sparsam hat geschrieben:Das ist eben das Problem, da gibt es die Studie der Eth,
Die Studie war nicht von der ETH, sondern von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation, siehe Link in meinen letzten Beitrag.
sparsam hat geschrieben: die nachweisen konnte, dass das elektromagnetische Feld
In der Studie steht nichts von elektromagnetischem Feld, sondern von magnetischem und elektrischem Feld. Das elektrische und das magnetische Feld beginnen sich bei circa 30 kHz zum elektromagnetischen Feld zu koppeln.
sparsam hat geschrieben: einer Sparlampe gleich gross ist, wie das einer Glühbirne. Es müsste also eine Studie(n) gemacht werden, die die besagte Studie widerlegt. Einfach nur zu behaupten, dass die Studie der Eth nicht die Realität widerspiegle, bringt nichts, wenn man nicht auch den Gegenbeweis vorbringen kann.
Die Reihe ist an Ihnen, eine Studie zum elektromagnetischen Feld der Glühbirne anzufertigen.
sparsam hat geschrieben:
Stromsparübertreiber gibt es in der Schweiz keine, denn sonst hätte der Stromverbrauch in den letzten Jahren nicht so stark zugenommen und wir müssten gar nicht über den Einsatz von Sparlampen diskutieren. Wenn sich mit andern Mitteln genug Strom sparen lässt, kann man die Glühlampen ruhig auf dem Markt belassen.
Kalt duschen spart ganz schön Strom des Boilers. Da liegt eine Glühbirne für die Beleuchtung der Dusche noch drin.
sparsam hat geschrieben:Ein Verbot bzw. ein ganz niedriger Wert von Standbystrom bei allen Geräten, die neu auf den Markt kommen, könnte ein Ansatz sein. Natürlich könnte man auch die strengsten TOC- Richtlinien für Sparlampen vorschreiben.
Mit welchen technischen Massnahmen diese einzuhalten wären, könnten Sie hier vorschlagen. Man einer wäre dafür dankbar.