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Keine Vorsorgepolitik!

von Tilly » 27. Oktober 2007 12:11

Späte Lehren - zum fehlenden Schädlichkeitsbeweis neuer Technologien
>Mobilfunk ist ungefährlich / ein Wirkmodell zur Schädlichkeit fehlt.
> Unterhalb der Grenzwerte kann nichts passieren /Nachweise gesundheitlicher Risiken fehlen.
> Elektrosensibilität ist nur Hysterie / gesetzliche Regelungen werden eingehalten.
>Solche Spruchblasen sollen die Bürger immer wieder beruhigen und das merkantile Feld der Mobilfunkindustrie von aufkeimenden Irritationen freihalten.
>Die so reden und schreiben berufen sich auf die gleiche wissenschaftliche Basis, auf der auch die Auswirkungen früherer umweltmedizinischer Prozesse wissenschaftlich als harmlos beurteilt worden sind, bevor sie sich als Katastrophen entpuppten.
>Die damaligen Spruchblasen und Verleumdungen von Kritikern unterscheiden sich kaum von den heutigen.
> Dass viele Wissenschaftler (siehe Prof. Lerchl), die ihre Forschungsansätze so streng an der Vorgabe ihrer Geldgeber ausrichten und damals wie heute die wechselwirkenden Imponderabilien der Realität ausklammern, um ihre Maxime zu belegen es wird bewiesen, was zu beweisen ist, trotz vieler wissenschaftsgeschichtlicher Parallelen auch heute noch vom Ergebnis ihrer eindimensionalen statistischen Berechnungen selbst überzeugt sind und Kritiker belächeln und beschimpfen, ist erstaunlich.
>Aber es bestätigt auch, dass es im alltäglichen wissenschaftlichen Arbeiten nicht um die Erforschung der Wahrheit geht, sondern um das brave Wiederkäuen von Glaubenssätzen.
>Was sagten die Inquisitoren zu Galilei, als er sie 1520 zum Blick durchs Fernrohr aufforderte, um die Realität besser zu erkennen? Wir wissen, dass die Erde eine Scheibe ist, das ist wissenschaftlich bewiesen, um nicht nach einer anderen Erklärung zu suchen.
> Weitere historischen Beispiele sind folgende: Britische
Fischerei im 19. Jh. / Kalifornische Sardinenfischerei von 1920 bis 1942 / Röntgenstrahlen / Benzol / Asbest / PCB / Halogenkohlenwasserstoffe / Ozonschicht / Contergan und andere Schädigung Ungeborener durch Chemikalien / Antibiotikaresistenzen / Schwefeldioxid / Umkippende Gewässer 1985 / MTBE als Bleiersatz im Benzin / Chemikalienbelastung
großer Seen / Tributylzinn(TBT)-haltige Farben / Hormone als
Wachstumsförderer / BSE - Rinderwahnsinn 1980 – 2000.
Holzschutzmittel / Gentechnik / Trinkwasserproblematik /
Golfkriegssyndrom / Mikrowellenwaffen / Niederfrequent gepulste Hochfrequenztechnik / Informationstechnologische Überwachung.
>Ersten Hinweisen auf Probleme folgt oft jahrzehntelange
wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussion, oftmals begleitet von politischer Untätigkeit. Zögerlichkeit, Unentschlossenheit und bereitwillige Nachgiebigkeit gegenüber Lobbyinteressen haben in vielen Fällen zu hohen Kosten für die Volkswirtschaften geführt.
Es fehlte an Vorsorgepolitik damals wie heute.
Es grüßt
Tilly

OT: Worum geht es

von Kurt » 26. Oktober 2007 20:12

Tilly hat geschrieben:
An Kurt!

Sie hatten genügend Zeit, den Beitrag von Frau Buchs durchzuarbeiten, aber das
interessiert Sie ja überhaupt nicht, habe ich Recht?
...

Tilly
Aber ich habe doch den Beitrag von Frau Buchs durchgearbeitet!?!
Lesen Sie bitte nochmal genauer: Es ging darum die ARTIKEL durchzuarbeiten,
auf die Frau Buchs hinwies. Sie haben also nicht Recht.
Und wenn Sie auf die Uhrzeit meiner beiden Einträge schauen, dann wird
auch klar, dass zumindestens ich das nicht so schnell schaffe.

Was das mit meinen ursprünglichen Fragen zu tun hat ist mir allerdings
unklar.

Kurt

Re: Geht es um Ärzte?

von Tilly » 26. Oktober 2007 18:37

Kurt hat geschrieben:
Elisabeth Buchs hat geschrieben:Hallo Kurt

Zu einem möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebs gibt es noch weitere Studien:

...

