Swisscom-Reingewinn-Zuwachs wohin?

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Re: Swisscom-Reingewinn-Zuwachs wohin?

von unwichtig » 9. November 2007 22:55

open mind hat geschrieben:Die Swisscom er"wirtschaftete" in den ersten neun Monaten 2007 einen Reingewinn von 1,63 Mrd. Schweizer Franken.

Das ist ein sattes Plus von über 32 Prozent, also fast ein Drittel mehr.


Ich schlage vor, die Swisscom möge diesen Drittel Reingewinn-Zuwachs wie folgt verwenden:

- Gratis-Ausrüstung der VERSTRAHLTEN BEVÖLKERUNG in Umkreis von 500m ihrer Antennenanlagen mit Schlafbaldachinen, damit die Menschen wenigsten einigermassen Schlaf bekommen und sich wenigsten in der Nacht teilweise regenieren können.
Halt, halt. Zunächst muss sich ja mal der Swisscom Vorstand neu einrichten:

http://thatsuits.ch/01_innovationen-shield.php

Hier werden anscheinend nur die primitiven Modelle für niedere Chargen gezeigt? Dem Vorstand steht sicher das sog. CEO Modell mit Abschirmung aus feinstem Silber und einer Abschirmwirkung die die gezeigten Stoffe wie einen löchrigen Regenschirm aussehen lässt, zu? :shock:

Trotz der "besonders strengen Schweizer Vorsorgewerte" wird dort solche Bekleidung angeboten?

von Elisabeth Buchs » 9. November 2007 00:12

Michael hat geschrieben:Der Gewinn kommt der Allgemeinheit zugute. Einerseits den Nutzern durch bessere Versorgung und anderseits die Herabsetzung der Strahlenbelastung durch weniger starke BTS.
Swisscom setzt vermehrt auf Microcells und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Jetzt hören Sie doch auf mit Ihren Mobilfunk-Propaganda-Sprüchen, die hier sowieso keiner glaubt.

Jegliche geplanten Antennen haben bei der Bevölkerung mindestens einen ähnlichen Stellenwert wie eine lärmige Strasse vor dem Haus, eine Kehrichtdeponie usw. und sie wehren sich vehement dagegen. Praktisch jede Antenne wird mit Einsprachen bekämpft. Also keine Rede von, der Gewinn kommt der Allgemeinheit zugute. Zählen übrigens elektrosensible Mitmschen für Sie nicht zur Allgemeinheit? Für Telefonie und SMS ist das Netz ausgebaut, wofür man jetzt noch mehr verstrahlt werden soll, ist für Unnötiges wie Bildhandy, drahtloses Internet und Handy-TV. UMTS-Bildchenkram wird nach wie vor nur von wenigen genutzt, auch wenn für Telefoniemobilfunk auch UMTS verwendet werden kann und somit die Netze gefüllt werden und die meisten Handys auch UMTS-Handys sind, so lassen sich (künstliche) Bedürfnisse zeigen, die keine sind.

Die Aussage mit den weniger starken BTS ist eine glatte Lüge. Vergleichen Sie doch die Sendeleistungen von früheren Ausschreibungen mit den heutigen. Vergleichen Sie doch die Strahlenbelastung vor fünf Jahren mit heute. Gehen Sie z.B. nach Bümpliz, messen Sie und reden Sie auch noch gleich mit meiner betroffenen Kollegin, die ihre Wohnung verlassen muss, weil eine Antenne 50 m mit Sichtverbindung vor ihrer Wohnung mit 1000 W ERP GSM und ca. 700 ERP W UMTS pro Senderichtung hinkommen soll.

Elisabeth Buchs

von Michael » 8. November 2007 23:31

Der Gewinn kommt der Allgemeinheit zugute. Einerseits den Nutzern durch bessere Versorgung und anderseits die Herabsetzung der Strahlenbelastung durch weniger starke BTS.
Swisscom setzt vermehrt auf Microcells und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Swisscom-Reingewinn-Zuwachs wohin?

von open mind » 8. November 2007 15:40

Die Swisscom er"wirtschaftete" in den ersten neun Monaten 2007 einen Reingewinn von 1,63 Mrd. Schweizer Franken.

Das ist ein sattes Plus von über 32 Prozent, also fast ein Drittel mehr.


Ich schlage vor, die Swisscom möge diesen Drittel Reingewinn-Zuwachs wie folgt verwenden:

- Gratis-Ausrüstung der VERSTRAHLTEN BEVÖLKERUNG in Umkreis von 500m ihrer Antennenanlagen mit Schlafbaldachinen, damit die Menschen wenigsten einigermassen Schlaf bekommen und sich wenigsten in der Nacht teilweise regenieren können.

- Äufnung eines Fonds für Tumor- und Krebserkrankte im Umkreis von 1200m ihrer Anlagen, so dass die Betroffenen/Hinterbliebenen wenigstens finanziell nicht in den Ruin getrieben werden.

- Nachsenden von Warnhinweis-Broschüren an jeden ihrere Handy-Nutzer, damit diese endlich erfahren, welchen Gefahren sich sich und andere aussetzen.

- Unterstützung der Betreiber des Öffentlichen Verkehrs, damit diese Handy-freie Wagen und Busse anbieten und freihalten können für die steil anwachsende Zahl von Esmog-Opfern, die zusammen mit den Dauerquasslern, SMSlern Mobil-MP3-Hörern und Mobil-Gamern auch zur Arbeit pendeln müssen und während dessen 60-fach verstärkt innerhalb der Fahrgastzelle ZWANGSVERSTRAHLT werden.

- Ausgleich des Immobilien-Wertzerfallw für alle Gebäude, die vor der Inbetriebnahme von UMTS gebaut wurden.


Das Parlament möchte ich mal noch erleben, das solches in Gesetze giesst, und die Justiz, die solches gegenüber der Industrie auch wirklich durchsetzen kann.


Alles andere ist die DIKTATUR DER PROFITGIER ZU LASTEN NATUR UND MENSCH.


Merke: Das Kapital "rentiert" zunehmend nur noch, wenn wir uns selber und die Natur mit uns auf dem Altar des pervertierten Wirtschaftens OPFERN.

Da kann ich nur noch sagen: Bitte ohne mich!

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