von Evi » 1. Mai 2004 09:08
Normalerweise erfährt man über Ausbildung, Werdegang, Tätigkeit eines Wissenschafters anhand seiner Veröffentlichungen, auch wenn es sich nur um eine kürzere Arbeit, z.B. um einen Fachartikel handelt, spätestens aber dann, wenn man über eine Suchmaschine geht.
Im Fall von Dr. Berz wird man jedoch nicht fündig, es sei denn, man lese sein Buch, das er überall so eifrig anpreist. Sollen wir nun extra sein Buch kaufen und damit die Verkaufszahlen und den Umsatz erhöhen? Das wäre eine recht teure Auskunft, nach der wir hinterher nicht viel mehr wüssten, als dass einige massive Fehler drin stehen. Er wird ja wohl nicht das Gegenteil von dem geschrieben haben, als das, was in der Schweizer Ärztezeitung stand.
Übrigens: die wirklich Grossen sind im persönlichen Umgang nicht grosssprecherisch, sondern sehr bescheiden, nehmen auch einen Laien ernst und stehen ihm gerne Red und Antwort, z.B. der leider verstorbene Dr. Neil Cherry, und eine Reihe anderer namhafter Persönlichkeiten, die an Konferenzen und Tagungen als Referenten anzutreffen sind.
Dazu gehört auch Dr. Lebrecht v. Klitzing. Er unterschreibt übrigens nie mit einem Professorentitel, das wird ihm von bösen Zungen nur angedichtet. Unter Briefen und Mitteilungen steht in der Regel sogar nur sein Name: Lebrecht v. Klitzing.
Evi
Normalerweise erfährt man über Ausbildung, Werdegang, Tätigkeit eines Wissenschafters anhand seiner Veröffentlichungen, auch wenn es sich nur um eine kürzere Arbeit, z.B. um einen Fachartikel handelt, spätestens aber dann, wenn man über eine Suchmaschine geht.
Im Fall von Dr. Berz wird man jedoch nicht fündig, es sei denn, man lese sein Buch, das er überall so eifrig anpreist. Sollen wir nun extra sein Buch kaufen und damit die Verkaufszahlen und den Umsatz erhöhen? Das wäre eine recht teure Auskunft, nach der wir hinterher nicht viel mehr wüssten, als dass einige massive Fehler drin stehen. Er wird ja wohl nicht das Gegenteil von dem geschrieben haben, als das, was in der Schweizer Ärztezeitung stand.
Übrigens: die wirklich Grossen sind im persönlichen Umgang nicht grosssprecherisch, sondern sehr bescheiden, nehmen auch einen Laien ernst und stehen ihm gerne Red und Antwort, z.B. der leider verstorbene Dr. Neil Cherry, und eine Reihe anderer namhafter Persönlichkeiten, die an Konferenzen und Tagungen als Referenten anzutreffen sind.
Dazu gehört auch Dr. Lebrecht v. Klitzing. Er unterschreibt übrigens nie mit einem Professorentitel, das wird ihm von bösen Zungen nur angedichtet. Unter Briefen und Mitteilungen steht in der Regel sogar nur sein Name: Lebrecht v. Klitzing.
Evi