Neurologische und psychiatrische Erkrankungen

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Stress und Antizipation

von BLUE SKY » 26. Januar 2008 16:03

Re: Wissenschaft im Geiste Mengeles

von BLUE SKY » 21. Januar 2008 08:36

Sunset hat geschrieben:
BLUE SKY hat geschrieben:
Sunset hat geschrieben:@BLUE SKY
1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
Das ist eine schöne formale Einteilung, die die Vorstellungsmöglichkeiten befördert.
In der Praxis allerdings dürfte die Angstreaktionsdynamik kaum zu nach den einzelnen Kategorien aufzuflechten sein, z.B.:
Nocebo nach 3 kann infolge von 4 beeinflusst werden,
Angst nach 4 muss sich keineswegs auf HF-Quellen beziehen.
Erhöhte Pegel der Hormone Cortisol und CRH fördern die Entstehung von Angst und sekundär von Depression (major depressive disorder). Diese Hormone sind bei Dauerstress, welcher äusseren Ursache dieser auch immer zuzurechnen ist, erhöht. Dauerstress, bei welchem der Stressor nicht beseitigt wird, hat also sich selbst verstärkende Wirkung, denn Angst verursacht wiederum Stress. Von Dritten bei sog. „ES“ festgestellte Angst kann auch vom „ES“ unbemerkt durch die elektromagnetische Strahlung, welche vom Menschen nicht durch ein Sinnesorgan wahrgenommen werden kann, verursacht sein. * – Ein Teufelskreis, den im Prinzip nur verlassen kann, wer die Strahlung meidet. Durch die lange Halbwertszeit von Cortisol wird dieses erst nach mehreren Stunden wirksam abgebaut. Wenn einmal eine Depression eingetreten ist, dann dauert die Heilung Wochen.
* Hier liegt der Hase im Pfeffer. Dessen dürften sich auch viele Wissenschaftler und Funktiönäre bewusst sein, die die Strategie der WHO/Repacholi/ICNIRP etc. bedienen. Darin liegt die Perfidie.
"Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht."
WHO-Workshop „Base Stations and Wireless Networks: Exposures and Health Consequences”, 2005; http://www.forummobil.ch/de/service_con ... 237&lan=de

Und so werden die Früchte erkennbar:
Bay. Staatsregierung zwingt Gesundheitsämter zu gesetzeswidrigem Verhalten
http://groups.google.de/group/mobilfunk ... ae34?hl=de


Danke auch für Ihre anregenden weiteren Ausführungen.
Inwieweit das von Ihnen hier angeführte physiologische Wirkmodell im Einzelnen zutrifft, vermag ich im Moment nicht zu beurteilen, halte jedoch die Spur für vielverprechend.
Die Symptomdynamik deckt sich im Allgemeinen gut mit meinen Beobachtungen bei Betroffenen.

Re: Ein Paradies für Profiteure

von Sunset » 20. Januar 2008 15:31

BLUE SKY hat geschrieben:
Sunset hat geschrieben:@BLUE SKY
1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
Das ist eine schöne formale Einteilung, die die Vorstellungsmöglichkeiten befördert.
In der Praxis allerdings dürfte die Angstreaktionsdynamik kaum zu nach den einzelnen Kategorien aufzuflechten sein, z.B.:
Nocebo nach 3 kann infolge von 4 beeinflusst werden,
Angst nach 4 muss sich keineswegs auf HF-Quellen beziehen.
Erhöhte Pegel der Hormone Cortisol und CRH fördern die Entstehung von Angst und sekundär von Depression (major depressive disorder). Diese Hormone sind bei Dauerstress, welcher äusseren Ursache dieser auch immer zuzurechnen ist, erhöht. Dauerstress, bei welchem der Stressor nicht beseitigt wird, hat also sich selbst verstärkende Wirkung, denn Angst verursacht wiederum Stress. Von Dritten bei sog. „ES“ festgestellte Angst kann auch vom „ES“ unbemerkt durch die elektromagnetische Strahlung, welche vom Menschen nicht durch ein Sinnesorgan wahrgenommen werden kann, verursacht sein. – Ein Teufelskreis, den im Prinzip nur verlassen kann, wer die Strahlung meidet. Durch die lange Halbwertszeit von Cortisol wird dieses erst nach mehreren Stunden wirksam abgebaut. Wenn einmal eine Depression eingetreten ist, dann dauert die Heilung Wochen.

