Oberfiese Tricks der Betreiber

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Re: Fall JELMOLI

von Thomas Stauffiger » 23. März 2004 22:04

Hoi

du hast sicher Erfahrung mit einsprachen in Basel

Ich möchte gerne eine einsprache gegen eine Antenne am Wasgenring machen.
Hast du eine vorlage?
Auf was muss ich achten.

Besten Dank

thomas Stauffiger

thomas.stauffiger@phenixsystems.com

Re: Fall JELMOLI

von A. Weber » 3. März 2004 10:44

Die Antenne durfte nicht gebaut werden, weil sie falsch publiziert wurde.
Jetzt hat das Bauinspektorart Basel-Stadt von sich aus das Gesuch korrigiert und neu publuziert!
Am Ende wir wohl der Kanton auch noch die Pläne zeichnen, weil die Sunrise nicht fähig ist.

Eine Bewilligung für diese Antenne wäre noch willkürlicher als alle die wir bisher gesehen haben.

ACHTUNG: Die Einsprachen gegen das erste Baugesuch wurden als gegenstandslos abgeschrieben, nur die Einsprachen gegen das zweite Gesuch (das vom Kanton korrigierte) sind noch gültig.

Re: Fall JELMOLI

von so nicht!!! » 3. März 2004 10:39

JELMOLI behauptet es handle sich um drei kleine MINI-Antennen!!!

Originaltext

Re: Fall JELMOLI

von Antennenstop » 24. Februar 2004 18:58

Ich bin sofort dabei, wenn es darum geht, die Jelmoli zu boykottieren, aber ich denke auf meine 300.- im Jahr können die gut verzichten.

Hier können wir als Einzelkämpfer nichts machen. Es braucht ein Machtwort damit etwas geschieht, wie damals bei der COOP.

Nur Gigaherz kann eine grosse Kampagne tragen, nur vereint sind wir stark.

Ein Telefonanruf von H-U-Jakob und in der Chefetage Jelmoli stehen die Juristen stramm!

Re: Fall JELMOLI

von Evi » 23. Februar 2004 11:16

Ja klar! Wenn man so leicht einen Standortgeber findet, wie in diesem Fall, dann erübrigt sich die Diskussion zwischen diesem und dem Betreiber-Vertreter, denn der findet ja schon eine "gemähte Wiese" vor.

Hier wäre nicht nur ein Protest der Kunden, sondern auch ein Boykott am Platz. Aber die Menschen sind einerseits gar nicht genügend informiert und anderseits leider zu träge. Dabei läge alle Macht beim Kunden, wenn dieser sie nur wahr nähme.

Evi

Fall JELMOLI

von Seveni Andres » 23. Februar 2004 09:46

beim Fall Jelmoli geht es nicht darum, dass die antenne wenig leute betrifft, im gegenteil, es sind tausende. der trick in diesem fall ist, dass man als mittäter eine firma nimmt, deren entscheidungsträger weit weg wohnen. wenn der chef von jelmoli am claraplatz leben würde hätte er bestimmt nicht unterschrieben.

Re: Oberfiese Tricks der Betreiber

von Evi » 21. Februar 2004 07:40

Ich war schon einmal als Zuhörerin bei einer Augenscheinverhandlung an einem geplanten Antennenbauplatz dabei (anwesend: Gerichtspräsident, Anwälte, örtliche und kantonale Behördenvertreter und natürlich Vertreter der Betreibergesellschaft) und habe die verschiedenen Aussagen mitprotokolliert.

Der Vertreter der Betreibergesellschaft verteidigte den geplanten Standort damit, dass hier nur wenige Anwohner betroffen wären, hingegen an einem anderen diskutierten Standort viel mehr.

Eine solche Aussage müsste man sich auf der Zunge zergehen lassen, wenn sie für die Betroffenen nicht so bitter wäre, denn sie sagt eigentlich alles. Denn wenn die Strahlung unschädlich wäre, so wäre es ja ganz egal, wieviele Menschen es trifft. Entlarvt sich die Industrie mit solchen Aussagen nicht selbst?

