von Elisabeth Buchs » 21. Februar 2004 18:39
Hallo Herr dipl. Ing. Berens
Marianne hat voll recht, ich meinte die Pleite in gesundheitlicher Hinsicht von DECT und W-Lan. Sie zählen so schön die Gründe dazu auf. Ich kenne jemanden, der sehr leidet unter dem W-Lan seines Nachbarn, sogar bei der Swisscom sei zugegeben worden, dass W-Lan gesundheitlich noch problematischer sein könne als DECT. Ich kenne mehrere Personen, die sehr leiden unter DECT und unter unverständigen Nachbarn, die diese behalten wollen. Es ist teilweise so schlimm, dass den Betroffenen nicht mal ein Baldachin geholfen hat und sie nun umziehen müssen, weil zwei DECT überall in jedem Winkel ihrer Wohnung stark reinkommen. Ich selber habe unter einem DECT in einer oberen unbewohnten Ferienwohnung gelitten, konnte mit einem Abschirmvorhang einigermassen abschirmen, so dass ich wenigstens in meinem Bett keine Kopfschmerzen hatte.
Wir suchen schon lange jemanden vom Fach z.B. wie Sie, der uns hilft, ein DECT so umzugestalten, dass es nur noch strahlt, wenn telefoniert wird (keine Reichweitenkontrolle mehr) Ausserdem bei privatem W-Lan, dass diese auch nur senden, wenn effektiv Daten übertragen werden und kein "Broadcast" vorhanden ist. Bei einem Acces-Point ist es sinnvoll, wenn ständig ein Broadcast da ist, jedoch nicht bei privaten Anwendern. Vielleicht wissen Sie auch hier eine Lösung. Mir geht es nicht im geringsten um polemische Ansichten oder um die ewige Frage, ob es nun schädlich sei oder nicht, sondern, auch wenn es nicht alle Menschen gleich spüren, sollte den Betroffenen geholfen werden.
Noch eine schlechte Nachricht: wir sind ja schon gewohnt, dass der Mode gemäss plötzlich in allen Läden nur noch ähnliche Kleider zu finden sind z.B. nur noch Kurzjacken, Hüfthosen usw. Aehnlich scheint es nun auch zu sein mit Angeboten im Telekommunikationsbereich. Im Interdiscount oder in der Migros sind nun die CT1-Telefone aus dem Sortiment genommen worden und auch nicht mehr bestellbar, wohl schon in Hinblick auf die anderweitige Nutzung dieser Frequenzen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Herr dipl. Ing. Berens
Marianne hat voll recht, ich meinte die Pleite in gesundheitlicher Hinsicht von DECT und W-Lan. Sie zählen so schön die Gründe dazu auf. Ich kenne jemanden, der sehr leidet unter dem W-Lan seines Nachbarn, sogar bei der Swisscom sei zugegeben worden, dass W-Lan gesundheitlich noch problematischer sein könne als DECT. Ich kenne mehrere Personen, die sehr leiden unter DECT und unter unverständigen Nachbarn, die diese behalten wollen. Es ist teilweise so schlimm, dass den Betroffenen nicht mal ein Baldachin geholfen hat und sie nun umziehen müssen, weil zwei DECT überall in jedem Winkel ihrer Wohnung stark reinkommen. Ich selber habe unter einem DECT in einer oberen unbewohnten Ferienwohnung gelitten, konnte mit einem Abschirmvorhang einigermassen abschirmen, so dass ich wenigstens in meinem Bett keine Kopfschmerzen hatte.
Wir suchen schon lange jemanden vom Fach z.B. wie Sie, der uns hilft, ein DECT so umzugestalten, dass es nur noch strahlt, wenn telefoniert wird (keine Reichweitenkontrolle mehr) Ausserdem bei privatem W-Lan, dass diese auch nur senden, wenn effektiv Daten übertragen werden und kein "Broadcast" vorhanden ist. Bei einem Acces-Point ist es sinnvoll, wenn ständig ein Broadcast da ist, jedoch nicht bei privaten Anwendern. Vielleicht wissen Sie auch hier eine Lösung. Mir geht es nicht im geringsten um polemische Ansichten oder um die ewige Frage, ob es nun schädlich sei oder nicht, sondern, auch wenn es nicht alle Menschen gleich spüren, sollte den Betroffenen geholfen werden.
Noch eine schlechte Nachricht: wir sind ja schon gewohnt, dass der Mode gemäss plötzlich in allen Läden nur noch ähnliche Kleider zu finden sind z.B. nur noch Kurzjacken, Hüfthosen usw. Aehnlich scheint es nun auch zu sein mit Angeboten im Telekommunikationsbereich. Im Interdiscount oder in der Migros sind nun die CT1-Telefone aus dem Sortiment genommen worden und auch nicht mehr bestellbar, wohl schon in Hinblick auf die anderweitige Nutzung dieser Frequenzen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs