Peter hat geschrieben:Diese Diskussion ist einseitig und mit Scheuklappen gesehen. Wir alle wollen Strom, aber bitte ja keine Leitungen.
Es geht auch nicht nur um die Schweiz. Weltweit wird mehr Energie verbraucht als je zuvor. Das die Schweiz Strom exportiert hat Herr Jakob recht, aber es muss auch gesagt werden das es sich nur um den Peak Power handelt.
Stromkonzerne verdienen hier durchschnittlich. Bei unseren südlichen Nachbarn ist er teurer und sicher nicht so umweltschonend produziert.
Wer kein Strom verbraucht trägt am meisten bei das kein Smog entsteht. Dann aber auch ohne Kühlschrank und nur warmes Bier

Sind Sie sicher, dass nicht Sie mit größeren Scheuklappen herumrennen?
Man kann große Bogen spucken, wenn man selbst nicht unter einer Hochspannungsleitung
leben muss.
Sind Sie Interessenvertreter der Stromkonzerne, dass Sie genau wissen, was die Stromkonzerne verdienen?
Die Menschen, die unter Hochspannungsleitungen gezwungen worden sind zu wohnen,
haben ein Recht über die Gesundheitsgefahren aufgeklärt zu werden.
Dabei sollte ihnen eingeräumt werden, den Wohnstandort zu wechseln, ähnlich wie
die Umsiedelungen ganzer Ortschaften bei Braunkohlentagebauen durchgeführt wurde.
Auf alle Fälle müssen die Bürger von Fachkräften informiert werden, dass sie wissen,
woran sie leiden oder auch sterben könnten.
Auch andere Maßnahmen zum Schutze der Menschen sind möglich ( siehe Erdkabel ).
Sie brauchen also nicht auf Ihren Kühlschrank verzichten und um Gotteswillen warmes
Bier trinken müssen.
Vielmehr sollten die hohen Profite der Stromkonzerne zum Schutze der Bevölkerung
eingesetzt werden.
Die Aufklärung ist das Wichtigste, weil dann die Menschen auch auf eigene Kosten
umziehen könnten, bevor sie unter den Hochspannungsfeldern der Freileitungen
umkommen.
Tilly
[quote="Peter"]Diese Diskussion ist einseitig und mit Scheuklappen gesehen. Wir alle wollen Strom, aber bitte ja keine Leitungen.
Es geht auch nicht nur um die Schweiz. Weltweit wird mehr Energie verbraucht als je zuvor. Das die Schweiz Strom exportiert hat Herr Jakob recht, aber es muss auch gesagt werden das es sich nur um den Peak Power handelt.
Stromkonzerne verdienen hier durchschnittlich. Bei unseren südlichen Nachbarn ist er teurer und sicher nicht so umweltschonend produziert.
Wer kein Strom verbraucht trägt am meisten bei das kein Smog entsteht. Dann aber auch ohne Kühlschrank und nur warmes Bier :P[/quote]
Sind Sie sicher, dass nicht Sie mit größeren Scheuklappen herumrennen?
Man kann große Bogen spucken, wenn man selbst nicht unter einer Hochspannungsleitung
leben muss.
Sind Sie Interessenvertreter der Stromkonzerne, dass Sie genau wissen, was die Stromkonzerne verdienen?
Die Menschen, die unter Hochspannungsleitungen gezwungen worden sind zu wohnen,
haben ein Recht über die Gesundheitsgefahren aufgeklärt zu werden.
Dabei sollte ihnen eingeräumt werden, den Wohnstandort zu wechseln, ähnlich wie
die Umsiedelungen ganzer Ortschaften bei Braunkohlentagebauen durchgeführt wurde.
Auf alle Fälle müssen die Bürger von Fachkräften informiert werden, dass sie wissen,
woran sie leiden oder auch sterben könnten.
Auch andere Maßnahmen zum Schutze der Menschen sind möglich ( siehe Erdkabel ).
Sie brauchen also nicht auf Ihren Kühlschrank verzichten und um Gotteswillen warmes
Bier trinken müssen.
Vielmehr sollten die hohen Profite der Stromkonzerne zum Schutze der Bevölkerung
eingesetzt werden.
Die Aufklärung ist das Wichtigste, weil dann die Menschen auch auf eigene Kosten
umziehen könnten, bevor sie unter den Hochspannungsfeldern der Freileitungen
umkommen.
Tilly