In Steinbach Deutschland häufen sich die Brustkrebsfälle. Die Lokalisation entlarvte, dass sie bei Anwohnern im Hauptstrahl einer Mobilfunkantenne auftraten.
Hallo Frau Buchs,

vielen Dank für die vielen Informationen, die Sie zusammengestellt haben.
Ich werde die verschiedenen Beiträge mit grossem Interesse durcharbeiten.

Kurt
An Kurt!

Sie hatten genügend Zeit, den Beitrag von Frau Buchs durchzuarbeiten, aber das
interessiert Sie ja überhaupt nicht, habe ich Recht?
Es ist außerdem gleichbedeutend, als dass man Perlen vor die Säue schmeißt.
In befangener, voreingenommener Weise beleidigen Sie Tausende Ärzte aus aller Welt,
die sich für die Mobilfunkbetroffenen einsetzen und entsprechende Maßnahmen der Regierungen einfordern.
Wenn Sie in solch einer primitiven Art und Weise die Ärzte beschuldigen,
mit ihrer Unterschrift bei den vielen Ärzteappellen falsch gehandelt zu haben,
dann kann man nur noch lachen, hahaha.
Nun haben Sie so lange daran gebohrt, und ist nichts daraus geworden, dass es
auch nun vermutlich ohne Kaiserschnitt nicht gehen wird.

Tilly

Falsche Schlussfolgerungen?

von Kurt » 26. Oktober 2007 08:05

Tilly hat geschrieben:...
Überheblicher geht es nicht mehr!
Das ist nicht anders zu erwarten gewesen, denn die praktischen Erfahrungen Tausender Ärzte in der ganzen Welt sind der Mobilfunk-Mafia höchst unangenehm.
Dabei möchte ich die Ärztin Frau Dr. Waldmann- Selsam nennen, die in vorbildlicher Weise Kasuistiken von Betroffenen erarbeitet hat.

[...]


Tilly

Forum Admin: Wobei in diesem Zusammenhang anzumerken wäre, dass die Reflex-Studie von Handys, die Naila-Studie von Sendemasten handelt.
Hallo Tilly,
vorab die Frage:
Ihnen ist klar, was die Anmerkung von Forum Admin bedeutet?

Zu Ihrer Aussage der Überheblichkeit:
Die praktische Erfahrung steht nicht zur Debatte -- mit diesem Punkt
lenken Sie von Thema ab. Sie fragten vielmehr, ob alle, die
unterschrieben haben, falsche Schlussfolgerungen zogen. Folgendes
habe ich mir bei meiner Antwort überlegt:
1) Der Inhalt, der Texte, die den Appellen zugrunde liegen enthält viele
sachliche Fehler. Der Nachweis dieser Fehler wurde für jeden einzelnen
Appell schon geführt, daher wiederhole ich das jetzt hier nicht nochmal.
2) Jeder, der einen solchen Appell unterschreibt akzeptiert diese Fehler.
Würde sie/er die Fehler bemerken, dürfte er nicht mehr unterschreiben, da
sie/er ansonsten den Fehler billigt.
3) Schlussfolgerungen, die auf falschen Annahmen basieren sind falsch, daher gehe ich davon aus, das jeder der unterschrieben hat, die falschen
Schlussfolgerungen zieht.


Kurt

Re: Geht es um Ärzte?

von Kurt » 26. Oktober 2007 07:51

Elisabeth Buchs hat geschrieben:Hallo Kurt

Zu einem möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebs gibt es noch weitere Studien:

...

In Steinbach Deutschland häufen sich die Brustkrebsfälle. Die Lokalisation entlarvte, dass sie bei Anwohnern im Hauptstrahl einer Mobilfunkantenne auftraten.
Hallo Frau Buchs,

vielen Dank für die vielen Informationen, die Sie zusammengestellt haben.
Ich werde die verschiedenen Beiträge mit grossem Interesse durcharbeiten.

Kurt

von Pegasus » 25. Oktober 2007 11:36

Hallo Suchende,

ich wollte Ihnen eine PN oder Mail senden, doch da Sie nicht registriert sind, schreibe ich hier:

Lesen Sie: http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/

Es gibt viele Infos, Erfahrungsberichte und Tips!

