von Elisabeth Buchs » 13. Februar 2004 18:03
Hallo Messprofi
Es freut mich sehr, dass Sie Netzteile auch als Quelle von Elektrosmog ansehen. Das heisst nicht, dass dadurch, dass diese Netzteile auch Elektrosmog verursachen, die Magnetfelder einer Trafostation vernachlässigt werden sollen. Evt. liessen sich diese Felder durch z.B. Trafoblech reduzieren. In diesem Forum habe ich bereits mehrmals auf den Elektrosmog von Schaltnetzteilen, Netzteilen, Softschaltern, Mikroprozessoren von elektronischen Geräten, Modems hingewiesen und dass diese Problematik viel zu wenig bekannt ist. Wenn da breitbandige, gepulste, starke Störungen auf Kurzwelle, Mittelwelle, Langwelle an vielen Orten in Wohngebieten vorhanden sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies spurlos an den Menschen vorbeigeht. Nur wissen sie dann eben nicht, woher z.B. ihre Schlafprobleme kommen. Bei dieser Art von Störungen sind die entstehenden Felder meist noch im Nahfeld, müssen aufgeteilt werden in magnetischen und elektrischen Anteil. Der elektrische Anteil könnte allenfalls noch geschirmt werden oder durch Wohnen im Untergeschoss reduziert werden, während der magnetische Anteil durch Mauern hindurchdringt. Scheinbar können diese Transienten über weite Strecken übers Netz verschleppt werden. Sie lassen sich nur sehr schwer finden, man müsste Nachbarn bitten, eine kurze Zeit den Strom auszuschalten, was ja bereits eine Zumutung bedeutet und das Entstören scheint schwierig, aufwendig und manchmal scheinbar sogar unmöglich zu sein. Wenn man so eine Ursache dann doch mit Mühe findet, stösst man wohl oft auf Unverständnis der Gerätebesitzer. Dies bedeutet für Elektrosensible, dass für sie Wohnen in besiedeltem Gebiet problematisch wird und Umziehen in andere Wohngebiete unter Umständen keine Verbesserung bringt. Im Grund genommen verursacht Powerline ebenfalls diese Art von Störungen, nur dann nicht als Nebenprodukt sondern zum Datentransport.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo Messprofi
Es freut mich sehr, dass Sie Netzteile auch als Quelle von Elektrosmog ansehen. Das heisst nicht, dass dadurch, dass diese Netzteile auch Elektrosmog verursachen, die Magnetfelder einer Trafostation vernachlässigt werden sollen. Evt. liessen sich diese Felder durch z.B. Trafoblech reduzieren. In diesem Forum habe ich bereits mehrmals auf den Elektrosmog von Schaltnetzteilen, Netzteilen, Softschaltern, Mikroprozessoren von elektronischen Geräten, Modems hingewiesen und dass diese Problematik viel zu wenig bekannt ist. Wenn da breitbandige, gepulste, starke Störungen auf Kurzwelle, Mittelwelle, Langwelle an vielen Orten in Wohngebieten vorhanden sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies spurlos an den Menschen vorbeigeht. Nur wissen sie dann eben nicht, woher z.B. ihre Schlafprobleme kommen. Bei dieser Art von Störungen sind die entstehenden Felder meist noch im Nahfeld, müssen aufgeteilt werden in magnetischen und elektrischen Anteil. Der elektrische Anteil könnte allenfalls noch geschirmt werden oder durch Wohnen im Untergeschoss reduziert werden, während der magnetische Anteil durch Mauern hindurchdringt. Scheinbar können diese Transienten über weite Strecken übers Netz verschleppt werden. Sie lassen sich nur sehr schwer finden, man müsste Nachbarn bitten, eine kurze Zeit den Strom auszuschalten, was ja bereits eine Zumutung bedeutet und das Entstören scheint schwierig, aufwendig und manchmal scheinbar sogar unmöglich zu sein. Wenn man so eine Ursache dann doch mit Mühe findet, stösst man wohl oft auf Unverständnis der Gerätebesitzer. Dies bedeutet für Elektrosensible, dass für sie Wohnen in besiedeltem Gebiet problematisch wird und Umziehen in andere Wohngebiete unter Umständen keine Verbesserung bringt. Im Grund genommen verursacht Powerline ebenfalls diese Art von Störungen, nur dann nicht als Nebenprodukt sondern zum Datentransport.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs