von Ina » 25. Januar 2004 15:04
Mobilfunkelend
Am Anfang von 2004 hat sich etwas verändert, viele Menschen sagten: Was ist los, wir können nicht mehr schlafen, Kinder schrien, es würde ihnen schlecht, Hustenreiz, Kopf- und Herzbeschwerden, grippeähnliche Zustände usw.
Jedes mal, wenn wieder so ein Mobilfunk-Folterschub kam, wurden an meinem Kopf und Hals geschwollene Beulen sichtbar, auch unter den Armen und Beinen. Es ging mir so schlecht, dass ich nur noch vom Bett zum WC konnte und mich mit letzter Kraft wieder ins Bett schleppte. Ich rief die Jakob-Gruppe an und sagte: Ich glaube ich sterbe. Es geht mir so schlecht, als sei ich neben dem Chasseral-Sender. Etwas hat sich verändert. Mir war es, als sei ich in einer Zelle mit elektrischem Strom und werde gefoltert.
Herr Dr. Trummler, ich schicke Ihnen einen 2 Tage-Lebenslauf. Viele gehen zum Arzt, Apotheke, Drogerien und lassen sich Mittel geben. Junge, mittelaltere und ältere Menschen Therapien Pillen, Kuren, Untersuchungen usw. Zum Schluss sagt man: Psychiatrisch behandeln, Antidepressivmittel, das ist die Lösung von Aerzten.
Wenn Tag und Nacht diese hohen Strahlen-Grenzwerte auf den Körper eindringen, das hält ja auf die Dauer kein Körper aus. Zum Schluss haben die Menschen Tumore, Krebs, Leukämie, Streifungen usw. Dein Arzt, Dein Helfer. Warum dieses Stillschweigen der Aerzte?
Sars, Vogelgrippe, TB, alles wird gemeldet, nur diese Mobilfunk-Folter, was zum Schluss früher oder später jeden treffen kann, das wird verheimlicht.
Bitte Herr Doktor, melden Sie doch diese Zustände, ich und andere möchten doch auch gerne leben, ohne Mobilfunk-Folter. Sagen Sie es doch den Professoren, bitte.
Vorher hatte ich diese Zustände nur so schlimm auf dem Chasseral, jetzt ist es auch in Bern und Umgebung.
20.1.04 nach 2 Std. Schlaf ging es los.
11.30 Hustenreiz plötzlich, keine Tränenflüssigkeit, es kratzt, als hätte ich einen Fremdkörper im Auge. Es gibt Menschen, die haben plötzlich in 24 Std. 4 dl Urin, es stellt ab, sie sind wie elektrisiert.
11.55 Herzbeschwerden, mein Gesicht glüht, Gedröhne in den Ohren, Zahnschmerzen
Ca, 1,05 Beine heiss, rot violett, kleine Aederchen platzen, Harndrang
2.45 Drüsen am Hals schmerzen
6.10 plötzlicher Stuhldrang, plötzlicher Urindrang, schnellstens aufs WC
6.40 Pfeifen in den Ohren
7.00 Brüste spannen, tun weh und werden heiss
8.10 3 Finger werden plötzlich schneeweiss und schmerzen.
Zwischendurch wird es leichter.
11.20 wie Sterben. .
15.50 Herzbeschwerden, ich kann kaum auf den Fusssohlen laufen, sie schmerzen
16.30 Magenschmerzen, Kopfgedröhne
16.55 Bauchschmerzen, Ohrenstechen, heiss im Gesicht, meine Haut ist wie ausgetrocknet, auch am Körper
18.15 alle Knochen schmerzen
18.30 Herzbeschwerden schlimm
3 ½ Stunden Schlaf mit Unterbrüchen, oft kommt nachts das Essen retour
4.10 Augen trocknen aus, Ohrengedröhne, Herzbeschwerden, Vibrieren im Bett
6.15 Schwindel, Herzbeschwerden, Mund wie an einer Batterie angeschlossen, dann bekomme ich den Mund ganz wund, Aphten, Haut ist ganz trocken.
6.30, 7.30, 8.00, 8.50 Gesicht oft kein Gefühl usw.
8.55 wahnsinnige Herzbeschwerden
11.35 Herzbeschwerden, Kopfgedröhne, ich kann kaum auf den Fusssohlen laufen, es schmerzt
11.55 Bauchschmerzen
12.15-15.15 Knochenschmerzen .
16.00 Rückenschmerzen, Ohrenpfeifen
16.15 4 Finger werden plötzlich schneeweiss
17.35 Bauchschmerzen, Herzbeschwerden, Ohrengedröhne, Drüsen werden heiss und schmerzen.
19.40 den ganzen Abend usw. dieses Foltersymptome, das mache ich schon 3 Jahre mit, da war es noch nicht so schlimm wie heute
Ab 2.1.04 ist alles nicht mehr zum Aushalten wie neben Chasseralsender.
Mit der Unwissenheit der Bevölkerung haben die Mobilfunk-Betreiber Vorsprung und die unehrliche Reklame in den Medien und Zeitschriften, das Schweigen der Aerzte... darum sind Menschen so unwissend.
Ich bin nicht gegen ein Handy für kurze notwendige Gespräche, doch gegen die oft unnötigen Gespräche, das Telefonieren im dritten Untergeschoss und in der Tiefgarage, das Versenden von Bildern, GPRS, Entwicklung von UMTS führt zu immer stärker strahlenden Mobilfunkantennen.
Sonst müssten wir nicht so hohe Grenzwerte haben. Wenn aber alles krank wird, kann keiner mehr arbeiten, keiner die Arztrechnungen bezahlen, keine Steuern zahlen usw.
Wir haben nur eine Gesundheit, die Aerzte und BAG haben es in der Hand.
Tiere werden krank, sie müssen alles ertragen, was wir Menschen ihnen antun. Sie können nicht sprechen. Auch haben wir dann nichts mehr zu essen usw.
Ina
Mobilfunkelend
Am Anfang von 2004 hat sich etwas verändert, viele Menschen sagten: Was ist los, wir können nicht mehr schlafen, Kinder schrien, es würde ihnen schlecht, Hustenreiz, Kopf- und Herzbeschwerden, grippeähnliche Zustände usw.
Jedes mal, wenn wieder so ein Mobilfunk-Folterschub kam, wurden an meinem Kopf und Hals geschwollene Beulen sichtbar, auch unter den Armen und Beinen. Es ging mir so schlecht, dass ich nur noch vom Bett zum WC konnte und mich mit letzter Kraft wieder ins Bett schleppte. Ich rief die Jakob-Gruppe an und sagte: Ich glaube ich sterbe. Es geht mir so schlecht, als sei ich neben dem Chasseral-Sender. Etwas hat sich verändert. Mir war es, als sei ich in einer Zelle mit elektrischem Strom und werde gefoltert.
Herr Dr. Trummler, ich schicke Ihnen einen 2 Tage-Lebenslauf. Viele gehen zum Arzt, Apotheke, Drogerien und lassen sich Mittel geben. Junge, mittelaltere und ältere Menschen Therapien Pillen, Kuren, Untersuchungen usw. Zum Schluss sagt man: Psychiatrisch behandeln, Antidepressivmittel, das ist die Lösung von Aerzten.
Wenn Tag und Nacht diese hohen Strahlen-Grenzwerte auf den Körper eindringen, das hält ja auf die Dauer kein Körper aus. Zum Schluss haben die Menschen Tumore, Krebs, Leukämie, Streifungen usw. Dein Arzt, Dein Helfer. Warum dieses Stillschweigen der Aerzte?
Sars, Vogelgrippe, TB, alles wird gemeldet, nur diese Mobilfunk-Folter, was zum Schluss früher oder später jeden treffen kann, das wird verheimlicht.