Repacholis Strategie

von BLUE SKY » 20. Januar 2008 10:54

open mind hat geschrieben:BLUE SKY,

mit
wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung
haben Sie die Zeichen unserer modernen Zeit erkannt und benannt und so den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Meine Gratulation.

+open mind+
Zeitgeist hin oder her,
ich mag auch keine wisch-und-weg-Verallgemeinerung;
ich meinte Repacholis Strategie der Verschleierung 8) ,
meinetwegen auch unter Benutzung einer gewissen Zeitgeistigkeit.

von open mind » 19. Januar 2008 19:05

BLUE SKY,

mit
wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung
haben Sie die Zeichen unserer modernen Zeit erkannt und benannt und so den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Meine Gratulation.

+open mind+

Re: Ein Paradies für Profiteure

von BLUE SKY » 19. Januar 2008 14:26

Sunset hat geschrieben:@BLUE SKY


Demnach wäre im Zusammenhang mit Strahlung und Angst folgendes zu unterscheiden:

1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.
Das ist eine schöne formale Einteilung, die die Vorstellungsmöglichkeiten befördert.
In der Praxis allerdings dürfte die Angstreaktionsdynamik kaum zu nach den einzelnen Kategorien aufzuflechten sein, z.B.:
Nocebo nach 3 kann infolge von 4 beeinflusst werden,
Angst nach 4 muss sich keineswegs auf HF-Quellen beziehen.

Reaktionen auf Angst bzw. Angstbereitschaft mindernde Pharmaka - in Form von Symptomveränderungen - können bei den Kategorien 2, 3 und 4 eintreten. Der Trend, mit Hilfe der Forschung zu ermöglichen, die teuren Psychotherapien (i.w.S.) durch die preisgünstigeren Pharmaka zu ersetzen, wo immer möglich, fördert daher die Versuchung per wisch-und-weg-Arzneimittelverschreibung die Ursachen zu verschleiern.

Elektrosmog = Streshormone = Angst!

von Pegasus » 18. Januar 2008 17:45

Danke Sunset für Ihre Ausführung

Da es ja mittlerweile nachgewiesen ist, dass schon relativ wenig E-smog bei relativ kurzer Befeldung Stresshormone auslöst, ist die Chance gross, den Zusammenhang zwischen E-smog und diffusen Angstzuständen, nachzuweisen.
Dann sollten wir schleunigst die Betreibergesellschaften zur Kasse bitten! Vielleicht vergeht ihnen dann die Lust am grössten Freilandversuch?

Pegasus

Re: Stresshormone = Angst?

von Sunset » 18. Januar 2008 17:05

Pegasus hat geschrieben:Kann es sein, dass Angstgefühle allein schon durch das Vorhandensein von Stresshormonen ausgelöst werden können?
Im Zusammenhang mit Stress ist zwischen Angst und Furcht zu unterscheiden. Angst ist dabei ein allgemeineres und unbestimmteres Gefühl, und Furcht bezieht sich auf eine konkrete Gefahr, die man bereits einmal erlebt hat, und auf deren Anblick das Stresssystem blitzartig reagiert.

Bei erhöhtem Stresszustand, inbesondere bei erhöhtem Cortisolspiegel, braucht es weniger äusseren Anlass, damit Angst ausgelöst wird. - Dauerstress kann irgendwann auch einmal zu lähmender Gleichgültigkeit führen.

Stresshormone = Angst?

von Pegasus » 17. Januar 2008 21:15

Kann es sein, dass Angstgefühle allein schon durch das Vorhandensein von Stresshormonen ausgelöst werden können?

Pegasus

Ein Paradies für Angsttherapeuten

von Sunset » 17. Januar 2008 13:44

@BLUE SKY

Ich habe zunächst nicht richtig verstanden was Sie meinten, nämlich dass eine Wirkung von Strahlung sein kann, die Angstbereitschaft zu erhöhen und damit das Auftreten von Angststörungen zu fördern.

Demnach wäre im Zusammenhang mit Strahlung und Angst folgendes zu unterscheiden:

1. Elektrostress ohne Angst
2. Nocebo bedingte Angst ohne Elektrostress
3. Elektrostress sowie gleichzeitig und eigentlich unabhängig davon Nocebo bedingte Angst
4. Angststörung als Folgeerkrankung von Elektrostress.

Da gemäss Statistik jeder zehnte Einwohner der Schweiz an Angststörungen leiden soll, ist die Schweiz ein Paradies für Angsttherapeuten, nicht nur im Zusammenhang mit Strahlung.

Angsttherapien wirken im Fall von 2. (Nocebo bedingte Angst) durchschlagend, und in den Fällen 3. (Elektrostress plus Nocebo) und 4. (Angst zufolge von Elektrostress) symptomvermindernd.

Aber für den Fall 1. (Elektrostress) gibt es noch keine Heilung, und für die Fälle 3. und 4. ebenfalls nicht, sondern eben nur Minderung von Symptomen.

Heilung von Elektrostress bringt wohl nur gänzliches Meiden der Strahlung, bzw. starke Abschirmung und grosse Distanz zu Emissionsquellen, sowie Absenken der Strahlungsstärke von Antennen und Elektronik bis unter den noch nicht bekannten Schwellenwert, ab welchem Elektrostress ausgelöst wird.

Re: Repacholis Strategie

von BLUE SKY » 17. Januar 2008 09:23

Sunset hat geschrieben:
BLUE SKY hat geschrieben:Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.
Eine interessante Darlegung!

Es gibt demnach also:

- reine Strahlenwirkung, nicht von Angst begleitet,
- reiner Noceboeffekt
- Strahlenwirkung, teilweise mit Nocebo-Effekt vermischt.

Wenn also verbreitet wird, dass beispielsweise kognitive Verhaltenstherapie in einigen Fällen hilfreich sei, dann wohl in den Nocebo-Fällen, und teilweise in den vermischten Fällen.

Die auf diese Weise oder auch mit angstlösenden Medikamenten nicht heilbaren Fälle wären logischerweise die echten, reinen Fälle von Elektrostress. Diejenigen, wo eine Besserung, aber keine Heilung erzielt wird, wären die gemischten Fälle.

Diese Fälle bedürften einer sorgfältigen Untersuchung und einer Vermeidungsstrategie.
Was meinen Sie mit "reiner Noceboeffekt"?

Womöglich könnte Ihre 3. Kategorie mit meiner Darstellung übereinkommen: Strahlenwirkung in Form einer physiko-psychogenen Beeinflussung der Angstbalance, versmicht mit sekundären Ängsten. Ob diese sekundären Ängste selbst sich auf reine Nocebo-Effekt reduzieren lassen, ist fraglich.
Da ich - wie Sie sehen - unsicher bin, ob ich verstanden wurde, nochmals:
Ich meine, dass es Angstsymtome gibt, die als physio-psychogene Folge von Strahlenbelastung auftreten können. Die Strahlung wirkt wie ein Psychopharmakon, das die Angstbereitschaft erhöht. Das entspricht meinen Beobachtungen und Selbstberichten Betroffener. Es handelt sich um eine primär durch Strahlenwirkung induzierte Angstdynamik. Ist diese erst entfacht, sind primäre und sekundäre Reaktionsbildungen kaum zu entflechten. Womöglich verspricht man sich, dagegen mit antagonistischen Wirkstoffen vorgehen zu können. Ob man dabei erkennt, wie sich die Sache tatsächlich verhält oder ob man in "gutem Glauben" an die eigenen Deutungsmuster verharrt, vermag ich nicht zu beurteilen.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Beobachtung, dass gerade in etablierten wiss. Kreisen das Nachlassen einer Angstsymptomatik nach Deexposition, die den Betroffenen bewusst ist, auschliesslich der sekundären Ebene zugeschrieben wird, obwohl bisher niemand einen direkten Beweis dazu führen konnte. Es werden dazu die Interpretationen von Labor-Expositionsversuchen zu Grunde gelegt. Erkennt man eine Störbarkeit der Angstverarbeitung durch MF an (vgl. z.B. Erhebungen Sender Valley; Quellen dazu auch auf gigaherz.ch), ist es wiss. nicht fogerichtig, grundsätzlich die Effekte einer solcherart irritierten Angstbalance als Beweis für eine Entstehung der Angstsymtomatik auschliesslich durch Noceboeffekte heranziehen. Genau das aber ist der Dreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung. Die Diskussion dreht sich weiter im Kreise - der Machtverhältnisse.

