Hallo Mitstreiter!
In „ Unter uns“ war ein gelungener Beitrag mit Beweiskraft über die krankmachende
Mobilfunkstrahlung.
Dabei war es erstmalig, dass man auf demagogische und verlogene Einwände der
Mobilfunkbetreiber verzichtet hatte.
Nach der Errichtung des Strahlenschutzgitters ging es der Familie Schmitt wieder gut.
Bezeichnend für den Mobilfunkbetreiber war deren Gehässigkeit, indem sie einmal die Strahlung verstärkten und ein zweites Mal den Mobilfunkmasten verlängert hatten.
Wertvoll waren auch die Ausführungen von Dr. Eger aus Naila, der daran erinnerte, dass
die Schädlichkeit der elektromagnetischen Strahlung bereits seit 70 Jahren bekannt ist.
Außerdem verwies er auf die Meinung von Prof. Jaqueline McGlade - Direktorin der EUA:
Quelle:
www.der-mast-muss-weg.de
Prof. Jaqueline McGlade:[/size]
„Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so
dass wir jetzt handeln müssen… Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um
20 bis 200 Prozent… Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können
diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten
beunruhigen… Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann?“
DIE SENDUNG WAR EIN GEWALTIGER SCHLAG GEGEN DIE BEHAUPTUNG
DER MOBILFUNKDEMAGOGEN, DASS DIE BETROFFENEN SICH IHRE
BESCHWERDEN NUR EINBILDEN WÜRDEN.
Weiter so und nehmt Euch die Mobilfunkmasten vor!
Es grüßt
Tilly