von Elisabeth Buchs » 9. Januar 2008 11:02
Gedicht der mobilfunkgeschädigten Eva Weber, München:
Strahlendes Weihnachten
Wie war sie schön, die stade Zeit,
mit Kerzenlicht, wenn's draussen schneit.
Heut strahlt ein Handymast auf's Haus,
und ich halt's drinnen nicht mehr aus.
Wo finde ich die Weihnacht noch,
vielleicht im letzten Kellerloch?
Das ganze Leben ist verbockt,
wenn man vor einem Masten hockt.
Nichts kann diese Menschen retten,
kein Guru und auch nicht Tabletten.
Wer Funk empfindet, dem geht's schlecht,
genommen ist ihm jedes Recht!
Doch in Australien ist ein Mann,
der bei so was helfen kann.
Mittels Panzer, der geklaut,
hat er Masten "abgebaut".
Mein grosser Wunsch für Feiertage,
dass in den Mast der Blitz einschlage!
Der "Strahlenschutz", der könnt' was tun,
doch man lässt die Hände ruh'n.
Dort heisst es einfach und ganz schlicht:
Krank durch Mobilfunk gibt es nicht!
Kultur des Hinschau'ns viel gepriesen,
Mobilfunk, da heisst's AUGEN SCHLIESSEN!
Weihnachten 2007
Eva Weber, München
Durch Mobilfunk geschädigt
Gedicht der mobilfunkgeschädigten Eva Weber, München:
Strahlendes Weihnachten
Wie war sie schön, die stade Zeit,
mit Kerzenlicht, wenn's draussen schneit.
Heut strahlt ein Handymast auf's Haus,
und ich halt's drinnen nicht mehr aus.
Wo finde ich die Weihnacht noch,
vielleicht im letzten Kellerloch?
Das ganze Leben ist verbockt,
wenn man vor einem Masten hockt.
Nichts kann diese Menschen retten,
kein Guru und auch nicht Tabletten.
Wer Funk empfindet, dem geht's schlecht,
genommen ist ihm jedes Recht!
Doch in Australien ist ein Mann,
der bei so was helfen kann.
Mittels Panzer, der geklaut,
hat er Masten "abgebaut".
Mein grosser Wunsch für Feiertage,
dass in den Mast der Blitz einschlage!
Der "Strahlenschutz", der könnt' was tun,
doch man lässt die Hände ruh'n.
Dort heisst es einfach und ganz schlicht:
Krank durch Mobilfunk gibt es nicht!
Kultur des Hinschau'ns viel gepriesen,
Mobilfunk, da heisst's AUGEN SCHLIESSEN!
Weihnachten 2007
Eva Weber, München
Durch Mobilfunk geschädigt