Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

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Re: Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von Pegasus » 28. April 2004 00:24

Hallo Karl

Sie schreiben von "geringen Leistungen" des Mf-Senders. Wieso machen diese denn sogar im "Faradeyschen Käfig" Auto weh?
Ich hatte vor ca. 20 Jahren eine CB-Funkverbindung (Jedermannsfunk) über eine Distanz von 70 Kilometern mit 10 Milliwatt Sendeleistung, was einem Bruchteil der Sender entspricht!
Der Mensch ist biologisch so fein und sensibel, dass er sogar das richtige homöopathische Mittel mittels Kinesiologie-Test aussuchen kann: das Mittel befindet sich in einem kleinen Glasfläschchen, hat also keinen direkten Hautkontakt. Ich habe das selbst mehrmals mit grossem Erfolg erlebt!
Und dann kommen die Mobilfunk-Betreiber und wollen uns weismachen, dass ihre starken Sendeleistungen uns biologisch nicht schädigen würden!
Warum wohl sitze ich um diese Zeit noch am PC? Weil ich seit ca. einem halben Jahr abends lange nicht müde werde, obwohl ich nur knapp 6 Stunden schlafe. Auch das könnte die Wirkung eines oder mehrerer Sender sein, die jedoch ca 1 Km entfernt sind, also das Signal viel schwächer ist als bei 200 m Distanz.
Bitte beobachten Sie Ihren Körper in Gegenwart von sendenden Handys. Ich zähle jetzt bewusst keine möglichen Symptome auf. Viele Menschen beachten ihren Körper kaum, sodass sie gar nicht merken, dass da etwas ist!

Mit freundlichem Gruss Pegasus

Re: Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von charles claessens » 25. April 2004 10:25

*kann ich mir bei den geringen Leistungen nur schwer vorstellen* ist ein immer wiederkommende Aussprache.
Was ist geringe Leistung?
Es gibt *normale* Menschen, die den Einfluss von MF noch nicht spueren, und es gibt elektrosensible Menschen, die je nach Erkrankungsgrad mehr oder weniger reagieren, oder sogar sehr stark.
Schwache Elektrosensible koennen z.B. erst ab 100 uW/m2 reagieren.
Starke Elektrosensible reagieren schon auf alles was 1 uW/m2 uebersteigt.

Starke Elektrosensible koennen auch reagieren auf ueber die Strasse haengende Hochspannungsleitungen.
Ich habe gerade diese Woche sie mal ins Auto vermessen. Das Messgeraet zeigte 200 und 300 nT (nanoTesla) an; einfach vor die vordere Fensterscheibe.

Auch haette ich Gelegenheit diese Windturbinen zu vermessen. Ganz Nahe waren da nur Werte von 10-20 nT zu vermessen, also kein Elektrosmog.
Charles Claessens

Re: Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von karl » 24. April 2004 17:19

Hallo Pegasus,

also, dass Mf-Sender ein Unfallrisiko darstellen sollen kann ich mir bei den geringen Leistungen nur schwer vorstellen. Anders sieht die Sache aus, wenn jemand IM Auto ein Mobiltelefon benutzt. Das sendet dann wahrscheinlich mit voller Leistung innhalb des "Metallkäfigs". Was da alles passieren kann, steht auf einem anderen Blatt.

karl

Re: Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von charles claessens » 20. April 2004 10:22

Hallo Ursi,
ich kann das bestätigen.
Wir haben dies schon probeweise so gemacht. Es wurden Antennen *geortet* die gar nicht direkt sichtbar waren, und hinter Häusern standen.

Aber, wenn man die Wohnung, und speziell das Schlafzimmer ordentlich abgeschirmt hat, bis 1 uW/m2, wird die Empfindlichkeit geringer.
Man spürt die Antennen noch, aber hat nicht den Ärger davon.

Im Allgemeinen, wenn die Wohnung gut abgeschirmt ist, kann der Körper sich erholen, und ist man die Strahlung besser gewachsen.
Man verträgt sie besser.

Charles Claessens

Re: Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von Ursi » 20. April 2004 00:43

Pegasus, Ihr Sinn trügt nicht. Ich kenne nun schon einige Personen, die jede Antenne "orten" können. Das heisst, man kann ihnen die Augen verbinden und sie wissen gar nicht, wohin sie gefahren werden. Aber sie können genau sagen: Hier rechts steht eine Antenne, oder jetzt sind wir gerade links an einer vorbei gekommen. Es hat noch jedes Mal gestimmt. Wenn solche Personen selbst ein Auto lenken, so leben sie gefährlich.

Wieviel allerdings noch passieren muss, bis es "amtlich" wird, das weiss keiner.

Ursi

Erhöhtes Unfallrisiko in der Nähe von Mf-Sendern?

von pegasus » 19. April 2004 21:05

Wie heute im DRS-Aktuell gezeigt wurde, gab es in Rothenthurm in einer leichten Rechtskurve eine Frontalkollision, in deren Folge 2 Menschen starben und der Verursacher schwer verletzt wurde. Fast an der gleichen Stelle waren im Februar 2 Fahrzeuge kollidiert,was einem Kleinkind das Leben kostete und vier Verletzte forderte.
Ca.200 Meter von dieser Stelle befindet sich ein Mobilfunk-sender mit "grosser" Leistung. Ich kann leider von hier aus nicht beurteilen, ob dieser auf dieses Strassenstück "zündet", aber ich habe schon eine Erfahrung gemacht, die einen möglichen Zusammenhang nicht ausschliesst:
Als ich mal mit unserm Golf unterwegs war, hatte ich plötzlich starke Schmerzen in der linken Brust mit Ausstrahlung in den linken Arm. Nach einigen hundert Metern klang dies wieder ab und ich dachte auf der Rückfahrt gar nicht mehr daran. Doch was geschah? Ca. 200 Meter vor einem Gebäude, auf dem ich danach einen Sender bemerkte, hatte ich die gleichen Symptome wie auf der Hinfahrt. Dort hatte es auch ca 200 Meter vor diesem Gebäude angefangen. Ja, es hatte auch in diese Richtung einen Sender. Solches erschreckt einen ganz bös!
Ich fahre wenn möglich nicht mehr auf der Autobahn, da ich in der Regel in der Nähe von Masten starke Schmerzen in Gelenken und Muskeln oder Herzrhythmus-Störungen bekomme.
Meistens stelle ich die Masten erst nach dem Eintreffen der Symptome fest, d.h. ich bilde mir diese nicht beim Erblicken derselben ein!
Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die Funkstrahlung auch mal die Wahrnehmungs-Fähigkeit kurz ausgeschaltet werden kann.

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