Debatte über Handy Gefahren

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von unwichtig » 5. November 2007 16:52

Hallo Pegasus,

kenne ich. Wenn die Kinder meines Nachbarn mal zu Besuch sind, kommt zum Glück nicht sehr oft vor, dann strahlt es auch aus allen Ritzen von dort.

In mein Wohnzimmer bringen Sie aber dank Abschirmung gerade mal 1-2 uW/m2. Gut ich kann dann weder mein Bad noch die Küche richtig nutzen, aber das muss mir ja der mobile Funkspaß der Kinder wert sein, oder? Immerhin hat er kein DECT...

Ein weiterer Nachbar hat kürzlich mit WLAN aufgerüstet und der Router strahlt natürlich Tag und Nacht. Habe ich nur durch Zufall bemerkt, da dieser Nachbar mit seinem DECT keinerlei Einsicht zeigte, musste ich schon relativ viel in seine Richtung abschirmen. Das hält nun auch seine neuste strahlende Errungenschaft (WLAN) recht ordentlich ab.

Ein sehr gut gemachtes Musikvideo für die Nachbarn, mit Hinweisen auf die Bioinitiative. (http://www.bioinitiative.org)

Habe eben noch mal Nachgemessen, warum auch immer gelingt es mir nur mit einer Antenne den WLAN Ton zweifelsfrei zu empfangen. Ansonsten wird es von DECT deutlich überstrahlt. Natürlich läuft das Gerät Tag und Nacht, somit sendet es ununterbrochen. Es dürfte sinnlos sein mit dem Eigentümer zu sprechen, soll er sich möglichst schnell mit seinem Müll kaputt strahlen. Meine Einwände sind dort sinnlos.

von Elisabeth Buchs » 5. November 2007 15:13

Hallo Pegasus

In einer ruhigen Stunde kann ich Dir mal was erzählen zum Thema Ablehnung durch Elektrosmog-Verursacher. "Wissen Sie denn nicht, dass Sie sich unbeliebt machen?" Aber wir sollen ja alles wegen der Aufmerksamkeit machen. Ha Ha. Nicht umsonst habe ich oft die Schnautze voll und möchte an einen Ort wo der ganze Dreck nicht ist. Man muss ja schon froh sein, wenn das Ogo oder anderer Mist nicht jeden Tag und Nacht strahlt und das wird immer noch schlimmer, die lauwarmen Empfehlungen von Aemtern taugen da wenig. Was übrigens jetzt das neuste ist, es heisst, wir seien zu wenige und es sei erst noch nicht sicher, ob wir alles echte seien, als dass es sich lohne etwas für uns zu tun. Jeder, der mit Turnschuhen in der Wand hängt, wird geholt, für uns tut keiner was. Weshalb auch, die Schwachen sind selber schuld oder keine gute Einstellung oder was auch immer. So Deppen brauche ich nicht wirklich. Mein Leben möchte ich nicht so beenden. Es ist Zeit für einen Aufbruch.

Elisabeth Buchs

Debatte über Handy-Gefahren

von Pegasus » 5. November 2007 13:47

Ich schrieb im 2. Eintrag oben:
Ich hatte soeben Schmerzen im Nacken und Herrhythmusstörungen, ich nahm das Messgerät und was sah ich? Im übernächsten Haus, durch 2 Kalksandsteinwände von je 30 cm, telefonierte oder simste es wie wild in meine Wohnung! Schmerzen da, Schmerzen dort - ich hab die Schnauze voll!
Ich habe meine Nachbarin darauf angesprochen und sie hat mir erklärt, dass das ihr 14-jähriger Sohn gewesen sei, der OGO gespielt habe - er spiele das so 1 Mal im Monat (es war Nachts zwischen 23 und 00 Uhr). "Ob sie ihm nun das auch noch verbieten müsse?" fragte sie. Aergerlich lief sie davon und meinte, ich solle mich um meine Angelegenheiten kümmern! (Was ich ja tat!)
Uebrigens: der 77-jährige Nachbar spürt den E-smog auch und zwar im Nacken. Er war deswegen beim Arzt, der ihm eine Salbe gegen Rheuma gab, die aber nichts nützt! In Italien in den Ferien konnte er auf der linken Seite und auf dem Rücken nicht schlafen weil das Herz extrem pochte. Die Unterkunft war 200m neben einem Sender. Vor 7 Jahren hatte er einen Herzinfarkt und erhielt 5 Beipässe. Er hatte auch Fingergelenksschmerzen als er von einem Sohn ein DECT zu Weihnachten erhielt (ich schrieb damals (Ende 12/06) darüber).

