von Markus » 6. März 2004 09:38
Das ist ja phantastisch! Da sollten wir doch möglichst auf jedes Haus eine Mobilfunkantenne stellen. Jedem Haus seinen eigenen Falkenhorst, jedem sein eigenes Schwalbennest, heisst die Devise. Die Vogelarten, besonders die, die schon auf der roten Liste stehen, werden in einem nie geahnten Ausmass zunehmen, Hausbesitzer, die sich als Standortgeber für Antennen melden, müssten als Naturschützer ausgezeichnet werden!
Aber im Ernst: Wieso klagen dann Bauern, dass ihre Kühe seit der Inbetriebnahme von Antennen in der Nachbarschaft unter Euterentzündungen leiden, so dass die Milch von der Sammelstelle nicht mehr angenommen wird? Dass Kühe Gelenksentzündungen bekommen, abmagern und tote oder missgebildete Kälber zur Welt bringen?
Warum vermissen Einfamilienhausbesitzer die sonst zahlreich in ihren Hausgärten erschienenen Vögel, stellen fest, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt und sogar Schnecken nach ein paar Stunden eingehen, wenn sie dort umherkriechen, wo die Antenne einstrahlt? Jetzt können wir also wählen, ob wir Antennen zur Förderung der Vogelpopulation wählen, wie uns von Ihnen, Herr Raylauncher suggeriert wird oder zur Bekämpfung von Gartenschädlingen. Denn wer weiss, ob sich damit nicht auch Blattläuse, Wühlmäuse oder gar in den Wäldern die Borkenkäfer bekämpfen lassen?
Übrigens kann unter
www.gigaherz.ch/505 in einem Beitrag nachgelesen werden, wie auf dem amerikanischen Kontinent jährlich Millionen von Zugvögeln durch die mobile Kommunikation getötet werden.
Gruss
Markus
Das ist ja phantastisch! Da sollten wir doch möglichst auf jedes Haus eine Mobilfunkantenne stellen. Jedem Haus seinen eigenen Falkenhorst, jedem sein eigenes Schwalbennest, heisst die Devise. Die Vogelarten, besonders die, die schon auf der roten Liste stehen, werden in einem nie geahnten Ausmass zunehmen, Hausbesitzer, die sich als Standortgeber für Antennen melden, müssten als Naturschützer ausgezeichnet werden!
Aber im Ernst: Wieso klagen dann Bauern, dass ihre Kühe seit der Inbetriebnahme von Antennen in der Nachbarschaft unter Euterentzündungen leiden, so dass die Milch von der Sammelstelle nicht mehr angenommen wird? Dass Kühe Gelenksentzündungen bekommen, abmagern und tote oder missgebildete Kälber zur Welt bringen?
Warum vermissen Einfamilienhausbesitzer die sonst zahlreich in ihren Hausgärten erschienenen Vögel, stellen fest, dass es keine Schmetterlinge mehr gibt und sogar Schnecken nach ein paar Stunden eingehen, wenn sie dort umherkriechen, wo die Antenne einstrahlt? Jetzt können wir also wählen, ob wir Antennen zur Förderung der Vogelpopulation wählen, wie uns von Ihnen, Herr Raylauncher suggeriert wird oder zur Bekämpfung von Gartenschädlingen. Denn wer weiss, ob sich damit nicht auch Blattläuse, Wühlmäuse oder gar in den Wäldern die Borkenkäfer bekämpfen lassen?
Übrigens kann unter www.gigaherz.ch/505 in einem Beitrag nachgelesen werden, wie auf dem amerikanischen Kontinent jährlich Millionen von Zugvögeln durch die mobile Kommunikation getötet werden.
Gruss
Markus