von Evi » 6. März 2004 22:42
Herr Fritz, Sie sprechen ein grosses Wort gelassen aus:
1.Frage: Wieviel von diesen wissenschaftlichen Arbeiten haben Sie denn gelesen, wenn Sie meinen, dass alle (!) auf das Gegenteil deuten?
2. Frage: An wievielen einschlägigen Kongressen und Symposien haben Sie schon teilgenommen, dass Sie offenbar so detailliert Bescheid wissen, was die Wissenschaft heute schon weiss und was nicht?
3. Frage: Wurde z.B. schon einmal wissenschaftlich untersucht, dass man nass wird, wenn man sich den Regen stellt? Aber man wird dennoch nass. Probieren Sie es einmal selbst aus! Gewiss, ein ganz banales Beispiel, aber es zeigt, dass es neben dem wissenschaftlichen Beweis auch die Erfahrung gibt.
Und die Erfahrung haben wir leider bereits in genügender (jeden Tag steigender) Menge. Menschen, die gar nicht wissen, wieso sie dauernd unter Kopfschmerzen und anderen typischen Symptomen leiden, werden auf weitere wissenschaftliche Ergebnisse pfeifen, die vielleicht eines sehr fernen Tages vorliegen. Was sie brauchen, ist Hilfe, heute und jetzt.
Übrigens: wir sind nicht ganz so dumm, dass wir nicht schon längst begriffen hätten, wie manche wissenschaftlichen Arbeiten zustande kommen, ganz je nachdem, von wem sie in Auftrag gegeben wurden und welche Ergebnisse ergo erwartet werden.
Und wir haben ebenfalls begriffen, dass eine schnelle Klärung weder von der Industrie noch von der Politik erwünscht ist, denn dann müsste gehandelt werden. Und das ist wirtschafts- ,geschäfts- und profitschädigend. Da ist es - zumindestens vorläufig - billiger, die Gesundheit des Volkes zu riskieren. Die Kosten werden mit Sicherheit eines Tages auch fällig, aber dafür müssen dann ja andere gradestehen.
Gruss
Evi
Herr Fritz, Sie sprechen ein grosses Wort gelassen aus:
1.Frage: Wieviel von diesen wissenschaftlichen Arbeiten haben Sie denn gelesen, wenn Sie meinen, dass alle (!) auf das Gegenteil deuten?
2. Frage: An wievielen einschlägigen Kongressen und Symposien haben Sie schon teilgenommen, dass Sie offenbar so detailliert Bescheid wissen, was die Wissenschaft heute schon weiss und was nicht?
3. Frage: Wurde z.B. schon einmal wissenschaftlich untersucht, dass man nass wird, wenn man sich den Regen stellt? Aber man wird dennoch nass. Probieren Sie es einmal selbst aus! Gewiss, ein ganz banales Beispiel, aber es zeigt, dass es neben dem wissenschaftlichen Beweis auch die Erfahrung gibt.
Und die Erfahrung haben wir leider bereits in genügender (jeden Tag steigender) Menge. Menschen, die gar nicht wissen, wieso sie dauernd unter Kopfschmerzen und anderen typischen Symptomen leiden, werden auf weitere wissenschaftliche Ergebnisse pfeifen, die vielleicht eines sehr fernen Tages vorliegen. Was sie brauchen, ist Hilfe, heute und jetzt.
Übrigens: wir sind nicht ganz so dumm, dass wir nicht schon längst begriffen hätten, wie manche wissenschaftlichen Arbeiten zustande kommen, ganz je nachdem, von wem sie in Auftrag gegeben wurden und welche Ergebnisse ergo erwartet werden.
Und wir haben ebenfalls begriffen, dass eine schnelle Klärung weder von der Industrie noch von der Politik erwünscht ist, denn dann müsste gehandelt werden. Und das ist wirtschafts- ,geschäfts- und profitschädigend. Da ist es - zumindestens vorläufig - billiger, die Gesundheit des Volkes zu riskieren. Die Kosten werden mit Sicherheit eines Tages auch fällig, aber dafür müssen dann ja andere gradestehen.
Gruss
Evi