von Elisabeth Buchs » 9. März 2004 15:41
Hallo TR
Zu Ihrer Frage, welche Art der Modulation und welche Leistungsflussdichte für mich ein akzeptabler Grenzwert wäre, der für mich die Mobilfunk-Technik und sonstige Funktechnik akzeptabel machen würde:
Als bei uns noch das analoge "Natel C" in Betrieb war auf einer Frequenz bei 900 MHz und Frequenz- und Phasenmodulation, hörte man diesbezüglich kaum Klagen von Elektrosmog-Betroffenen. Ebenfalls geben UKW-Radiosender, auch frequenzmoduliert, wenig zu reden.
Gesundheitliche Probleme tauchten auf beim Kurzwellensender-Schwarzenburg, dieser war amplitudenmoduliert. Seit der Umstellung auf GSM häufen sich die gesundheitlichen Probleme von Betroffenen. Die drei verschiedenen Mobilfunkanbieter verstärken das Problem. Evt. wären die Preise bei nur einem Anbieter etwas höher, doch dies wäre ein positiver Nebeneffekt wie z.B. höhere Preise auf Zigaretten und Alcopops.
Gemäss Erfahrungen von Elektrosensiblen, so uns überhaupt geglaubt wird, sollte beim Mobilfunk ein Peak-Wert von 0,04 V/m im Haus nicht überschritten werden. Dies würde für die Anbieter Mehraufwand und vor allem Mehrkosten verursachen. Ausserdem müssten die Konsumenten auf das Telefonieren im dritten Untergeschoss und in der Tiefgarage verzichten.
Bei uns ist in der Nähe auf einer Hochspannungsleitung eine Mobilfunk-Antenne von Sunrise geplant - und zwar mit 3 kW - pro Senderichtung. Da stellt man sich schon die Frage, weshalb so ein "Megabrater" hingestellt werden soll und weshalb z.B. 50 W nicht ausreichen würden.
Ein weiterer Grund für gesundheitliche Probleme bei Betroffenen sind DECT und W-Lan. Wir haben bei einem ausgeliehenen DECT die Basisstation in eine Biscuit bzw. Keksdose mit geschlossenem Deckel versorgt und diese ins Untergeschoss mit Betondecke aus armiertem Beton gestellt. Trotzdem konnte man im ganzen Haus und Garten noch mühelos telefonieren. Weshalb diese starke Leistung "auf Vorrat" und weshalb "strahlen" oder senden die DECT und W-Lan ständig, auch wenn sie nicht gebraucht werden?
Ebenfalls sollte auch mit der Niederfrequenz sorgsamer und verantwortungsbewusster umgegangen werden, z.B. Vermeiden von Schleifenbildungen bei Stromnetzen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Hallo TR
Zu Ihrer Frage, welche Art der Modulation und welche Leistungsflussdichte für mich ein akzeptabler Grenzwert wäre, der für mich die Mobilfunk-Technik und sonstige Funktechnik akzeptabel machen würde:
Als bei uns noch das analoge "Natel C" in Betrieb war auf einer Frequenz bei 900 MHz und Frequenz- und Phasenmodulation, hörte man diesbezüglich kaum Klagen von Elektrosmog-Betroffenen. Ebenfalls geben UKW-Radiosender, auch frequenzmoduliert, wenig zu reden.
Gesundheitliche Probleme tauchten auf beim Kurzwellensender-Schwarzenburg, dieser war amplitudenmoduliert. Seit der Umstellung auf GSM häufen sich die gesundheitlichen Probleme von Betroffenen. Die drei verschiedenen Mobilfunkanbieter verstärken das Problem. Evt. wären die Preise bei nur einem Anbieter etwas höher, doch dies wäre ein positiver Nebeneffekt wie z.B. höhere Preise auf Zigaretten und Alcopops.
Gemäss Erfahrungen von Elektrosensiblen, so uns überhaupt geglaubt wird, sollte beim Mobilfunk ein Peak-Wert von 0,04 V/m im Haus nicht überschritten werden. Dies würde für die Anbieter Mehraufwand und vor allem Mehrkosten verursachen. Ausserdem müssten die Konsumenten auf das Telefonieren im dritten Untergeschoss und in der Tiefgarage verzichten.
Bei uns ist in der Nähe auf einer Hochspannungsleitung eine Mobilfunk-Antenne von Sunrise geplant - und zwar mit 3 kW - pro Senderichtung. Da stellt man sich schon die Frage, weshalb so ein "Megabrater" hingestellt werden soll und weshalb z.B. 50 W nicht ausreichen würden.
Ein weiterer Grund für gesundheitliche Probleme bei Betroffenen sind DECT und W-Lan. Wir haben bei einem ausgeliehenen DECT die Basisstation in eine Biscuit bzw. Keksdose mit geschlossenem Deckel versorgt und diese ins Untergeschoss mit Betondecke aus armiertem Beton gestellt. Trotzdem konnte man im ganzen Haus und Garten noch mühelos telefonieren. Weshalb diese starke Leistung "auf Vorrat" und weshalb "strahlen" oder senden die DECT und W-Lan ständig, auch wenn sie nicht gebraucht werden?
Ebenfalls sollte auch mit der Niederfrequenz sorgsamer und verantwortungsbewusster umgegangen werden, z.B. Vermeiden von Schleifenbildungen bei Stromnetzen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs