von open mind » 28. April 2008 17:20
Die Firma Modernkack aus Hinterzarten hat bereits im letzten Jahr früh auf erste Kundenreaktionen reagiert und sogleich ein Team von Top-Ingenieuren nominiert, um in einer neuartigen Kooperation mit der Technischen Hochschule das Reinigungsverfahren zu nachhaltigem Gunsten der mittlerweile weltweiten CLOSO-Kunden weiter voranzutreiben und an den technischen Stand der Dinge heranzuführen sowie weiter zu verfeinern, ohne dass zusätzlicher Energieeinsatz nötig würde oder gar mehr der kostbaren Ressource Wasser verbraucht werden müsste.
Nach einschlägigen Tests mit freiwilligen Probanden kam man zum klaren und erleichterten Schluss, dass eine scharfe Pulsung des Wasserstrahls alle bisher beobachteteten Rückstände sehr überzeugend und wirkungsvoll beseitigt. Dies auch bei Kunden, die der Pulsung zuvor kritisch gegenüber standen.
Vereinzelt ging das Gerücht um, einzelne, psychisch nicht so sehr verankerte Personen, hätten den Strahl schlechter vertragen und den Versuch sogar vorzeitig abgebrochen, was jedoch dem Erfolg des Gesamt-Systems sicher keinen Abbruch tut.
Die eigentliche Pulsung des Strahls kann zudem je nach Präferenzen des auf dem CLOSO sitzenden Benutzers über im Klosett direkt eingebauter Drahtlostechnologie gesteuert und abgestimmt werden. Dazu wird ein handliches Gerät über separate Vertriebskanäle auf den Markt geworfen.
Die entsprechenden Sendeanlagen würden zeitnah an die Bedürfnisse des Marktes aufgestellt werden, so dass es nach kurzer Zeit nach der Einführung auch keine CLOSO-Löcher im Lande gebe, verspricht der CEO von Modernkack.
Die Technische Hochschule äussert sich sehr befriedigt über die Forschungszuschüsse aus der Wirtschaft, die von der Firma Modernkack auch fachlichen Erfahrungen überträfen sogar alle Erwartungen.
Die Firma Modernkack wiederum sieht sich bereichert von dem enormen, interdisziplinären Wissen und von der internationalen Vernetzung, die die Hochschule beigesteuert habe. Auch habe die Hochschule spezielle Testräume eingerichtet, was die Möglichkeiten von Modernkack klar überstiegen hätte.
Modernkack und Hochschule wollen die Lösung nun weltweit zur Vermarktung bringen.
Die hungrigen Investoren und Hedge Fonds danken es Modernkack mit einem rasanten Kursanstieg bereits Tage vor der Pressekonferenz über das neue Produkt WATER PULSE.
Das Amt für Gesundheit hat rein vorsorglich (um sofort jeder verschwörungstheoretischen Diskussion den nötigen Einhalt gebieten zu können) eine Verordnung vorbereitet, die die maximalen Immissionen des Wasser-Pulses klar begrenzt. Vorsorglich wurde deshalb die Schärfe der Pulsung für CLOSO-Nutzer in der Schweiz um den Faktor 10 reduziert gegenüber den anvisierten Franchising-Partnern in der EU. Wie gesagt: rein vorsorglich, um im Volk jede Unsicherheit im voraus zu zerstreuen.
Die Schweiz und ihre Ämter nehmen das Wort Vorsorge also einmal mehr sehr ernst. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes dürfen zurecht stolz sein auf ihre funktionierenden Institutionen.
Die Firma Modernkack aus Hinterzarten hat bereits im letzten Jahr früh auf erste Kundenreaktionen reagiert und sogleich ein [b]Team von Top-Ingenieuren[/b] nominiert, um in einer [b]neuartigen Kooperation mit der Technischen Hochschule[/b] das Reinigungsverfahren zu nachhaltigem Gunsten der mittlerweile weltweiten CLOSO-Kunden weiter voranzutreiben und an den technischen Stand der Dinge heranzuführen sowie weiter zu verfeinern, ohne dass zusätzlicher Energieeinsatz nötig würde oder gar mehr der kostbaren Ressource Wasser verbraucht werden müsste.
Nach [b]einschlägigen Tests mit freiwilligen Probanden[/b] kam man zum klaren und erleichterten Schluss, dass eine [b]scharfe Pulsung des Wasserstrahls[/b] alle bisher beobachteteten Rückstände sehr überzeugend und wirkungsvoll beseitigt. Dies auch bei Kunden, die der Pulsung zuvor kritisch gegenüber standen.
Vereinzelt ging das Gerücht um, einzelne, psychisch nicht so sehr verankerte Personen, hätten den Strahl schlechter vertragen und den Versuch sogar vorzeitig abgebrochen, was jedoch dem Erfolg des Gesamt-Systems sicher keinen Abbruch tut.
Die eigentliche Pulsung des Strahls kann zudem je nach Präferenzen des auf dem CLOSO sitzenden Benutzers über im Klosett direkt eingebauter Drahtlostechnologie gesteuert und abgestimmt werden. Dazu wird ein handliches Gerät über separate Vertriebskanäle auf den Markt geworfen.
Die entsprechenden [b]Sendeanlagen[/b] würden zeitnah an die Bedürfnisse des Marktes aufgestellt werden, so dass es nach kurzer Zeit nach der Einführung auch keine CLOSO-Löcher im Lande gebe, verspricht der CEO von Modernkack.
Die Technische Hochschule äussert sich sehr befriedigt über die Forschungszuschüsse aus der Wirtschaft, die von der Firma Modernkack auch fachlichen Erfahrungen überträfen sogar alle Erwartungen.
Die Firma Modernkack wiederum sieht sich bereichert von dem enormen, interdisziplinären Wissen und von der internationalen Vernetzung, die die Hochschule beigesteuert habe. Auch habe die Hochschule spezielle Testräume eingerichtet, was die Möglichkeiten von Modernkack klar überstiegen hätte.
Modernkack und Hochschule wollen die Lösung nun weltweit zur Vermarktung bringen.
Die hungrigen Investoren und Hedge Fonds danken es Modernkack mit einem rasanten Kursanstieg bereits Tage vor der Pressekonferenz über das neue Produkt [b]WATER PULSE[/b].
Das Amt für Gesundheit hat rein vorsorglich (um sofort jeder verschwörungstheoretischen Diskussion den nötigen Einhalt gebieten zu können) eine Verordnung vorbereitet, die die maximalen Immissionen des Wasser-Pulses klar begrenzt. Vorsorglich wurde deshalb die Schärfe der Pulsung für CLOSO-Nutzer in der Schweiz um den Faktor 10 reduziert gegenüber den anvisierten Franchising-Partnern in der EU. Wie gesagt: rein vorsorglich, um im Volk jede Unsicherheit im voraus zu zerstreuen.
Die Schweiz und ihre Ämter nehmen das Wort [b]Vorsorge[/b] also einmal mehr sehr ernst. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes dürfen zurecht stolz sein auf ihre funktionierenden Institutionen.