von Hans-U. Jakob » 29. Januar 2008 10:20
Ich war da - Sie auch? hat geschrieben:In der Schweiz herrscht die Meinungsäusserungsfreiheit. Ich stimme diesbezüglich Peter zu, der es gigaherz überlässt, ähnliche Veranstaltungen zu organisieren und von den gleichen demokratischen Mitteln nutzen zu ziehen.
Nur frage ich mich, wo die Demokratie bleibt, wenn eigene "Protokolle" der Veranstaltung falsch oder verfälscht widergegeben werden um die eigene Schar von Schäfchen wieder einmal mit Polemik aufzustacheln. Ist unter den gigaherz Anhängern niemand, der es auch nur wagt die Worte ihres Anführers in Zweifel zu ziehen oder mindestens kritisch zu hinterfragen? Denn, liebe leser/Innen, ICH war an dieser Veranstaltung und kann mir deshalb selber ein Urteil bilden.
Beispiel gefällig?
gigaherz: "Wittwer verglich die Taten der Mobilfunkgesellschaften mit denjenigen der Flugpioniere, welche als erste den Atlantik überquert hatten"
richtig wäre: Der Hinweis auf die Pionierarbeit war nicht auf die Tätigkeit der Mobilfunkgesellschaften gemünzt, sondern auf die Tätigkeiten der Gemeinden, die nun neue Lösungen im Umgang mit den Mobilfunkgesellschaften resp. den Baubewilligungen anstreben müssen.
Einen schönen Tag allen....

Falls Ihre Version von Wittwers Vortrag stimmt, verschlimmert sich die Sache gewaltig.
Gemeindebehörden, die mit den Mobilfunkern gemeinsame Sache machen, sind keine Pionieren, sondern meines Erachtens Verräter.
Bleibt zu hoffen, dass diese die nächsten Wahlen nicht überleben werden.
Zu Ihrer schönen Demokratie:
Gigaherz führt seit 6 Jahren nationale Kongresse, mit kritischen Wissenschaftern aus der ganzen Welt durch.
Doch Bundes- und Kantonsvertreter dürfen sich, oft auf Befehl ihrer politischen Vorgesetzten, hier nicht blicken lassen.
Zu meinem schönen neuen Titel (Anführer von Gigaherz):
Ich werde diesen gerne meiner Sammlung anfügen. Die Mobilfunkindustrie versucht übrigens seit Jahren, bei uns Provokateure anzusiedeln um einen "Staatsstreich" anzuzetteln. Unsere Mitglieder sind jedoch intelligent genug, solche Unterwanderer zu erkennen und zu isolieren.
Hans-U. Jakob
[quote="Ich war da - Sie auch?"]In der Schweiz herrscht die Meinungsäusserungsfreiheit. Ich stimme diesbezüglich Peter zu, der es gigaherz überlässt, ähnliche Veranstaltungen zu organisieren und von den gleichen demokratischen Mitteln nutzen zu ziehen.
Nur frage ich mich, wo die Demokratie bleibt, wenn eigene "Protokolle" der Veranstaltung falsch oder verfälscht widergegeben werden um die eigene Schar von Schäfchen wieder einmal mit Polemik aufzustacheln. Ist unter den gigaherz Anhängern niemand, der es auch nur wagt die Worte ihres Anführers in Zweifel zu ziehen oder mindestens kritisch zu hinterfragen? Denn, liebe leser/Innen, ICH war an dieser Veranstaltung und kann mir deshalb selber ein Urteil bilden.
Beispiel gefällig?
gigaherz: "Wittwer verglich die Taten der Mobilfunkgesellschaften mit denjenigen der Flugpioniere, welche als erste den Atlantik überquert hatten"
richtig wäre: Der Hinweis auf die Pionierarbeit war nicht auf die Tätigkeit der Mobilfunkgesellschaften gemünzt, sondern auf die Tätigkeiten der Gemeinden, die nun neue Lösungen im Umgang mit den Mobilfunkgesellschaften resp. den Baubewilligungen anstreben müssen.
Einen schönen Tag allen....:-)[/quote]
Falls Ihre Version von Wittwers Vortrag stimmt, verschlimmert sich die Sache gewaltig.
Gemeindebehörden, die mit den Mobilfunkern gemeinsame Sache machen, sind keine Pionieren, sondern meines Erachtens Verräter.
Bleibt zu hoffen, dass diese die nächsten Wahlen nicht überleben werden.
Zu Ihrer schönen Demokratie:
Gigaherz führt seit 6 Jahren nationale Kongresse, mit kritischen Wissenschaftern aus der ganzen Welt durch.
Doch Bundes- und Kantonsvertreter dürfen sich, oft auf Befehl ihrer politischen Vorgesetzten, hier nicht blicken lassen.
Zu meinem schönen neuen Titel (Anführer von Gigaherz):
Ich werde diesen gerne meiner Sammlung anfügen. Die Mobilfunkindustrie versucht übrigens seit Jahren, bei uns Provokateure anzusiedeln um einen "Staatsstreich" anzuzetteln. Unsere Mitglieder sind jedoch intelligent genug, solche Unterwanderer zu erkennen und zu isolieren.
Hans-U. Jakob