Re: Repacholis Strategie

von Sunset » 16. Januar 2008 19:38

BLUE SKY hat geschrieben:Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.
Eine interessante Darlegung!

Es gibt demnach also:

- reine Strahlenwirkung, nicht von Angst begleitet,
- reiner Noceboeffekt
- Strahlenwirkung, teilweise mit Nocebo-Effekt vermischt.

Wenn also verbreitet wird, dass beispielsweise kognitive Verhaltenstherapie in einigen Fällen hilfreich sei, dann wohl in den Nocebo-Fällen, und teilweise in den vermischten Fällen.

Die auf diese Weise oder auch mit angstlösenden Medikamenten nicht heilbaren Fälle wären logischerweise die echten, reinen Fälle von Elektrostress. Diejenigen, wo eine Besserung, aber keine Heilung erzielt wird, wären die gemischten Fälle.

Diese Fälle bedürften einer sorgfältigen Untersuchung und einer Vermeidungsstrategie.

Neurologische und psychiatrische Erkrankungen

von Pegasus » 16. Januar 2008 17:24

15 Milliarden sollen die Kosten dieser Erkrankungen betragen!
Wieviel davon wurden wohl durch FUNK ausgelöst?
Wenn ALLES abgeschaltet würde und dadurch die Erkrankungen zurückgingen, könnte man mit der Ersparnis den ganzen Rückbau finanzieren!

Pegasus

Repacholis Strategie

von BLUE SKY » 16. Januar 2008 09:07

Sunset hat geschrieben:
BLUE SKY hat geschrieben: Die Markteinführung entsprechender Medikamente, die an der Uni Züßrich mit eintwickelt werden, steht an.
Womöglich ganz nützlich auch gegen Strahlenangst...
Gegen Angsterkrankungen (Platzangst, Flugangst, Spinnenangst etc.) gibt es bereits zahlreiche wirksame Therapien. Diese wirken auch bei Noceboeffekten aufgrund des Anblicks eines Mastes. Es ist mir aber keine durchschlagend wirksame Therapie gegen echte Strahleneinwirkung bekannt[/i].


Nun besteht die Problematik eben auch darin, dass "echte Strahlenwirkung" sich in Angstreaktionen bei Betroffenen niederschlagen kann, die mit einer Angst vor den Strahlungquellen erst einmal gar nichts zu tun haben.
Wird deexponiert, schwinden die Angstanfälle.
Wird ein Zusammenhang des Auftretens der Angstsymptome mit einer Strahlenbelastung erkannt, können sich - insbesonders unter Bedingungen einer sozial stark wirksamen Nichtanerkennung dieser Tatsache - sekundär Ängste vor Situationen entstehen, in denen man fürchten muss, einer Exposition nicht ausweichen zu können.
Unter Ausblendung der Möglichkeit einer primären quasi psychopharmakologischen Wirkungsmöglichkeit von MF-Belastungen lassen sich dann die sekundären bequem als primäre Angstsymptome interpretieren. Deswegen ist in gewissen Kreisen Repacholis Strategie so verfänglich.

An Robert

von Forum Admin » 15. Januar 2008 18:09

Dieser Beitrag von Ihnen erscheint hier nicht. Es fragt sich, in wessen Auftrag Sie in diesem Forum dauernd die selbe Platte wiederholen.

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