Evi

Re: Oberfiese Tricks der Betreiber

von Gigaherz » 20. Februar 2004 02:21

Sie irren, Herr Berens. Uns sind einige derartige Fälle bekannt, die uns direkt von solcherart Angefragten übermittelt wurden. Diese Pressionen waren sogar recht nachhaltig, stammen also nicht aus Internet-Märchenstunden. An den Aussagen ist im Gegenteil nicht zu zweifeln.Wir nehmen sie durchaus ernst und deshalb gibt es nichts zu wundern.

Gigaherz

Re: Oberfiese Tricks der Betreiber

von W. Berens » 19. Februar 2004 23:44

Ich würde stark anzweifeln dass derartige "Tricks" zu den alltäglichen Überzeugungsstrategien der Betreiber gehören.

Behauptungen wie diese stammen meist aus Internet-Märchenstunden und haben in seriösen Diskussionen nichts zu suchen.
Wenn Sie sich in Ihren Argumentationen hauptsächlich auf wage Überlieferungen beziehen sollten Sie sich auch nicht wundern wenn dies von vielen Hörern nicht ernst genommen wird.


Gruss

W. Berens, Dipl. -Ing. ( FH )
wilhelmshaven

Re: Oberfiese Tricks der Betreiber

von Hafner » 19. Februar 2004 14:54

Dieser Trick ist leider kein Bisschen neu. Besonders skrupellos sind aber die Firmen, die ihre Gebäude zur Verfügung stellen. Der Chef wohnt weit weg in einer Villa und die Mitarbeiter oder Mieter werden grilliert.

Zum Beispiel die Firma JELMOLI !!!

Mitten in Basel soll die Antenne gebaut werden, warum kommt der Chef von Jelmoli nicht in meine Wohnung und ich nehme seine.
Solche Läden müsste man boykotieren, aber leider werden weder Sie noch ich den Lauf der Dinge ändern.

Es hilft wahrscheinlich wenig, aber Jelmoli sieht von mir keinen Rappen mehr. Lieber hungern als bei einem Laden kaufen, der seine Mitarbeiter und Mieter für 30 Silbermünzen verkauft.

Oberfiese Tricks der Betreiber

von Peter K. » 13. Februar 2004 20:03

Fiese Methoden!

Ein Vertreter einer Mobilfunkbetreibergesellschaft bearbeitet einen Hausbesitzer, damit er sein Dach für einen Antennenbau zur Verfügung stellt. Dieser winkt ab, worauf ihm der Mann bedeutet: „Dann gehen wir eben zu Ihrem Nachbarn, aber dann werden Sie bestrahlt“.

Aha! Stimmt er dem Projekt zu, wird der Nachbar bestrahlt, stimmt er nicht zu, wird er möglicherweise halt selber bestrahlt. Einen jedenfalls trifft es also, so oder so. Sind das nicht fiese Methoden, ganz aus der untersten Schublade?

Wer getraut sich jetzt noch zu sagen, dass die Strahlung unschädlich ist, wenn sogar der Vertreter der Betreibergesellschaft unterschwellig mit der Bestrahlung droht? Wäre sie unschädlich, so wäre es ja gleichgültig, wer von beiden die Strahlung zu ertragen hätte. Sie ist es aber nicht und das weiss die Industrie ganz genau. Die Politik weiss es auch, auch die Gerichte wissen es. Aber es wird laviert und gelogen nach Noten, zu Gunsten der Wirtschaft und zu Lasten der Schwächsten, nämlich der betroffenen Bevölkerung.

Und da soll noch jemand Vertrauen haben? Aber noch viel weniger kann wer behaupten, alles kommt nur von der Angst. Ja, schon von der Angst, aber von der Angst, dass alles Lug und Trug ist und sich niemand auf ein Wort verlassen kann.

Frustriert!
Peter

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