von mips » 24. Februar 2004 23:48
1. Ich ging davon aus, dass es bei gigaherz .ch generell um biologische Wirkungen von nicht ionisierender Strahlung geht, egal ob HF oder NF.
2. Im Artikel bei heise.de ging es nicht NF-Strahlung auf Kosten der Mobilfunkproblematik aufzubauschen, auch wenn Heise.de nicht gerade zu Mobilfunkkrischen Kreisen gheört.
So kann man in diesem Artikel auch folgendes lesen:
Henry Lai, Wissenschaftler am Department of Bioengineering der University of Washington, ist bekannt für seine Forschung über gepulste Mikrowellenstrahlung, wie sie von Handys ausgeht. Schon vor Jahren hatten seine Forschungen mit Ratten ergeben, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die DNA-Moleküle im Gehirn aufbrechen können. In anderen Versuchen mit Ratten hatte er herausgefunden, dass sie, wenn sie Mikrowellen ausgesetzt wurden, mehr Endorphine und Stresshormone produzieren. Letztere beeinflussen den Neurotransmitter Acetylcholin, der unter anderem an Gedächtnisfunktionen beteiligt ist.
3. Was lernen wir daraus? Nicht dass Mobilfunk harmlos ist, sondern dass wieder einmal mehr bewiesen worden ist, dass nichtionisierende Strahlung biologische Wirkungen eine Tatsache ist, in diesem Fall DNA-Brüche. Überigends der Mobilfunk hat auch einen NF-Anteil, die Pulsung der Zeitschlitze!
Also nicht gleich Panik, wenn Mobilfunk nicht gleich in der Titelzeile steht und erst ein Antwort verfassen, wenn der gelinkte Artikel auch gelesen wurde.
1. Ich ging davon aus, dass es bei gigaherz .ch generell um biologische Wirkungen von nicht ionisierender Strahlung geht, egal ob HF oder NF.
2. Im Artikel bei heise.de ging es nicht NF-Strahlung auf Kosten der Mobilfunkproblematik aufzubauschen, auch wenn Heise.de nicht gerade zu Mobilfunkkrischen Kreisen gheört.
So kann man in diesem Artikel auch folgendes lesen:
Henry Lai, Wissenschaftler am Department of Bioengineering der University of Washington, ist bekannt für seine Forschung über gepulste Mikrowellenstrahlung, wie sie von Handys ausgeht. Schon vor Jahren hatten seine Forschungen mit Ratten ergeben, dass die von Mobiltelefonen ausgehenden Mikrowellen die DNA-Moleküle im Gehirn aufbrechen können. In anderen Versuchen mit Ratten hatte er herausgefunden, dass sie, wenn sie Mikrowellen ausgesetzt wurden, mehr Endorphine und Stresshormone produzieren. Letztere beeinflussen den Neurotransmitter Acetylcholin, der unter anderem an Gedächtnisfunktionen beteiligt ist.
3. Was lernen wir daraus? Nicht dass Mobilfunk harmlos ist, sondern dass wieder einmal mehr bewiesen worden ist, dass nichtionisierende Strahlung biologische Wirkungen eine Tatsache ist, in diesem Fall DNA-Brüche. Überigends der Mobilfunk hat auch einen NF-Anteil, die Pulsung der Zeitschlitze!
Also nicht gleich Panik, wenn Mobilfunk nicht gleich in der Titelzeile steht und erst ein Antwort verfassen, wenn der gelinkte Artikel auch gelesen wurde.