von Sunset » 11. Oktober 2007 13:13
Paul2 hat geschrieben:Es ist schon eigenartig: Solange etwas gegen Elektrosmog ist, kann man hier wirklich behaupten was man will und sei es noch so abstrus. Hier im Forum gibt es unzählige Beispiele davon.
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse
Hier prallen mindestens drei Welten aufeinander.
Die
Physik der elektromagnetischen Strahlung ist ein Gebiet, auf dem nur wenige sattelfest sind - eigentlich nur diejenigen, die es studiert haben.
Die
Medizin, welche sich mit Gesundheitsschädigungen befasst, ist eine nicht sehr genaue Wissenschaft, die ihre Erkenntnisse auf Statistik abstützt.
Die
von der Strahlung Betroffenen sind weder Physiker noch Mediziner (wenn doch, dann nur zufällig und vereinzelt), sie spüren nur subjektiv, was mit ihnen geschieht. Für eine Objektivierung wären sie auf spezialisierte Ärzte angewiesen.
Die Wissenschaft, welche sich mit medizinischen Wirkungen von Strahlung befasst, heisst
Bioelectromagnetics. Diese sollte eigentlich zu erklären suchen, was den Betroffenen widerfährt. Sie sollte Physiker und Mediziner umfassen. Da dieser Wissenschaftszweig finanziell von den Mobilfunkern beherrscht wird, und da Mobilfunk ein physikalischer Vorgang ist, dominieren hier die Physiker, sowie einige Statistiker und Biologen. Da die Zielsetzung der Financiers dieser Wissenschaft eine unethische ist, nämlich Abwehr von Schadenersatzforderungen unter dem Deckmantel von Wissenschaft, findet sich kein anständiger Arzt, der hier mitmacht. Die Ärzte draussen, die mit Betroffenen konfrontiert werden, haben aber als einzige Referenz die "Erkenntnisse" der Bioelectromagnetics bzw. die wissenschaftlich aufgemachte Propaganda der Mobilfunker zur Verfügung.
Es ist nicht jeder Physiker böse, der auf schwere phyisikalische Irrtümer in den Argumentationen der Betroffenen aufmerksam macht, die in den Augen des Naturwissenschaftlers nur peinlich sein können. Im Gegenteil, es gibt auch konstruktive Kritik.
[quote="Paul2"]Es ist schon eigenartig: Solange etwas gegen Elektrosmog ist, kann man hier wirklich behaupten was man will und sei es noch so abstrus. Hier im Forum gibt es unzählige Beispiele davon.
Sobald man aber gegen die schädigende Wirkung vom Elektrosmog sprechen möchte, werden selbst elementare Gesetze der Physik oder Biologie geleugnet.
Auf diese Art und Weise kann tatsächlich kein Dialog zustande kommen und den Leidenden ist auf diese Art und Weise ganz bestimmt nicht geholfen.
Freundliche Grüsse[/quote]
Hier prallen mindestens drei Welten aufeinander.
Die [b]Physik der elektromagnetischen Strahlung [/b]ist ein Gebiet, auf dem nur wenige sattelfest sind - eigentlich nur diejenigen, die es studiert haben.
Die [b]Medizin[/b], welche sich mit Gesundheitsschädigungen befasst, ist eine nicht sehr genaue Wissenschaft, die ihre Erkenntnisse auf Statistik abstützt.
Die [b]von der Strahlung Betroffenen [/b]sind weder Physiker noch Mediziner (wenn doch, dann nur zufällig und vereinzelt), sie spüren nur subjektiv, was mit ihnen geschieht. Für eine Objektivierung wären sie auf spezialisierte Ärzte angewiesen.
Die Wissenschaft, welche sich mit medizinischen Wirkungen von Strahlung befasst, heisst [b]Bioelectromagnetics.[/b] Diese sollte eigentlich zu erklären suchen, was den Betroffenen widerfährt. Sie sollte Physiker und Mediziner umfassen. Da dieser Wissenschaftszweig finanziell von den Mobilfunkern beherrscht wird, und da Mobilfunk ein physikalischer Vorgang ist, dominieren hier die Physiker, sowie einige Statistiker und Biologen. Da die Zielsetzung der Financiers dieser Wissenschaft eine unethische ist, nämlich Abwehr von Schadenersatzforderungen unter dem Deckmantel von Wissenschaft, findet sich kein anständiger Arzt, der hier mitmacht. Die Ärzte draussen, die mit Betroffenen konfrontiert werden, haben aber als einzige Referenz die "Erkenntnisse" der Bioelectromagnetics bzw. die wissenschaftlich aufgemachte Propaganda der Mobilfunker zur Verfügung.
Es ist nicht jeder Physiker böse, der auf schwere phyisikalische Irrtümer in den Argumentationen der Betroffenen aufmerksam macht, die in den Augen des Naturwissenschaftlers nur peinlich sein können. Im Gegenteil, es gibt auch konstruktive Kritik.