von Hans-U. Jakob » 13. September 2007 09:18
Was mir bei der Durchsicht etlicher Mietverträge für Mobilfunk-Basisstationen auffällt, ist, dass diese von grossen Immobiliengesellschaften offiziell oft für nur 3000 bis 4000 Franken pro Jahr abgeschlossen werden, obschon da 12'000 bis 15'000 pro Jahr zu holen wären......
Der VERDACHT liegt nahe, dass da einiges schwarz um Fiskus vorbeigeschmuggelt wird, oder gar in dubiosen Taschen oder auf Privat-Konten landet. Wie gesagt, das ist nur ein begründeter VERDACHT. Beweisen können wir da, dank dem Bankgeheimnis, gar nichts.
Tatsache ist, dass uns sowohl Mobilfunker wie Immobilienverwalter sofort mit Verleumdungsprozessen drohen, sobald wir nur diesbezügliche Fragen zu konkreten Fällen stellen.
Uebrigens, solche dubiosen Mietverträge werden immer auf 10 oder 20 Jahre fest abgeschlossen. Miete zahlbar im Voraus, oft für 10 oder gar 20 Jahre bei Vertragsabschluss. Jetzt könnt Ihr selber rechnen.......
Dieser Beitrag hat mit den Firmen PRIVERA und IMPLENIA gar nichts zu tun, sondern beschreibt nur ein in der Schweiz vielfach übliches Geschäftsgebahren.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Was mir bei der Durchsicht etlicher Mietverträge für Mobilfunk-Basisstationen auffällt, ist, dass diese von grossen Immobiliengesellschaften offiziell oft für nur 3000 bis 4000 Franken pro Jahr abgeschlossen werden, obschon da 12'000 bis 15'000 pro Jahr zu holen wären......
Der VERDACHT liegt nahe, dass da einiges schwarz um Fiskus vorbeigeschmuggelt wird, oder gar in dubiosen Taschen oder auf Privat-Konten landet. Wie gesagt, das ist nur ein begründeter VERDACHT. Beweisen können wir da, dank dem Bankgeheimnis, gar nichts.
Tatsache ist, dass uns sowohl Mobilfunker wie Immobilienverwalter sofort mit Verleumdungsprozessen drohen, sobald wir nur diesbezügliche Fragen zu konkreten Fällen stellen.
Uebrigens, solche dubiosen Mietverträge werden immer auf 10 oder 20 Jahre fest abgeschlossen. Miete zahlbar im Voraus, oft für 10 oder gar 20 Jahre bei Vertragsabschluss. Jetzt könnt Ihr selber rechnen.......
Dieser Beitrag hat mit den Firmen PRIVERA und IMPLENIA gar nichts zu tun, sondern beschreibt nur ein in der Schweiz vielfach übliches Geschäftsgebahren.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)