Pegasus

Re: Dringend

von Elisabeth Buchs » 24. Oktober 2007 23:19

Suchende hat geschrieben:Weiss jemand wohin ich ziehen könnte um ein stahlungsarmes Umfled zu finden... es sollte nicht zu weit weg von Zürich sein. Ich bin am Ende mit meinen Nerven und muss nur noch weg. Doch Wireless Lan (auf das ich glaube zu reagieren) gibt es auch in den Dörfern. Bitte ich brauche dringende und konkrete Hilfe. Ich bin nur noch am weinen.
Jetzt sollten wir die Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz beim Wort nehmen.

Hier die Adresse von Frau Dr. Steiner:
Dr. Steiner, Schaffhausen
Tel. Praxis 052 634 21 16
Tel. Privat 052 620 28 28

Von Dr. Gilli
Wil
Tel. 071 925 10 20

Elisabeth Buchs

Dringend

von Suchende » 24. Oktober 2007 18:20

Weiss jemand wohin ich ziehen könnte um ein stahlungsarmes Umfled zu finden... es sollte nicht zu weit weg von Zürich sein. Ich bin am Ende mit meinen Nerven und muss nur noch weg. Doch Wireless Lan (auf das ich glaube zu reagieren) gibt es auch in den Dörfern. Bitte ich brauche dringende und konkrete Hilfe. Ich bin nur noch am weinen.

Was sagt uns die Reflex- Studie?

von Tilly » 24. Oktober 2007 18:18

Hallo Forum Admin,

ich möchte Sie bitten, meinen Beitrag vom ( Mi Okt 24, 2007 10:14 am) zu löschen.
Nur der 2. Beitrag ist verwertbar.

Außerdem hat die Forum Admin folgende Anmerkung unter meinen Beitrag gesetzt:
„Wobei in diesem Zusammenhang anzumerken wäre, dass die Reflex-Studie von Handys, die Naila-Studie von Sendemasten handelt.“

Antwort:

Wenn ich richtig informiert bin, hat sich die internationale Reflex- Studie damit
beschäftigt, welche Effekte bei lebenden Zellen auftreten, wenn diese einer Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte ausgesetzt werden.
Dabei sollten die Gefahren der Handys von den dazugehörigen Sendemasten nicht von einander getrennt betrachtet werden.

Es grüßt
Tilly

Forum Admin: Link zur Zusammenfassung der Reflex-Studie: http://www.verum-foundation.de/www2004/ ... 231104.pdf

Mobilfunkantennen und Gesundheitsrisiko: Was weiß man 2007?

von Tilly » 24. Oktober 2007 15:40

Hier noch eine weitere Lektion für den User " Kurt":



Mobilfunkantennen und Gesundheitsrisiko: Was weiß man 2007?
http://groups.google.com/group/mobilfun ... 264ae2960f

Tilly

von Tilly » 24. Oktober 2007 10:38

Kurt hat Folgendes geschrieben:

„Nicht nur das, Sie bauen auf dieser erwiesenermassen falschen Aussage (Lüge?) mit Hilfe nachweislich unseriösen Studien (Naila) eine Argumentatioskette auf.“

Unterdessen haben bereits solche seriösen Studien, wie die REFLEXS- STUDIE unter der Leitung von Prof. Adlkofer die Aussagen der NAILA-STUDIE bestätigt so, dass die Doppelstrangbrüche beim Erbgut durch Mobilfunkstrahlung nicht mehr wegzuleugnen sind.


Auf die Frage:

Sind Sie davon überzeugt, dass die vielen Ärzte, die die Ärzteappelle unterschrieben haben, alle falsche Schlussfolgerungen gezogen haben?

Darauf hat Kurt Folgendes geschrieben:

„Ja, davon bin ich überzeugt.“

Überheblicher geht es nicht mehr!
Das ist nicht anders zu erwarten gewesen, denn die praktischen Erfahrungen Tausender Ärzte in der ganzen Welt sind der Mobilfunk-Mafia höchst unangenehm.
Dabei möchte ich die Ärztin Frau Dr. Waldmann- Selsam nennen, die in vorbildlicher Weise Kasuistiken von Betroffenen erarbeitet hat.

Den kleinen erbärmlichen Steigbügelhalter der Mobilfunkindustrie bleibt natürlich nur noch, die Ärzte und Wissenschaftler, die ihnen nicht in den Kram passen, zu diskreditieren und deren Aussagen zu leugnen, wo immer ihnen nur die Möglichkeit dazu eingeräumt wird.

Wenn die Zeit herangereift sein wird und die Opfer des Mobilfunks zum Himmel schreien werden, soll keiner sagen, wir haben das nicht gewusst.
Dann werden diese Leute zur Verantwortung gezogen.


Tilly

Forum Admin: Wobei in diesem Zusammenhang anzumerken wäre, dass die Reflex-Studie von Handys, die Naila-Studie von Sendemasten handelt.

