von The Future Is Black » 5. April 2004 12:29
© Neue Luzerner Zeitung; 03.04.2004; Seite 46
Zuger Zeitung Leserbriefe
Mobilfunk trotz erkannter Schädlichkeit
Der Beweis, dass sowjetische Wissenschaftler die Mobilfunkstrahlung erfolgreich für Versuche zur Hirnschädigung verwendeten, wurde schon vor mehr als 20 Jahren unterdrückt inzwischen kommt die Wahrheit langsam ans Tageslicht. Entsprechende Dokumente wurden zensuriert, um die Tatsache zu verschleiern, dass westliche Regierungen schon längst über die tödliche Gefahr von Mikrowellen informiert waren.
Es ist unwahr und skandalös zu behaupten, dass es noch keinen wissenschaftlichen Beweis für die Schädlichkeit des Mobilfunks gebe. Vielmehr wäre es angebracht, den Benutzern die vollen Tatsachen zu präsentieren, sodass sich jeder seine eigene Meinung bilden und Vorsorge betreiben könnte, um sich gegen die schädlichen Auswirkungen zu schützen.
Aber die entscheidenden Paragrafen waren entfernt worden, als das Dokument des amerikanischen Verteidigungsministeriums über die Forschung zur sowjetischen Mikrowellenbestrahlung in diesem Jahr veröffentlicht worden war. Die unzensierten Dokumente enthüllen, dass sowjetische Militärwissenschaftler mit Erfolg Mikrowellen des Typs, wie er bei Mobiltelefonen eingesetzt wird, dazu benutzten, um die Blut-Hirn-Schranke zu schwächen. Diese schützt das Hirn vor schädlichen Substanzen.
Gemäss Dr. Louis Slesin (Herausgeber von «Microwave News») haben amerikanische Wissenschaftler 1977 die sowjetischen Experimente erfolgreich wiederholt, also acht Jahre bevor Mobiltelefone in Grossbritannien erhältlich waren. Aber den 17 Millionen britischen Mobilfunknutzern wurde wiederholt durch die Industrie und durch die von der Regierung unterstützten Körperschaften erklärt, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis gebe, Mobilfunk könne schädliche Folgen haben. Dabei benutzten sowjetische Wissenschaftler bereits 1972 Mobilfunkstrahlung, um Hirnschäden zu verursachen!
Dr. Allan Frey, der einige der frühesten amerikanischen Forschungen leitete, ist überzeugt, dass es einen signifikanten Beweis gegen die Mobiltelefonie gebe. Seine eigenen Dokumente enthüllen, dass diese Entdeckungen vom US-Verteidigungsministerium unterdrückt worden waren, nachdem drei seiner Studien negative Wirkungen bestätigt hatten.
Auch heute noch werden die Ergebnisse schwedischer Wissenschaftler zurückgewiesen, die ähnliche Experimente durchgeführt haben, um zu zeigen, dass Mobilfunk zu einem erhöhten Risiko von Multipler Sklerose, Alzheimer und Parkinson-Erkrankungen führen kann.
Inzwischen ist sicher bekannt, dass alle Standortvermieter für gesundheitliche und materielle Schäden, verursacht durch die Mobilfunkantennen, in vollem Umfang persönlich haftbar sind und nicht die Mobilfunkbetreibergesellschaft. Jeder Standortgeber sollte sich darüber im Klaren sein auch muss er wissen, dass er mit seiner Unterschrift unter den Standortvertrag die Gesundheit von Mitmenschen gefährdet. Bekanntlich lehnen auch die Versicherungsgesellschaften die Übernahme der Mobilfunkrisiken ab mit der Begründung, die gesundheitlichen Konsequenzen der elektromagnetischen Strahlung seien nicht abschätzbar.
Josef Arnold, Baar
© Neue Luzerner Zeitung; 03.04.2004; Seite 46
Zuger Zeitung Leserbriefe
Mobilfunk trotz erkannter Schädlichkeit
Der Beweis, dass sowjetische Wissenschaftler die Mobilfunkstrahlung erfolgreich für Versuche zur Hirnschädigung verwendeten, wurde schon vor mehr als 20 Jahren unterdrückt inzwischen kommt die Wahrheit langsam ans Tageslicht. Entsprechende Dokumente wurden zensuriert, um die Tatsache zu verschleiern, dass westliche Regierungen schon längst über die tödliche Gefahr von Mikrowellen informiert waren.
Es ist unwahr und skandalös zu behaupten, dass es noch keinen wissenschaftlichen Beweis für die Schädlichkeit des Mobilfunks gebe. Vielmehr wäre es angebracht, den Benutzern die vollen Tatsachen zu präsentieren, sodass sich jeder seine eigene Meinung bilden und Vorsorge betreiben könnte, um sich gegen die schädlichen Auswirkungen zu schützen.
Aber die entscheidenden Paragrafen waren entfernt worden, als das Dokument des amerikanischen Verteidigungsministeriums über die Forschung zur sowjetischen Mikrowellenbestrahlung in diesem Jahr veröffentlicht worden war. Die unzensierten Dokumente enthüllen, dass sowjetische Militärwissenschaftler mit Erfolg Mikrowellen des Typs, wie er bei Mobiltelefonen eingesetzt wird, dazu benutzten, um die Blut-Hirn-Schranke zu schwächen. Diese schützt das Hirn vor schädlichen Substanzen.
Gemäss Dr. Louis Slesin (Herausgeber von «Microwave News») haben amerikanische Wissenschaftler 1977 die sowjetischen Experimente erfolgreich wiederholt, also acht Jahre bevor Mobiltelefone in Grossbritannien erhältlich waren. Aber den 17 Millionen britischen Mobilfunknutzern wurde wiederholt durch die Industrie und durch die von der Regierung unterstützten Körperschaften erklärt, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis gebe, Mobilfunk könne schädliche Folgen haben. Dabei benutzten sowjetische Wissenschaftler bereits 1972 Mobilfunkstrahlung, um Hirnschäden zu verursachen!
Dr. Allan Frey, der einige der frühesten amerikanischen Forschungen leitete, ist überzeugt, dass es einen signifikanten Beweis gegen die Mobiltelefonie gebe. Seine eigenen Dokumente enthüllen, dass diese Entdeckungen vom US-Verteidigungsministerium unterdrückt worden waren, nachdem drei seiner Studien negative Wirkungen bestätigt hatten.
Auch heute noch werden die Ergebnisse schwedischer Wissenschaftler zurückgewiesen, die ähnliche Experimente durchgeführt haben, um zu zeigen, dass Mobilfunk zu einem erhöhten Risiko von Multipler Sklerose, Alzheimer und Parkinson-Erkrankungen führen kann.
Inzwischen ist sicher bekannt, dass alle Standortvermieter für gesundheitliche und materielle Schäden, verursacht durch die Mobilfunkantennen, in vollem Umfang persönlich haftbar sind und nicht die Mobilfunkbetreibergesellschaft. Jeder Standortgeber sollte sich darüber im Klaren sein auch muss er wissen, dass er mit seiner Unterschrift unter den Standortvertrag die Gesundheit von Mitmenschen gefährdet. Bekanntlich lehnen auch die Versicherungsgesellschaften die Übernahme der Mobilfunkrisiken ab mit der Begründung, die gesundheitlichen Konsequenzen der elektromagnetischen Strahlung seien nicht abschätzbar.
Josef Arnold, Baar