von Maxx » 18. März 2008 16:32
@ netwarrior: ich hab mich vielleicht zu wenig klar ausgedrückt, ich bin kein Entwickler, Ingenieur oder Techniker. Ich hab auch nicht mein eigenes Geschäft. Ich bin nur ein Marketingmensch bei eine grossen amerikanischen Firma und ich vermarkte Netzwerke. Drahtgebunden (was im Business Bereich nach wie vor absolut überwiegt) wie auch drahtlose (die vor allem privat, aber auch in öffentlichen oder staatlichen Betrieben zum Zug kommen.)
Ausschliesslich von Fremdherstellern. Wir produzieren also nicht selber.
Das heisst aber nicht, dass ich ignorant bin. Mich interessiert das. Wie vermutlich jeder andere auch, sorge ich mich um meinen Lebensunterhalt. Ich habe deswegen kein schlechtes Gewissen, denn es ist ja nicht verboten was ich mache. Und auch nicht erwiesen, dass ich etwas Schlechtes mache.
Die Raucher rauchen ja auch munter weiter, obwohl sie ganz genau wissen, dass ihre „Abgase“ schädlich sind.
Und wieso sollte ich etwas anderes machen? Weil ein paar Betroffene das sagen? Dann dürfte ich morgens wohl kaum mehr vor die Tür gehen ohne dabei irgendjemandem auf die Füsse zu treten. Den Grünen wegen meinem Sportwagen, den Veganern wegen meiner Lederjacke, den Tierschützern wegen meinen Kosmetika, die Liste liesse sich beliebig erweitern.
Genau darum geht’s mir ja in meinem Posting. Ihr mögt ja recht haben, aber das macht keinen Unterschied. ICH werde es nicht ändern können, also kann ich ja genauso gut die Bequemlichkeiten dieser Technologie nutzen. Wie Ihr immer sagt, Verstrahlung kommt von allen Seiten. Ich kann mein WLAN genauso gut laufen lassen, es gibt noch 6 andere in der Gegend. Ich werde die Teile auch weiterhin verkaufen, denn wenn ich es nicht tue, macht es ein anderer.
@korn: diese Vergleiche sind so nicht ganz zutreffend. Weder Asbest noch Amalgam waren branchenübergreifende, businesskritische Produkte. Benzin gibt’s immer noch, einfach ohne Blei, man konnte also problemlos einen Ersatz anbieten. Bei der Mobilkommunikation sieht das doch ganz anders aus. Die ist aus dem heutigen globalisierten, hektischen Geschäftsleben doch nicht mehr wegzudenken. So einschneidend, wie das Verbot der Mobilkommunikation wäre, war keins der von Ihnen aufgezählten Verbote. Und das ist der Punkt. Deswegen kämpft Ihr vermutlich auf verlorenem Posten. Gut, man kann neue Antennen verhindern, aber die bestehenden werden sie nicht abreissen Euretwegen, das ist mal klar. Zumindest nicht bevor nicht an die 50% der Bevölkerung tatsächlich davon krank geworden ist. Und dann ist es eh zu spät.
@Doris: ich bin nicht hier um Punkte zu schinden. Und auf ihre Frage warum ich glaube, dass man davon krank werden kann… keine sehr intelligente Frage. Allein schon die Existenz solcher Vereine und Foren wie diesem hier zeigt mir doch, dass da etwas dran sein könnte. Dass es Menschen gibt für die es so ist. Ich habe wohl mehr über das Thema gelesen als Sie sich vielleicht vorstellen können. Einfach aus Interesse an der Sache.
Ich bin kein Ignorant, aber ich weiss wo meine Möglichkeiten auf irgendetwas Einfluss zu nehmen enden. Und das ist hier definitiv der Fall.
@ netwarrior: ich hab mich vielleicht zu wenig klar ausgedrückt, ich bin kein Entwickler, Ingenieur oder Techniker. Ich hab auch nicht mein eigenes Geschäft. Ich bin nur ein Marketingmensch bei eine grossen amerikanischen Firma und ich vermarkte Netzwerke. Drahtgebunden (was im Business Bereich nach wie vor absolut überwiegt) wie auch drahtlose (die vor allem privat, aber auch in öffentlichen oder staatlichen Betrieben zum Zug kommen.)
Ausschliesslich von Fremdherstellern. Wir produzieren also nicht selber.
Das heisst aber nicht, dass ich ignorant bin. Mich interessiert das. Wie vermutlich jeder andere auch, sorge ich mich um meinen Lebensunterhalt. Ich habe deswegen kein schlechtes Gewissen, denn es ist ja nicht verboten was ich mache. Und auch nicht erwiesen, dass ich etwas Schlechtes mache.
Die Raucher rauchen ja auch munter weiter, obwohl sie ganz genau wissen, dass ihre „Abgase“ schädlich sind.
Und wieso sollte ich etwas anderes machen? Weil ein paar Betroffene das sagen? Dann dürfte ich morgens wohl kaum mehr vor die Tür gehen ohne dabei irgendjemandem auf die Füsse zu treten. Den Grünen wegen meinem Sportwagen, den Veganern wegen meiner Lederjacke, den Tierschützern wegen meinen Kosmetika, die Liste liesse sich beliebig erweitern.
Genau darum geht’s mir ja in meinem Posting. Ihr mögt ja recht haben, aber das macht keinen Unterschied. ICH werde es nicht ändern können, also kann ich ja genauso gut die Bequemlichkeiten dieser Technologie nutzen. Wie Ihr immer sagt, Verstrahlung kommt von allen Seiten. Ich kann mein WLAN genauso gut laufen lassen, es gibt noch 6 andere in der Gegend. Ich werde die Teile auch weiterhin verkaufen, denn wenn ich es nicht tue, macht es ein anderer.
@korn: diese Vergleiche sind so nicht ganz zutreffend. Weder Asbest noch Amalgam waren branchenübergreifende, businesskritische Produkte. Benzin gibt’s immer noch, einfach ohne Blei, man konnte also problemlos einen Ersatz anbieten. Bei der Mobilkommunikation sieht das doch ganz anders aus. Die ist aus dem heutigen globalisierten, hektischen Geschäftsleben doch nicht mehr wegzudenken. So einschneidend, wie das Verbot der Mobilkommunikation wäre, war keins der von Ihnen aufgezählten Verbote. Und das ist der Punkt. Deswegen kämpft Ihr vermutlich auf verlorenem Posten. Gut, man kann neue Antennen verhindern, aber die bestehenden werden sie nicht abreissen Euretwegen, das ist mal klar. Zumindest nicht bevor nicht an die 50% der Bevölkerung tatsächlich davon krank geworden ist. Und dann ist es eh zu spät.
@Doris: ich bin nicht hier um Punkte zu schinden. Und auf ihre Frage warum ich glaube, dass man davon krank werden kann… keine sehr intelligente Frage. Allein schon die Existenz solcher Vereine und Foren wie diesem hier zeigt mir doch, dass da etwas dran sein könnte. Dass es Menschen gibt für die es so ist. Ich habe wohl mehr über das Thema gelesen als Sie sich vielleicht vorstellen können. Einfach aus Interesse an der Sache.
Ich bin kein Ignorant, aber ich weiss wo meine Möglichkeiten auf irgendetwas Einfluss zu nehmen enden. Und das ist hier definitiv der Fall.