Re: Geht es um Ärzte?

von Elisabeth Buchs » 23. Oktober 2007 22:16

Hallo Kurt

Zu einem möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebs gibt es noch weitere Studien:

Müllendorf (Österreich). In der Ortschaft mit 1.200 Einwohnern kam es zu einer Verdreifachung von neuaufgetretenen Krebsfällen nach fünf Jahren Latenzzeit nach Installation des ersten Sendemastes (Vortrag Dr. W. Jandrisovits auf dem Bamberger Mobilfunksymposium Januar 2005).

Netanya (Israel). In der im Journal of Cancer Prevention April 2004 veröffentlichten Studie wurde das Neuauftreten von Krebserkrankungen in der Nähe eines Mobilfunksenders im Vergleich mit einer unbestrahlten Region untersucht. Die Autoren R. und D. Wolf finden vierfach erhöhte Krebsraten bei Frauen.

West Midlands (England): Bei einer Erhebung, an der Dr. J. Walker beteiligt war, zeigt sich eine ungewöhnliche Krebshäufung im Bereich der höchsten Strahlungsintensität um eine seit acht Jahren sendende Basisstation. Die Untersuchung der Krebscluster in Verbindung mit der geschätzten und gemessenen Strahlenintensität wurde von Dr. Walker bereits mehrfach mit demselben Ergebnis durchgeführt.

Zu weiteren krebsfördernden Effekten wie eine Unterdrückung der körpereigenen Melatoninproduktion und eine (z. T. hierdurch) erhöhte Prävalenz freier Radikale gibt es Hinweise in vivo und in vitro.

Demers et al. 1991: 2.9fache Brustkrebsrate bei beruflich exponierten Männern. (Kleine Fallzahl, daher statistisch nicht signifikant)
Loomis et al. 1994: 1.38fache Brustkrebsrate bei beruflich exponierten Frauen. (Statistisch signifikant. Untergruppe Telefon-Elektrikerinnen: 2.17fache Brustkrebsrate)
Cantor et al. 1995: 1.15fache Brustkrebsrate bei beruflich exponierten Frauen. (Grosse Fallzahl, daher statistisch sehr signifikant)
Tynes et al. 1996: 1.5fache Brustkrebsrate bei beruflich exponierten Frauen. (Funkerinnen. Grosse Fallzahl, daher statistisch sehr signifikant)
Dolk et al. 1997a: Bis 1.64fache Brustkrebsrate bei Männern welche in der Nähe eines Radiosenders wohnen. (Kleine Fallzahl, daher statistisch nicht signifikant)
Van Wijngaarden et al. 2001: Teilweise erhöhte Brustkrebsraten bei beruflich exponierten Frauen, bis 2.06fach (statistisch signifikant)
Zudem gibt es diverse Studien zur Blockierung der krebsheilenden (antiproliferative) Wirkung des körpereigenen Hormons Melatonin und des Östrogen-Rezeptor-Modulators Tamoxifen durch elektromagnetische Felder:

Liburdy et al. 1993
Harland & Liburdy 1997
Harland et al. 1999
Ishido et al. 2001
Blackman et al. 2001
Girgert et al 2005
Lesen Sie hierzu auch
Krebshäufungen um britische Mobilfunkmasten Sieben Anhäufungen von Krebsfällen und anderen ernsthaften Erkrankungen, welche rund um Mobilfunkmasten entdeckt wurden, verursachen zunehmende Sorgen wegen potenziellen gesundheitlichen Auswirkung...

Genf: Erhöhte Brustkrebszahlen bei jungen Frauen "Wie überall auf der Welt, haben auch wir erhöhte Brustkrebszahlen bei jungen Frauen, das ist indiskutabel" kommentiert der Professor. "Wir machen diese Feststellung seit etwa zehn Jahren, aber wir...

In Steinbach Deutschland häufen sich die Brustkrebsfälle. Die Lokalisation entlarvte, dass sie bei Anwohnern im Hauptstrahl einer Mobilfunkantenne auftraten.

von charles » 23. Oktober 2007 22:11

Hallo Kurt,

Wikipedia ist nicht *Alleswisser*.

Schauen Sie mal auf :
http://www.biophotonicsresearchinstitute.com/index.htm
und
http://www.unifiedphysics.com/

Tony Fleming ist Mitglied BEMS, und veröffentlich dort regelmässig.
Auch schreibt er in die Bioelectromagnetics Newsgroup bei Yahoo!
Ich habe schon vieles von ihm lernen dürfen.

Der fleissige Mitleser Bernhard soll sich das auch mal ansehen und studieren, so weit er es verstehen kann.

