von open mind » 10. Januar 2008 17:54
Repacholi funktioniert mit dieser unsäglichen Empfehlung völlig und total emotionslos und ohne jegliches Mitgefühl weder für andere Menschen noch für sich.
Es ist ein Beispiel dafür, wie sich mit schnödem Mammon eine Seele kaufen lässt, die dann WELTWEIT Empfehlungen an die Ärzte abgibt.
Was lernen wir daraus?
Wir Menschen müssen auf uns selbst hören, auf unseren eigenen Bauch - jegliche Zentralisierung von Entscheidprozessen birgt die Gefahr, dass über die Köpfe der Betroffenen hinweg über Leben und Tod entschieden wird.
Es ist schlichte Bürgerpflicht, solchen schädlichen Zentralisierungen den Riegel zu schieben.
Es ist auch die Pflicht jedes Patienten, seinen Arzt in die Schranken zu weisen, wenn dieser nur immer die Symptome "behandelt", statt hilft, die Ursachen zu beseitigen. Dieses Vorgehen sichert dem Pharma-System lebenslängliche, für das Gesundheitswesen immer teurer werdende Patienten und permanente Kunden.
Wie lange? Bis zum Tod des Patienten. Aber vorher wird noch alles teure an ihm ausprobiert.
Das Krank-machende System benötigt ständigen Zustrom Erkrankter und Leidender und hat zu diesem Zwecke sogar grosse Teile der WHO in ihren Würgegriff bekommen.
Die aktuellen Belastungen durch MF erlauben FANTASTISCHE WACHSTUMSCHANCEN DER PHARMAINDUSTRIE.
Deshalb würde es mich in keinster Weise wundern, wenn herauskäme, dass die aktuelle Ausgestaltung des Mobilfunks genau deswegen so ausgelegt wurde, dass sie eben die Menschen zwar schleichend und nicht direkt-nachweisbar, dafür maximal in ihrer verheerenden Wirkung schädigt.
Durchblick und Durchgreifen sind gefragt
+open mind+
Repacholi funktioniert mit dieser unsäglichen Empfehlung völlig und total emotionslos und ohne jegliches Mitgefühl weder für andere Menschen noch für sich.
Es ist ein Beispiel dafür, wie sich mit schnödem Mammon eine Seele kaufen lässt, die dann WELTWEIT Empfehlungen an die Ärzte abgibt.
Was lernen wir daraus?
Wir Menschen müssen auf uns selbst hören, auf unseren eigenen Bauch - jegliche Zentralisierung von Entscheidprozessen birgt die Gefahr, dass über die Köpfe der Betroffenen hinweg über Leben und Tod entschieden wird.
Es ist schlichte Bürgerpflicht, solchen schädlichen Zentralisierungen den Riegel zu schieben.
Es ist auch die Pflicht jedes Patienten, seinen Arzt in die Schranken zu weisen, wenn dieser nur immer die Symptome "behandelt", statt hilft, die Ursachen zu beseitigen. Dieses Vorgehen sichert dem Pharma-System lebenslängliche, für das Gesundheitswesen immer teurer werdende Patienten und permanente Kunden.
Wie lange? Bis zum Tod des Patienten. Aber vorher wird noch alles teure an ihm ausprobiert.
Das Krank-machende System benötigt ständigen Zustrom Erkrankter und Leidender und hat zu diesem Zwecke sogar grosse Teile der WHO in ihren Würgegriff bekommen.
Die aktuellen Belastungen durch MF erlauben FANTASTISCHE WACHSTUMSCHANCEN DER PHARMAINDUSTRIE.
Deshalb würde es mich in keinster Weise wundern, wenn herauskäme, dass die aktuelle Ausgestaltung des Mobilfunks genau deswegen so ausgelegt wurde, dass sie eben die Menschen zwar schleichend und nicht direkt-nachweisbar, dafür maximal in ihrer verheerenden Wirkung schädigt.
Durchblick und Durchgreifen sind gefragt
+open mind+