von unwichtig » 11. September 2007 23:55
Im Fernfeld gilt:
EIRP = 10^(g/10)*P
g -> Antennengewinn in dbi bezogen auf isotropen (rund) Strahler
P -> Sendeleistung in W
Wir kämen also bei angenommen 0,004 W Leistung des Senders auf:
10^(18/10)*0,004 == 1,43 W (1430 mW)
Wir müssten hier allerdings noch die Dämpfung des Kabels vom Sender zur Antenne in Abzug bringen. Da wir weder Die noch die tatsächliche Leistung des Senders kennen, wird man wohl nur mit Messungen weiter kommen.
Infos zu gesetzlichen Limits in einigen europäischen Ländern.
Immer dabei beachten sollte man, dass die Strahlung gepulst ist. Also im Prinzip wie eine Schlagbohrmaschine arbeitet, ohne den pulsierenden Effekt einer solchen Maschine würde man kein Loch in eine Betonwand bekommen, sondern nur am Putz kratzen.
Im Fernfeld gilt:
EIRP = 10^(g/10)*P
g -> Antennengewinn in dbi bezogen auf isotropen (rund) Strahler
P -> Sendeleistung in W
Wir kämen also bei angenommen 0,004 W Leistung des Senders auf:
10^(18/10)*0,004 == 1,43 W (1430 mW)
Wir müssten hier allerdings noch die Dämpfung des Kabels vom Sender zur Antenne in Abzug bringen. Da wir weder Die noch die tatsächliche Leistung des Senders kennen, wird man wohl nur mit Messungen weiter kommen.
[url=http://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/sendeleistung.shtml]Infos zu gesetzlichen Limits in einigen europäischen Ländern.[/url]
Immer dabei beachten sollte man, dass die Strahlung gepulst ist. Also im Prinzip wie eine Schlagbohrmaschine arbeitet, ohne den pulsierenden Effekt einer solchen Maschine würde man kein Loch in eine Betonwand bekommen, sondern nur am Putz kratzen.