von Elisabeth Buchs » 19. April 2008 11:01
Auf den W-Lan-Brief an die SBB, wo u.a. auf die gemäss Umfrage eines Bundesamtes 53 % Besorgte und 5 % Betroffene, auf die Abschaltung von W-Lan in Pariser Bibliotheken wegen Beschwerden von Mitarbeitern, den Vergleich der EU-Agentur von W-Lan mit Asbest und die W-Lan-Warnung der deutschen Bundesregierung hingewiesen wurde, mit dem Wunsch, dass jetzt und in Zukunft sowohl in der 1. wie in der 2. Klasse zumindest Wagen ohne W-Lan vorhanden wären, wurde mit einigen bestens bekannten Sprüchen geantwortet.
Auf den Wunsch nach auch zukünftig W-Lan-freien Wagen wurde gar nicht eingegangen. Dieses Vorgehen ist bestens bekannt, unangenehme Aussagen einfach wegschweigen.
Die Belastungen durch W-Lan sollen 0,5 bis 2, 5 V/m betragen. Zeitlich gemittelt geringer als die maximale Feldstärke, der Trick mit der Mittelung ist auch bekannt, ein naher Laptop mit W-Lan kann sogar noch mehr strahlen als die angegeben Werte. Verbunden mit der "tröstenden" Aussage, dass die Leistung der W-Lan in den Wagen nicht grösser sei als bei andern W-Lan, welche in Haushalt und Büro eingesetzt würden und vergleichbar mit einem Siedlungsgebiet, ob man im Zug sitze oder durch die Strassen schlendere, die Belastung sei die gleiche. Wirklich eine super Einstellung, nicht etwa, dass wenn man schon sonst verstrahlt werde, wollen die SBB dies anders machen, sondern weil man schon sonst verstrahlt werde, spiele es auch keine Rolle mehr, ob man in den Zügen noch 0,5 bis 2,5 V/m ertragen müsse, zusätzlichen zum Bahnstrom, den Repeatern und den Handyquasslern.
Dann folgt der unvermeidliche Satz von der ICNRIP, der WHO und den Bundesämtern verbunden mit dem Glaubenssatz, dass nach heutigem Stand der Wissenschaft keine gesundheitlichen Gefährdungen von EMF innerhalb der Grenzwerte zu erwarten seien. Und der Satz von den besseren Grenzwerten, wobei sie aus den Propaganda-Angaben der Betreiber noch falsch abgeschrieben haben, statt 10 x besser, haben sie sogar 100 mal besser geschrieben und beides stimmt nicht.
Das wars dann, Gigaherz wird eine entsprechende Antwort schreiben. (Originalbriefe vorhanden, können auf Anfrage geschickt werden). Ich habe einige Zeit gezögert und dann trotzdem in einem Anflug von Optimismus nach den Ferien noch ein Halbtax für zwei Jahre gekauft. Wenn jedoch diese W-Lan in allen Wagen der SBB kommen, können ich und andere Betroffene definitiv nicht mehr Zug fahren, wenn wir nicht mit Kopfschmerzen, Herzrasen, verstärkter Sensibilität, bleierner Müdigkeit und Elendfühlen wegen W-Lan gerädert am Reiseziel ankommen wollen. Gute Zusammenarbeit der SBB mit den W-Lan- und Mobilfunkanbietern und die Menschen, die das nicht wollen oder nicht vertragen, werden missachtet. Ein Vergnügen ist das Zugfahren schon jetzt nicht und nur rel. kurze Zeit wegsteckbar, teuer, proppevolle Züge, Handyquassler. Scheinbar wollen sie die Ruhewagen sogar abschaffen.
Elisabeth Buchs
Auf den W-Lan-Brief an die SBB, wo u.a. auf die gemäss Umfrage eines Bundesamtes 53 % Besorgte und 5 % Betroffene, auf die Abschaltung von W-Lan in Pariser Bibliotheken wegen Beschwerden von Mitarbeitern, den Vergleich der EU-Agentur von W-Lan mit Asbest und die W-Lan-Warnung der deutschen Bundesregierung hingewiesen wurde, mit dem Wunsch, dass jetzt und in Zukunft sowohl in der 1. wie in der 2. Klasse zumindest Wagen ohne W-Lan vorhanden wären, wurde mit einigen bestens bekannten Sprüchen geantwortet.
Auf den Wunsch nach auch zukünftig W-Lan-freien Wagen wurde gar nicht eingegangen. Dieses Vorgehen ist bestens bekannt, unangenehme Aussagen einfach wegschweigen.
Die Belastungen durch W-Lan sollen 0,5 bis 2, 5 V/m betragen. Zeitlich gemittelt geringer als die maximale Feldstärke, der Trick mit der Mittelung ist auch bekannt, ein naher Laptop mit W-Lan kann sogar noch mehr strahlen als die angegeben Werte. Verbunden mit der "tröstenden" Aussage, dass die Leistung der W-Lan in den Wagen nicht grösser sei als bei andern W-Lan, welche in Haushalt und Büro eingesetzt würden und vergleichbar mit einem Siedlungsgebiet, ob man im Zug sitze oder durch die Strassen schlendere, die Belastung sei die gleiche. Wirklich eine super Einstellung, nicht etwa, dass wenn man schon sonst verstrahlt werde, wollen die SBB dies anders machen, sondern weil man schon sonst verstrahlt werde, spiele es auch keine Rolle mehr, ob man in den Zügen noch 0,5 bis 2,5 V/m ertragen müsse, zusätzlichen zum Bahnstrom, den Repeatern und den Handyquasslern.
Dann folgt der unvermeidliche Satz von der ICNRIP, der WHO und den Bundesämtern verbunden mit dem Glaubenssatz, dass nach heutigem Stand der Wissenschaft keine gesundheitlichen Gefährdungen von EMF innerhalb der Grenzwerte zu erwarten seien. Und der Satz von den besseren Grenzwerten, wobei sie aus den Propaganda-Angaben der Betreiber noch falsch abgeschrieben haben, statt 10 x besser, haben sie sogar 100 mal besser geschrieben und beides stimmt nicht.
Das wars dann, Gigaherz wird eine entsprechende Antwort schreiben. (Originalbriefe vorhanden, können auf Anfrage geschickt werden). Ich habe einige Zeit gezögert und dann trotzdem in einem Anflug von Optimismus nach den Ferien noch ein Halbtax für zwei Jahre gekauft. Wenn jedoch diese W-Lan in allen Wagen der SBB kommen, können ich und andere Betroffene definitiv nicht mehr Zug fahren, wenn wir nicht mit Kopfschmerzen, Herzrasen, verstärkter Sensibilität, bleierner Müdigkeit und Elendfühlen wegen W-Lan gerädert am Reiseziel ankommen wollen. Gute Zusammenarbeit der SBB mit den W-Lan- und Mobilfunkanbietern und die Menschen, die das nicht wollen oder nicht vertragen, werden missachtet. Ein Vergnügen ist das Zugfahren schon jetzt nicht und nur rel. kurze Zeit wegsteckbar, teuer, proppevolle Züge, Handyquassler. Scheinbar wollen sie die Ruhewagen sogar abschaffen.
Elisabeth Buchs