Handy und Kriminalität

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Re: Das Handy, ein Menschenrecht?

von Esther » 29. Februar 2004 08:34

Und genau das, dass es sehr wohl einen Unterschied gibt, zwischen hilfsbedürftigen Menschen und solchen, die schamlos abzocken und das soziale Netz des Gastlandes ausnützen, kam in dem Beitrag doch zum Ausdruck. Was wollen Sie denn noch hören? Wenn ich ein Flüchtling wäre, so wäre ich froh, wenn ich einen geschützten Platz, dh. ein Dach über dem Kopf und Essen und Kleider bekäme statt eines Handys zur Aufbesserung meiner Finanzen mit Drogendealerei. Ich sehe solche Drogendealer mit dem Handy leider täglich auf meinem Arbeitsweg und es steigt mir jedes Mal die Galle hoch.Und trotzdem würde ich nicht verallgemeinern sondern steuere stets mein Scherflein bei, damit den wirklich Bedürftigen geholfen werden kann.

Esther

Re: Das Handy, ein Menschenrecht?

von mips » 27. Februar 2004 19:37

der Vorwurf des Rassismus fusst nicht in der Kritik, das Handy als Menschenrecht zu werten, sondern die wieder einmal mehr einseitigen Darstellung von Asylanten als Drogendealer, arogant und fordende Abzocker.

Re: Das Handy, ein Menschenrecht?

von Evi » 27. Februar 2004 18:56

Hallo mips

Sehen Sie in Peters Posting oder in meinem irgendwo ein Abdriften in Rassismus? Ich nicht.

Frage: In welchem Land bekämen Sie wohl Asyl, könnten das soziale Netz Ihres Asyllandes in Anspruch nehmen, würde Ihnen mit Steuergeldern der Bürger u.a. auch ein Handy finanziert und Ihnen ausserdem erlaubt, es für den Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten (z. B. auch Schleppertätigkeit an den Grenzen) einzusetzen?

Und hätte man dafür Verständnis, falls Sie dagegen aufbegehren, wenn Ihnen solche „Vorzüge“ nicht gewährt werden? Nennen Sie mir doch bitte ein solches Land! Damit wir uns jetzt nicht missverstehen: Ich bin sehr dafür, dass wir bedrängten Menschen helfen, egal welcher Hautfarbe, Rasse, Religion sie angehören, ob sie Türkisch reden, Suaheli, Albanisch oder meinetwegen Chinesisch, ob sie die Bibel lesen oder den Koran, ob sie ein Kopftuch tragen oder das Kreuz.....

Aber irgendwo muss eine Grenze gesetzt werden, damit die Hilfsbereitschaft und die Grosszügigkeit der Menschen nicht überstrapaziert wird. Liegt Peter K. da so falsch? Ich denke, mit Rassismus hat das nichts, aber auch schon gar nichts zu tun.

Gruss
Evi

Re: Das Handy, ein Menschenrecht?

von mips » 26. Februar 2004 20:26

Bitte nicht in Rassismus abdriften!

Re: Das Handy, ein Menschenrecht?

von Evi » 25. Februar 2004 13:11

Hallo, Herr Peter K.

Haben Sie eine Ahnung! Herr Carsten Schloter, CEO Swisscom, hat das Handy in eigener Regie zu einem Menschenrecht erhoben. Zitat: „Die mobile Kommunikation ist ein Menschenrecht“, (Carsten Schloter in FACTS 2.8.01). Das hiesse also: Jeder Mensch hat das Recht auf ein Handy, egal, wozu er es benutzt und wer ihm seine Benutzung finanziert. Es wäre wert, dieses„Menschenrecht“ einmal zu überprüfen. Es scheint nämlich so, als könne die Industrie dieses nach eigenem Belieben definieren.

Als wir die CEOs der Mobilfunkgesellschaften aufgefordert haben, sich der Strahlung auszusetzen, in der gleichen Intensität und der gleichen Dauer, wie sie dies dem betroffenen Volk zumuten, hatten sämtliche alle möglichen Ausreden, warum sie von diesem Menschenrecht mit allen Konsequenzen keinen Gebrauch machen wollen.

Gruss
Evi

Handy und Kriminalität

von Peter K. » 25. Februar 2004 09:46

Eine der besten Handykunden sind immer öfter Drogen dealende Asylanten. Diese nehmen einerseits die Gastfreundschaft der Schweiz und deren Sozialleistungen gerne in Anspruch, anderseits dient ihnen das Gastland als Umschlagplatz für Drogengeschäfte. Noch mehr: Sie sind sogar wählerisch bei den ihnen zugewiesenen Unterkünften. So haben sich in einer aargauischen Gemeinde Asylanten aus Afrika geweigert, ihre Unterkunft in einer Zivilschutzanlage zu beziehen, weil ihnen dort keine Sitzgruppe zur Verfügung stand und weil es dort keinen Handyempfang gab (!!).

Es ist weiter bekannt, dass an den Orten, wo diese Drogendealer ihren Geschäften nachgehen, z.B. auf Bahnhöfen, das Handy in erster Linie dazu dient, sich gegenseitig vor der auftauchenden Polizei zu warnen. Die Polizei, die bei ihrer Arbeit die Rechtsstaatlichkeit beachten muss, ist im Nachteil gegenüber jenen Leuten, die auf diese Rechtsstaatlichkeit pfeifen.

Den Telefongesellschaften ist es egal, wer ihnen die Handygebühren bezahlt, das Geld darf auch von jenen kommen, die sich auf Kosten der Steuerzahler zu kriminellen Zwecken ein Handy leisten. Diese Feststellung hat ausdrücklich nichts mit Rassismus oder Fremdenhass zu tun. Jedoch könnten diese Auswüchse , wenn sie von den Behörden ganz offenbar ohne ausreichende Gegenmassnahmen hingenommen werden, diesen sehr wohl fördern.

Was müsste geschehen? Wer in der Schweiz um Asyl nachsucht, dem müsste klar gemacht werden, dass der Besitz eines Handys nicht zum normalen Standard gehört, denn schliesslich fliessen Gelder für die Unterstützung von Flüchtlingen und Asylanten aus dem Portemonnaie der Steuerzahler. Mir und sicher vielen anderen ist es nur schwer plausibel zu machen, dass ich mit meinem sauer verdienten Geld diese Krimininalität auch noch unterstützen soll.

Peter K.

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