von Helmut Breunig » 29. März 2008 16:24
Hinweis auf empfehlenswerte Literatur:
Medizin-Meteorologie - Gesundheit - Mobilfunk
Wetter und Gesundheit: Die Suche der Medizinmeteorologie nach dem biotropen Wetterfaktor
Walter Sönning
Zusammenfassung
Die Medizinmeteorologie, die sich als Wissenschaft bis auf Hippokrates (460-375 v. Chr.) zurückverfolgen lässt, befasst sich mit den Reaktionen des Organismus auf die täglichen Wettererscheinungen. Auf der Suche nach dem Auslösefaktor dieser allbekannten "Wetterfühligkeit" entstanden besonders in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg verschiedene Arbeitskreise aus Ärzten und Meteorologen, die mit Hilfe unterschiedlicher meteorologischer Analysen- bzw. Klassifikationsmethoden für das tägliche Wetter das zeitgleiche Verhalten von z.B. physiologischen Parametern, von biologischen oder medizinisch-klinischen Untersuchungskollektiven bis hin zum Unfallgeschehen oder dem Verhalten motorisierter Verkehrsteilnehmer verglichen haben. Insgesamt kann dieses Vorgehen als ein zeitlich und räumlich groß angelegter Blindversuch angesehen werden, der schließlich eine gut gesicherte und differenzierte Phänomenologie eines Wettereinflusses auf Physis und Psyche von Mensch und Tier ergab. Die Frage nach dem wesentlichen, d. h. kausal wirksamen, Wetterfaktor blieb dabei allerdings offen oder nur hypothetisch.
umwelt medizin gesellschaft 20(3): 212-218
und
Die Meteorotropie der fotographischen Dichromat-Gelatine:
Ein Modellfall für die "Wetterfühligkeit" bei Mensch und Tier?
(Wetter und Gesundheit, Teil II)
Sönning, Walter und Baumer, Hans
Zusammenfassung
Wetterbedingte Störungen bei der Herstellung von Druckzylindern in der graphischen Industrie verursachten in den 60er- und 70er Jahren zeitweise große wirtschaftliche Verluste. Ursache waren von der Norm abweichende Diffusionszeiten für die als doppelosmotisches biochemisches Membransystem verwendeten Dichromat-Gelatinefolien während der Zylinderätzung im Tauchbad. Verantwortlich war die athermische Beeinflussung der räumlichen Struktur der Polyprolin-Helices der Gelatine durch die natürliche atmosphärische Impulsstrahlung (AIS: 3 kHz – 60 kHz, Pulsfrequenzen bis > 100 Hz), die durch Nachführen der Ätzzeit nach aktuellen Messwerten der AIS ausgeglichen werden konnte.
Untersuchungen am Max-Planck-Institut für Biochemie (München-Martinsried) erga-ben in Verbindung mit Wetteranalysen hochsignifikante Zusammenhänge zwischen der AIS, der Wetterdynamik und dem meteorotropen Verhalten von biologischen und pathologischen Parametern bei Säugern - in Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Medizinmeteorologie (siehe umg 3/07). Die Ähnlichkeit der synthetisierten biochemischen Struktur des "Modells" Dichromat-Gelatine mit dem Porenmaterial lebender Zellmembranen sowie die Annäherung der niederfrequenten Struktur moderner IT-Systeme an die natürliche EM Umweltstrahlung zwingen dazu, auch dem Mobilfunk grundsätzlich ein athermisches biologisches Wirkungspotenzial zu unterstellen.
umwelt medizin gesellschaft 21(1): 44-53
Autoren: Hans Baumer, Ziegelstraße 47, 85276 Pfaffenhofen/ Ilm; Dipl. Met. Walter Sönning, Ichoring 8, 82057 Icking
http://www.umwelt-medizin-gesellschaft.de/
Hinweis auf empfehlenswerte Literatur:
[b]Medizin-Meteorologie - Gesundheit - Mobilfunk[/b]
[b]Wetter und Gesundheit: Die Suche der Medizinmeteorologie nach dem biotropen Wetterfaktor [/b]
[i]Walter Sönning [/i]
Zusammenfassung
Die Medizinmeteorologie, die sich als Wissenschaft bis auf Hippokrates (460-375 v. Chr.) zurückverfolgen lässt, befasst sich mit den Reaktionen des Organismus auf die täglichen Wettererscheinungen. Auf der Suche nach dem Auslösefaktor dieser allbekannten "Wetterfühligkeit" entstanden besonders in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg verschiedene Arbeitskreise aus Ärzten und Meteorologen, die mit Hilfe unterschiedlicher meteorologischer Analysen- bzw. Klassifikationsmethoden für das tägliche Wetter das zeitgleiche Verhalten von z.B. physiologischen Parametern, von biologischen oder medizinisch-klinischen Untersuchungskollektiven bis hin zum Unfallgeschehen oder dem Verhalten motorisierter Verkehrsteilnehmer verglichen haben. Insgesamt kann dieses Vorgehen als ein zeitlich und räumlich groß angelegter Blindversuch angesehen werden, der schließlich eine gut gesicherte und differenzierte Phänomenologie eines Wettereinflusses auf Physis und Psyche von Mensch und Tier ergab. Die Frage nach dem wesentlichen, d. h. kausal wirksamen, Wetterfaktor blieb dabei allerdings offen oder nur hypothetisch.
umwelt medizin gesellschaft 20(3): 212-218
und
[b]Die Meteorotropie der fotographischen Dichromat-Gelatine:
Ein Modellfall für die "Wetterfühligkeit" bei Mensch und Tier?
(Wetter und Gesundheit, Teil II) [/b]
[i]Sönning, Walter und Baumer, Hans [/i]
Zusammenfassung
Wetterbedingte Störungen bei der Herstellung von Druckzylindern in der graphischen Industrie verursachten in den 60er- und 70er Jahren zeitweise große wirtschaftliche Verluste. Ursache waren von der Norm abweichende Diffusionszeiten für die als doppelosmotisches biochemisches Membransystem verwendeten Dichromat-Gelatinefolien während der Zylinderätzung im Tauchbad. Verantwortlich war die athermische Beeinflussung der räumlichen Struktur der Polyprolin-Helices der Gelatine durch die natürliche atmosphärische Impulsstrahlung (AIS: 3 kHz – 60 kHz, Pulsfrequenzen bis > 100 Hz), die durch Nachführen der Ätzzeit nach aktuellen Messwerten der AIS ausgeglichen werden konnte.
Untersuchungen am Max-Planck-Institut für Biochemie (München-Martinsried) erga-ben in Verbindung mit Wetteranalysen hochsignifikante Zusammenhänge zwischen der AIS, der Wetterdynamik und dem meteorotropen Verhalten von biologischen und pathologischen Parametern bei Säugern - in Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Medizinmeteorologie (siehe umg 3/07). Die Ähnlichkeit der synthetisierten biochemischen Struktur des "Modells" Dichromat-Gelatine mit dem Porenmaterial lebender Zellmembranen sowie die Annäherung der niederfrequenten Struktur moderner IT-Systeme an die natürliche EM Umweltstrahlung zwingen dazu, auch dem Mobilfunk grundsätzlich ein athermisches biologisches Wirkungspotenzial zu unterstellen.
umwelt medizin gesellschaft 21(1): 44-53
Autoren: Hans Baumer, Ziegelstraße 47, 85276 Pfaffenhofen/ Ilm; Dipl. Met. Walter Sönning, Ichoring 8, 82057 Icking
http://www.umwelt-medizin-gesellschaft.de/