverlegung abgeschirmt, nicht aber das Magnetfeld.
Im Übrigen sollten wir in Städtischen Gebieten nicht vergessen, dass
hohe Magnetfelder via die Wasserversorgung ins Haus gebracht werden.
Ich sprechen von der Region in und um Basel,
wo die Wasserleitungen mit mehreren tausend Ampère
immer noch aufgeladen werden, um den
Lochfrass durch den Tram-Gleichstrom an den Hauptwasserleitungen
im Boden zu verhindern.
Das kannst du hundertmal messen, die Wasserwerker werden es immer
abstreiten, da sie selbst nicht einmal wissen,
wozu die Transformatoren, die an die Wasserleitungen angeschlossen sind
überhaupt dienen.
[quote="Elisabeth Buchs"]Baubiologisch empfohlene Werte für 50-Hz-Magnetfelder sind nicht mehr als 20 nT. Auch für sich als Resistente ansehende Personen, sollten es nicht mehr als 50, höchstens 100 nT sein.
Für neue oder aufzurüstende Hochspannungsleitungen gibt es nur eine gesundheitsverträgliche Lösung: sie müssen bodenverlegt werden
Elisabeth Buchs[/quote]
Der 100nT Wert in städtischen Gebieten ist schon lange illusorisch.
In den bodenverlegten Niederspannungskabeln werden mehrere hundert Ampère transportiert.
Das dadurch generierte Magnetfeld ist bis in den dritten Stock höher als 100nT.
In vielen Wohnüberbauungen haben die E-Werke sogar die
Transformatoren 12kV/400V direkt in einen Wohnblock eingebaut.
Die bodenverlegten Hochspannungsleitungen sind betr. Magnetfeld dramatischer als Hochspannungsleitungen,
da der Minimalabstand zu Wohnhäusern wesentlich geringer ist als bei
Hochspannungsleitungen in 30 Metern Höhe.
Gewiss, das Elektrofeld wird bei Bodenverlegung abgeschirmt, nicht aber das Magnetfeld.
Im Übrigen sollten wir in Städtischen Gebieten nicht vergessen, dass
hohe Magnetfelder via die Wasserversorgung ins Haus gebracht werden.
Ich sprechen von der Region in und um Basel,
wo die Wasserleitungen mit mehreren tausend Ampère
immer noch aufgeladen werden, um den
Lochfrass durch den Tram-Gleichstrom an den Hauptwasserleitungen
im Boden zu verhindern.
Das kannst du hundertmal messen, die Wasserwerker werden es immer
abstreiten, da sie selbst nicht einmal wissen,
wozu die Transformatoren, die an die Wasserleitungen angeschlossen sind
überhaupt dienen.