von Rainer » 27. November 2003 12:54
Wer nach physikalischen Junk- Food sucht, muss sich bei den Herstellen für Mobilfunk- Entstörungs- Chips umschauen. Da gibt den Hersteller ..., auf seiner Homepage strotzt es nur so von Pseudo- Physik, aber überzeugend rübergebracht. Für jedes Gerät gibt es einen eigenen Entstör- Chip, sogar für Festnetztelefone und LCD- Flachbildschirme <|;o) . Wer alle Elektrogeräte in seiner Wohnung mit den Chips vollklebt, kann sich vor Strahlung im großen und ganzen sicher fühlen.
Leider wird keinen Entstörchip verkauft, den Elektrosensible mit sich herum tragen können , na ja macht sich schlecht für das Geschäft, das währe nur ein verkaufter Chip pro Person ;o).
Dann gibt es noch diesen Handy- Chip, dabei haben die „Entwickler“ wohl vergessen, dass D- und E- Netz auf verschiedenen Frequenzen arbeiten. Schließlich müsste ein Triple- band Handy auch mit drei Chips „entstört“ werden: Für GSM900 GSM1800 und UMTS.
Der Entstörchip für Drucker muss wohl bei Nadel-, Tintenstrahl- und Laserdruckern gleichermassen gut funktionieren.
Ähem, eigentlich müssten die Handymasten auch „enstört“ werden. Dafür bräuchte man einen „Antennenmasten- Chip“, das passende Blasrohr zum Abschießen des Chips wird mitgeliefert.
Jetzt kommt aber der Hammer, hier die Aussage eines „zufriedenen Kunden“:
"... Mein Handy benutzte ich als Entstörungsgerät im Urlaub, indem ich es neben das Bett auf das Nachtkästchen legte und somit Schlafstörungen entgegenwirkte."
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Um den seriösen Anbietern gerecht zu werden: Es gibt Möglichkeiten, auf dem Informationsweg Heilung zu erreichen, darunter fallen auch Meditation und Homöopathie, nur wird es endlich Zeit, die schwarzen Schafe konsequent auszusortieren.
Wer nach physikalischen Junk- Food sucht, muss sich bei den Herstellen für Mobilfunk- Entstörungs- Chips umschauen. Da gibt den Hersteller ..., auf seiner Homepage strotzt es nur so von Pseudo- Physik, aber überzeugend rübergebracht. Für jedes Gerät gibt es einen eigenen Entstör- Chip, sogar für Festnetztelefone und LCD- Flachbildschirme <|;o) . Wer alle Elektrogeräte in seiner Wohnung mit den Chips vollklebt, kann sich vor Strahlung im großen und ganzen sicher fühlen.
Leider wird keinen Entstörchip verkauft, den Elektrosensible mit sich herum tragen können , na ja macht sich schlecht für das Geschäft, das währe nur ein verkaufter Chip pro Person ;o).
Dann gibt es noch diesen Handy- Chip, dabei haben die „Entwickler“ wohl vergessen, dass D- und E- Netz auf verschiedenen Frequenzen arbeiten. Schließlich müsste ein Triple- band Handy auch mit drei Chips „entstört“ werden: Für GSM900 GSM1800 und UMTS.
Der Entstörchip für Drucker muss wohl bei Nadel-, Tintenstrahl- und Laserdruckern gleichermassen gut funktionieren.
Ähem, eigentlich müssten die Handymasten auch „enstört“ werden. Dafür bräuchte man einen „Antennenmasten- Chip“, das passende Blasrohr zum Abschießen des Chips wird mitgeliefert.
Jetzt kommt aber der Hammer, hier die Aussage eines „zufriedenen Kunden“:
"... Mein Handy benutzte ich als Entstörungsgerät im Urlaub, indem ich es neben das Bett auf das Nachtkästchen legte und somit Schlafstörungen entgegenwirkte."
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Um den seriösen Anbietern gerecht zu werden: Es gibt Möglichkeiten, auf dem Informationsweg Heilung zu erreichen, darunter fallen auch Meditation und Homöopathie, nur wird es endlich Zeit, die schwarzen Schafe konsequent auszusortieren.