Eine Redaktorin läuft wie sturm mit einem als Zufallsgenerator bekannten Dosimeter in der Gegend herum und gibt Entwarnung vor Mobilfunkstrahlung.
Das Gerät war auf einen fixen Messintervall von 27 Sekunden eingestellt. Damit wurde zum Beispiel aus einem fahrenden Zug heraus Mobilfunkantennen beurteilt. Das heisst alle 500 bis 1000m eine Messung gemacht. Meist auf der falschen Seite des Zuges durch Isolierglasfenster hindurch. Egal ob draussen gerade eine Mobilfunkantenne vorbeizog oder nicht. Solcher und ähnnlicher Schwachsinn steht noch und noch in der Sonntagsausgabe der Solothurner Zeitung von gestern 30. März.
Ein vorgezogener Aprilscherz? Mitnichten.
Mit solchen und ähnlichen Aktionen wil das Forum-Mobil (ein Verein der Schweizer Mobilfunkbetreiber mit Jahresbeiträgen von 1 Million pro Mitglied) der leiden Einsprecherei gegen Mobilfunkantennen zu Leibe rücken. Mit von der Partie die sogenannt akkreditierte Messfirma Schaffner, welche wirtschaftlich voll von den Mobilfunkbetreibern abhängig ist. Zur Zeit sind Landesweit 400 Baugesuche von Mobilfunkantennen durch Baueinsprachen blockiert.
Lesen Sie bitte dazu unbedingt
http://www.gigaherz.ch/1227
"Das Dosimeter. Ein Peut-êterli oder Ninüterli"
oder
http://www.gigaherz.ch/1213
"Schönfärber - ein neuer Beruf beim SECO"
Hans-U. Jakob
Eine Redaktorin läuft wie sturm mit einem als Zufallsgenerator bekannten Dosimeter in der Gegend herum und gibt Entwarnung vor Mobilfunkstrahlung.
Das Gerät war auf einen fixen Messintervall von 27 Sekunden eingestellt. Damit wurde zum Beispiel aus einem fahrenden Zug heraus Mobilfunkantennen beurteilt. Das heisst alle 500 bis 1000m eine Messung gemacht. Meist auf der falschen Seite des Zuges durch Isolierglasfenster hindurch. Egal ob draussen gerade eine Mobilfunkantenne vorbeizog oder nicht. Solcher und ähnnlicher Schwachsinn steht noch und noch in der Sonntagsausgabe der Solothurner Zeitung von gestern 30. März.
Ein vorgezogener Aprilscherz? Mitnichten.
Mit solchen und ähnlichen Aktionen wil das Forum-Mobil (ein Verein der Schweizer Mobilfunkbetreiber mit Jahresbeiträgen von 1 Million pro Mitglied) der leiden Einsprecherei gegen Mobilfunkantennen zu Leibe rücken. Mit von der Partie die sogenannt akkreditierte Messfirma Schaffner, welche wirtschaftlich voll von den Mobilfunkbetreibern abhängig ist. Zur Zeit sind Landesweit 400 Baugesuche von Mobilfunkantennen durch Baueinsprachen blockiert.
Lesen Sie bitte dazu unbedingt http://www.gigaherz.ch/1227
"Das Dosimeter. Ein Peut-êterli oder Ninüterli"
oder http://www.gigaherz.ch/1213
"Schönfärber - ein neuer Beruf beim SECO"
Hans-U. Jakob