Nun fühle ich mich als 2-faches Opfer: Einmal wegen diesem Mist: http://ogo.com/ und das 2. Mal: Ablehnung durch die Nachbarin.

Pegasus

von open mind » 5. November 2007 09:53

...Insbesondere werden Vermischungen der gesundheitlichen Wirkungen von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern vorgenommen, die fachlich nicht zulässig sind...

Ich würde sogar eins draufsetzen:

...Insbesondere werden Vermischungen der gesundheitlichen Wirkungen von niederfrequenten und hochfrequenten Verstrahlung in der Praxis vorgenommen und brutal durchgesetzt, die aus Gründen des Erhaltes der Volksgesundheit nicht zulässig sind.


Alles klar?

Kann ein Amt, das die Partikulärinteressen einer Elite, einer missbrauchten Industrie und einer "Hure Wissenschaft" stur verteidigt, als Referenz genommen werden...???

Ein Amt, das den primären Zweck verfolgt, dass das Lügengebäude noch nicht in sich zusammenstürzt...???

- just my two cents -

Stellungnahme zur Sendung „Bei Anruf Hirntumor?“ von Report

von unwichtig » 3. November 2007 11:13

Stellungnahme zur Sendung „Bei Anruf Hirntumor?“ von Report Mainz vom 29.10.2007


No English version available.
Zum Beitrag „Bei Anruf Hirntumor?“ des Magazins Report Mainz der ARD vom 29.10.2007 erklärt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS):

Das BfS hat den sogenannten „BioInitiative Report“ unmittelbar nach dessen Publikation einer ersten Prüfung unterzogen und festgestellt, dass er klare wissenschaftliche Schwächen aufweist: Insbesondere werden Vermischungen der gesundheitlichen Wirkungen von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern vorgenommen, die fachlich nicht zulässig sind. Die überwiegende Mehrzahl der dem Report zugrunde liegenden Studien ist nicht neu: Sie wurden bei der Festlegung der derzeit gültigen Grenzwerte bereits berücksichtigt. Im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms werden die dem Report zugrunde liegenden Studien und der Report selbst vom BfS aber erneut ausgewertet und bewertet.

Derzeit gibt es keinen Anlass, die Grenzwerte zu ändern. Das BfS empfiehlt aber weiterhin einen vorsichtigen Umgang mit dem Mobilfunk, da die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Risiken noch nicht vollständig ausgeräumt werden können. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es aber unterhalb der Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung durch den Mobilfunk." Die Vorsorgehinweise finden Sie im Netz unter http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/em ... handy.html .

Das BfS betreibt mit dem seit 2002 laufenden Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm eines der größten Programme zur Erforschung noch offener wissenschaftlicher Fragen auf dem Gebiet. Dabei werden Forschungsvorhaben aus den Bereichen „Biologie“, „Dosimetrie“, „Epidemiologie“ und „Risikokommunikation“ durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Programms werden voraussichtlich im Laufe 2008 vorliegen und vom BfS der internationalen Fachwelt sowie der Öffentlichkeit präsentiert. Ziel ist es, grundsätzliche biologische Wirkungen und Mechanismen wissenschaftlich belastbar nachzuweisen und unter Einbeziehung internationaler Forschungsergebnisse deren gesundheitliche Relevanz abzuschätzen. Des Weiteren sollen mögliche Ursachen der Elektrosensibilität aufgeklärt werden. Es wird angestrebt, dass die Ergebnisse Relevanz für den gesamten Bereich der Telekommunikation haben und möglichst auch für zukünftige Entwicklungen Aussagen zulassen. Die Ergebnisse werden deshalb in Fachgesprächen mit anerkannten Wissenschaftlern und unter internationaler Beteiligung diskutiert und ausgewertet.
(Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz.)

In vorauseilendem Gehorsam wird hier auf die Grenzwerte verwiesen. "Vermischungen der gesundheitlichen Wirkungen von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern vorgenommen, die fachlich nicht zulässig sind." Gefällt mir besonders "gut", hoffe die allzeit vorhanden Felder kennen die "fundierte" Aussage des Bundesamtes für Strahlenschutz und vermischen sich nicht "unzulässig"?