Photonen

von Kurt » 23. Oktober 2007 20:57

charles hat geschrieben:Wissenschaftler, die sich mit Photonen beschäftigen, sagen mir etwas ganz anderes.

Die Photonen und Phononen werden von den EMF sogar angereizt.
Und dies weit unterhalb der Grenzwerte.
Charles,

welcher Wissenschaftler sagt Ihnen dies? Vielleicht jemand, der sich
mit photon photon Wechselwirkung befasst?

Sie wissen schon, dass Photonen selbst die Träger der elektromagnetischen Energiepakete sind?
http://de.wikipedia.org/wiki/Photon
Mir ist jetzt nicht direkt bekannt, wie eine
Photon-Photon-Wechselwirkung zustandekommen soll, die - wie Sie es
nennen - ein Photon "unterhalb der Grenzwerte 'anreizt' (was immer das
sein soll... )", wenn man nicht *sehr* hohe Energien verwendet.
Und hier rede ich nicht von eV sondern von GeV!

Zum Thema "Phonon" empfehle ich als Einstieg
http://de.wikipedia.org/wiki/Phonon

Kurt

Geht es um Ärzte?

von Kurt » 23. Oktober 2007 20:41

Tilly hat geschrieben:An Kurt!

Einige wichtige Fragen an Sie, um zu ergründen, ob es weiter einen Sinn hat, dass man Ihre Postings hier noch lesen sollte:
Es steht Ihnen frei, meine Postings zu lesen und zu beantworten.
Ob "man" das als sinnvoll erachtet? Ich gehe davon aus, dass alle anderen
Diskutanten erwachsen genug sind, das für sich selbst zu entscheiden.
Tilly hat geschrieben: Sehen Sie hier Ihre Aufgabe darin, für den Mobilfunk Unbedenklichkeitserklärungen zu propagieren?
Ganz klar: Nein!
Mir geht es lediglich darum, auf Fehler hinzuweisen.
Sie werfen ionisierende Strahlung und Mobilfunksignale in einen Topf
und behaupten oder suggerieren zumindestens, dass der Übergang
so fliessend sei, dass die Wirkung von FUnksignalen ähnlich derer ist,
wie sie bei Röntgenstrahlen auftreten. Nicht nur das, Sie bauen
auf dieser erwiesenermassen falschen Aussage (Lüge?) mit Hilfe
nachweislich unseriösen Studien (Naila) eine Argumentatioskette auf.
Die Folge ist, dass die Argumentationskette in sich zusammenbricht.

Frage an Sie: Was erwarten Sie denn? Dass ich Ihnen zustimme,
wenn Sie so grundfalsche Aussagen machen? Ich verweise Sie auf
Ihr eigenes Zitat von Galilei weiter unten!
Tilly hat geschrieben: Sind Sie davon überzeugt, dass die vielen Ärzte, die die Ärzteappelle unterschrieben haben, alle falsche Schlussfolgerungen gezogen haben?
Ja, davon bin ich überzeugt.
Tilly hat geschrieben: Was würden Sie sagen, wer dem Dr. Carlo das Haus angezündet hat?
???
Tilly hat geschrieben: Kennen Sie den Ausspruch von Galilei?

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.“
Ich kanne ihn nicht, finde ihn aber gut. Ich rate Ihnen dringend, diesen
Spruch in Zukunft mehr zu beherzigen. Ich halte mich schon immer daran
ohne ihn gekannt zu haben :-)
Tilly hat geschrieben: Glauben Sie, die Wahrheit über die Gefährlichkeit des Mobilfunks
zu kennen ?


Tilly
Ich glaube über Mobilfunk garnichts denn Glaubensfragen gehören
eindeutig in die Kirche und nicht in eine Diskussion um ein technisch
geprägtes Thema.

Ich betone nochmal, damit auch Sie es verstehen: Mir geht es nicht im
mindesten darum, über Gefahren oder über Leiden zu diskutieren.
Mir geht es nur darum auf Irrtümer und Fehler hinzweisen, die durch
bestehendes, immer wieder aufs neue verifiziertes Wissen nachgewiesen
werden.
Frage: Worum geht es Ihnen, wenn Sie nachweislich falsche Aussagen
verbreiten? Und wie schätzen Sie Ihre Wirkung ein, wenn es einem
unvoreingenommen Leser immer wieder gelingt meine Aussagen zu
verifizieren und Ihre Aussagen immer wieder als widersprüchlich,
falsch und ohne jede wissenschaftlich abgesicherte Grundlage zu erleben?

Kurt

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