von Markus » 24. März 2004 07:36
Sie können einen Mustereinsprachetext auf der Seite
www.gigaherz.ch/54 herunterladen und ihn Ihren Verhältnissen gemäss anpassen.
Dann sollten Sie möglichst viele Miteinsprecher zur Unterschrift animieren.
Auch wenn Sie riskieren müssen, dass die Einsprache abgelehnt wird, sollen Sie sich nicht davon abhalten lassen. Nur wenn genügend Druck vorhanden ist, wird sich was ändern. Wer vorzeitig aufgibt, hat von vornherein schon verloren.
Gründen Sie eine „Kriegskasse“ für einen eventuellen Weiterzug an die nächste Instanz. Das bedeutet Zeitgewinn und die Zeit arbeitet für die Betroffenen. Machen Sie den Miteinsprechern klar, dass Sparen eines Beitrags ein Sparen am falschen Ort ist. Wer von der Strahlung krank wird, wird hinterher ein Vielfaches ausgeben ohne dass er aber je wieder Aussicht auf Gesundung hat, solange er von einer Antenne bestrahlt wird. Das vergessen die meisten leider. Der Beitrag, den sie leisten, entspricht vielleicht einem Nachtessen zu zweit (oder nicht einmal so viel). Vielen leuchtet das ein.
Dem Hausbesitzer sollten Sie nicht drohen, ihn aber auf die Konsequenzen aufmerksam machen, die sich für ihn im Schadensfall ergeben könnten. Wenn Sie den Hausbesitzer überzeugen können, so sollte dieser gegen das Baugesuch selbst auch eine eigene Einsprache einlegen. Dann wäre es vom Tisch.
Viel Erfolge wünscht
Markus
Sie können einen Mustereinsprachetext auf der Seite www.gigaherz.ch/54 herunterladen und ihn Ihren Verhältnissen gemäss anpassen.
Dann sollten Sie möglichst viele Miteinsprecher zur Unterschrift animieren.
Auch wenn Sie riskieren müssen, dass die Einsprache abgelehnt wird, sollen Sie sich nicht davon abhalten lassen. Nur wenn genügend Druck vorhanden ist, wird sich was ändern. Wer vorzeitig aufgibt, hat von vornherein schon verloren.
Gründen Sie eine „Kriegskasse“ für einen eventuellen Weiterzug an die nächste Instanz. Das bedeutet Zeitgewinn und die Zeit arbeitet für die Betroffenen. Machen Sie den Miteinsprechern klar, dass Sparen eines Beitrags ein Sparen am falschen Ort ist. Wer von der Strahlung krank wird, wird hinterher ein Vielfaches ausgeben ohne dass er aber je wieder Aussicht auf Gesundung hat, solange er von einer Antenne bestrahlt wird. Das vergessen die meisten leider. Der Beitrag, den sie leisten, entspricht vielleicht einem Nachtessen zu zweit (oder nicht einmal so viel). Vielen leuchtet das ein.
Dem Hausbesitzer sollten Sie nicht drohen, ihn aber auf die Konsequenzen aufmerksam machen, die sich für ihn im Schadensfall ergeben könnten. Wenn Sie den Hausbesitzer überzeugen können, so sollte dieser gegen das Baugesuch selbst auch eine eigene Einsprache einlegen. Dann wäre es vom Tisch.
Viel Erfolge wünscht
Markus