Bitte Herr Doktor, melden Sie doch diese Zustände, ich und andere möchten doch auch gerne leben, ohne Mobilfunk-Folter. Sagen Sie es doch den Professoren, bitte.
Vorher hatte ich diese Zustände nur so schlimm auf dem Chasseral, jetzt ist es auch in Bern und Umgebung.
20.1.04 nach 2 Std. Schlaf ging es los.
11.30 Hustenreiz plötzlich, keine Tränenflüssigkeit, es kratzt, als hätte ich einen Fremdkörper im Auge. Es gibt Menschen, die haben plötzlich in 24 Std. 4 dl Urin, es stellt ab, sie sind wie elektrisiert.
11.55 Herzbeschwerden, mein Gesicht glüht, Gedröhne in den Ohren, Zahnschmerzen
Ca, 1,05 Beine heiss, rot violett, kleine Aederchen platzen, Harndrang
2.45 Drüsen am Hals schmerzen
6.10 plötzlicher Stuhldrang, plötzlicher Urindrang, schnellstens aufs WC
6.40 Pfeifen in den Ohren
7.00 Brüste spannen, tun weh und werden heiss
8.10 3 Finger werden plötzlich schneeweiss und schmerzen.
Zwischendurch wird es leichter.
11.20 wie Sterben. .
15.50 Herzbeschwerden, ich kann kaum auf den Fusssohlen laufen, sie schmerzen
16.30 Magenschmerzen, Kopfgedröhne
16.55 Bauchschmerzen, Ohrenstechen, heiss im Gesicht, meine Haut ist wie ausgetrocknet, auch am Körper
18.15 alle Knochen schmerzen
18.30 Herzbeschwerden schlimm
3 ½ Stunden Schlaf mit Unterbrüchen, oft kommt nachts das Essen retour
4.10 Augen trocknen aus, Ohrengedröhne, Herzbeschwerden, Vibrieren im Bett
6.15 Schwindel, Herzbeschwerden, Mund wie an einer Batterie angeschlossen, dann bekomme ich den Mund ganz wund, Aphten, Haut ist ganz trocken.
6.30, 7.30, 8.00, 8.50 Gesicht oft kein Gefühl usw.
8.55 wahnsinnige Herzbeschwerden
11.35 Herzbeschwerden, Kopfgedröhne, ich kann kaum auf den Fusssohlen laufen, es schmerzt
11.55 Bauchschmerzen
12.15-15.15 Knochenschmerzen .
16.00 Rückenschmerzen, Ohrenpfeifen
16.15 4 Finger werden plötzlich schneeweiss
17.35 Bauchschmerzen, Herzbeschwerden, Ohrengedröhne, Drüsen werden heiss und schmerzen.
19.40 den ganzen Abend usw. dieses Foltersymptome, das mache ich schon 3 Jahre mit, da war es noch nicht so schlimm wie heute
Ab 2.1.04 ist alles nicht mehr zum Aushalten wie neben Chasseralsender.
Mit der Unwissenheit der Bevölkerung haben die Mobilfunk-Betreiber Vorsprung und die unehrliche Reklame in den Medien und Zeitschriften, das Schweigen der Aerzte... darum sind Menschen so unwissend.
Ich bin nicht gegen ein Handy für kurze notwendige Gespräche, doch gegen die oft unnötigen Gespräche, das Telefonieren im dritten Untergeschoss und in der Tiefgarage, das Versenden von Bildern, GPRS, Entwicklung von UMTS führt zu immer stärker strahlenden Mobilfunkantennen.
Sonst müssten wir nicht so hohe Grenzwerte haben. Wenn aber alles krank wird, kann keiner mehr arbeiten, keiner die Arztrechnungen bezahlen, keine Steuern zahlen usw.
Wir haben nur eine Gesundheit, die Aerzte und BAG haben es in der Hand.
Tiere werden krank, sie müssen alles ertragen, was wir Menschen ihnen antun. Sie können nicht sprechen. Auch haben wir dann nichts mehr zu essen usw.
Ina