Gut das noch auf den Katalog von Vorsorgemaßnahmen hingewiesen wird:

none In Situationen, in denen genauso gut mit einem Festnetztelefon wie mit einem Handy telefoniert werden kann, sollte das Festnetztelefon genutzt werden.
none Telefonate per Handy sollten kurz gehalten werden. Falls die elektromagnetischen Felder beim Telefonieren mit Handys langfristig ein gesundheitliches Risiko bewirken sollten, trägt eine kurze Dauer der Gespräche zur Verringerung eines derartigen Risikos bei.
none Möglichst nicht bei schlechtem Empfang, z.B. aus Autos ohne Außenantenne, telefonieren. Die Leistung mit der das Handy sendet, richtet sich nach der Güte der Verbindung zur nächsten Basisstation. Die Autokarosserie z. B. verschlechtert die Verbindung und das Handy sendet deshalb mit einer höheren Leistung.
none Verwenden Sie Handys, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Feldern ausgesetzt ist. Die entsprechende Angabe dafür ist der SAR-Wert (Spezifische Absorptions Rate). Die SAR-Werte der aktuell verfügbaren Handy-Modelle finden Sie hier. Die Hersteller der Handys geben die unter festgelegten Bedingungen ermittelten SAR-Werte in der Regel in der Gebrauchsanweisung an.
none Nutzen Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert. Der Kopf ist beim Telefonieren deshalb geringeren Feldern ausgesetzt.
none Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy nicht am Kopf halten.

Warum der ganze Zauber, wenn doch keinerlei gefahren unterhalb der "heiligen" Grenzwerte besteht, fragt sich der geneigte Leser...

"Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten,
aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit."
Prof. Dr.Ing. Günter Käs, Radarexperte der Bundeswehruniversität Neubiberg (2000)


Ach so...

"Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen gesundheitlichen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Das erfüllt rechtlich alle Merkmale des Betrugs und schließt fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein."
Prof. Dr.Ing. Alexander H. Volger, Honorarprofessor RWTH Aachen (April 2001)

Re: Debatte über Handy Gefahren

von Hans-U. Jakob » 3. November 2007 09:13

Hary hat geschrieben:Habe grade im RTL Text was gefunden was euch wohl sehr sauer aufstossen wird :lol: Handy Keine gesundheits gefahr.Das Bundes amt für srahlenschutz sieht nach dem Bekanntwerden des sogenanten Bioinitiative Reports Keine erhöte gefahr durch Handy strahlen Die studie weist wissenschaftliche schwächen auf Sieh RTL TEXT 481.Ja her Jakop sieht ja sehr schlecht für sie :lol:
Ob das stimmt, was da BFS und RTL herauslassen, kann Hary natürlich dank seinen besonderen gewissen Stärken am besten beurteilen. Vielen Dank!
Hans-U. Jakob

von Pegasus » 2. November 2007 23:19

Hary,

ich hab's nicht gelesen, doch sieht es nicht für unsern Präsidenten, Herrn Jakob, schlecht aus, sondern für Alle, die schon unter dem Strahlenmist leiden und noch leiden werden - und da gehören hoffentlich Sie Hary und noch andere blinde Schreiberlinge bald auch dazu - die Chancen werden ja immer besser!

Ich hatte soeben Schmerzen im Nacken und Herrhythmusstörungen, ich nahm das Messgerät und was sah ich? Im übernächsten Haus, durch 2 Kalksandsteinwände von je 30 cm, telefonierte oder simste es wie wild in meine Wohnung! Schmerzen da, Schmerzen dort - ich hab die Schnauze voll!

Das hämische Grinsen wird dem Hary schon noch vergehen! :roll:

Debatte über Handy Gefahren

von Hary » 2. November 2007 21:20

Habe grade im RTL Text was gefunden was euch wohl sehr sauer aufstossen wird :lol: Handy Keine gesundheits gefahr.Das Bundes amt für srahlenschutz sieht nach dem Bekanntwerden des sogenanten Bioinitiative Reports Keine erhöte gefahr durch Handy strahlen Die studie weist wissenschaftliche schwächen auf Sieh RTL TEXT 481.Ja her Jakop sieht ja sehr schlecht für sie :lol:

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