von Peter K. » 25. Februar 2004 09:46
Eine der besten Handykunden sind immer öfter Drogen dealende Asylanten. Diese nehmen einerseits die Gastfreundschaft der Schweiz und deren Sozialleistungen gerne in Anspruch, anderseits dient ihnen das Gastland als Umschlagplatz für Drogengeschäfte. Noch mehr: Sie sind sogar wählerisch bei den ihnen zugewiesenen Unterkünften. So haben sich in einer aargauischen Gemeinde Asylanten aus Afrika geweigert, ihre Unterkunft in einer Zivilschutzanlage zu beziehen, weil ihnen dort keine Sitzgruppe zur Verfügung stand und weil es dort keinen Handyempfang gab (!!).
Es ist weiter bekannt, dass an den Orten, wo diese Drogendealer ihren Geschäften nachgehen, z.B. auf Bahnhöfen, das Handy in erster Linie dazu dient, sich gegenseitig vor der auftauchenden Polizei zu warnen. Die Polizei, die bei ihrer Arbeit die Rechtsstaatlichkeit beachten muss, ist im Nachteil gegenüber jenen Leuten, die auf diese Rechtsstaatlichkeit pfeifen.
Den Telefongesellschaften ist es egal, wer ihnen die Handygebühren bezahlt, das Geld darf auch von jenen kommen, die sich auf Kosten der Steuerzahler zu kriminellen Zwecken ein Handy leisten. Diese Feststellung hat ausdrücklich nichts mit Rassismus oder Fremdenhass zu tun. Jedoch könnten diese Auswüchse , wenn sie von den Behörden ganz offenbar ohne ausreichende Gegenmassnahmen hingenommen werden, diesen sehr wohl fördern.
Was müsste geschehen? Wer in der Schweiz um Asyl nachsucht, dem müsste klar gemacht werden, dass der Besitz eines Handys nicht zum normalen Standard gehört, denn schliesslich fliessen Gelder für die Unterstützung von Flüchtlingen und Asylanten aus dem Portemonnaie der Steuerzahler. Mir und sicher vielen anderen ist es nur schwer plausibel zu machen, dass ich mit meinem sauer verdienten Geld diese Krimininalität auch noch unterstützen soll.
Peter K.
Eine der besten Handykunden sind immer öfter Drogen dealende Asylanten. Diese nehmen einerseits die Gastfreundschaft der Schweiz und deren Sozialleistungen gerne in Anspruch, anderseits dient ihnen das Gastland als Umschlagplatz für Drogengeschäfte. Noch mehr: Sie sind sogar wählerisch bei den ihnen zugewiesenen Unterkünften. So haben sich in einer aargauischen Gemeinde Asylanten aus Afrika geweigert, ihre Unterkunft in einer Zivilschutzanlage zu beziehen, weil ihnen dort keine Sitzgruppe zur Verfügung stand und weil es dort keinen Handyempfang gab (!!).
Es ist weiter bekannt, dass an den Orten, wo diese Drogendealer ihren Geschäften nachgehen, z.B. auf Bahnhöfen, das Handy in erster Linie dazu dient, sich gegenseitig vor der auftauchenden Polizei zu warnen. Die Polizei, die bei ihrer Arbeit die Rechtsstaatlichkeit beachten muss, ist im Nachteil gegenüber jenen Leuten, die auf diese Rechtsstaatlichkeit pfeifen.
Den Telefongesellschaften ist es egal, wer ihnen die Handygebühren bezahlt, das Geld darf auch von jenen kommen, die sich auf Kosten der Steuerzahler zu kriminellen Zwecken ein Handy leisten. Diese Feststellung hat ausdrücklich nichts mit Rassismus oder Fremdenhass zu tun. Jedoch könnten diese Auswüchse , wenn sie von den Behörden ganz offenbar ohne ausreichende Gegenmassnahmen hingenommen werden, diesen sehr wohl fördern.
Was müsste geschehen? Wer in der Schweiz um Asyl nachsucht, dem müsste klar gemacht werden, dass der Besitz eines Handys nicht zum normalen Standard gehört, denn schliesslich fliessen Gelder für die Unterstützung von Flüchtlingen und Asylanten aus dem Portemonnaie der Steuerzahler. Mir und sicher vielen anderen ist es nur schwer plausibel zu machen, dass ich mit meinem sauer verdienten Geld diese Krimininalität auch noch unterstützen soll.
Peter K.