Peter hat geschrieben:Haben Sie da Details über Sender wie Frequenz, Modulationsart, Nähe zum Sendemasten?
In Schwarzenburg gab es diesen Effekt im Kuhstall. Das Gebälk fing an zu schwingen. Da weiss sicher Herr Jakob genaueres über dieses Phönomen.
Mobilfunk:
Dass digitale und zusätzlich gepulste (zeitverschobene Datenpakete) direkt in den Hörnerv eingespielt, als Sprache und Musik vom Hürzentrum verstanden werden scheint mir nicht möglich. Was von Vielen direkt gehört wird, ist die GSM-Taktfrequenz von 1.74kHz, welche auf die Träger von 900 und 1800MHz aufmoduliert sind. Diese Taktfrequenz wird von Vielen als lästiges Sirren (ähnlich Grillengezirpe) wargenommen und von den meisten Aerzten fälschlicherweise als Tinnitus diagnostiziert und behandelt.
Der Mobilfunk darf es natärlich nicht sein, das wäre ja karriereschädigend.
Mittelwellen- und Kurzwellensender:
Hier wird die Tonfrequenz nicht digitalisiert, sondern direkt auf die Trägerfrequenz aufmoduliert.
Trägerfrequenz Mittelwellen=0.3-3MHz
Trägerfrequenz Kurzwelle=3-30MHz
Die Amplituden (Ausschläge) der Trägerfrequenzen verändern sich laufend und bilden eine resultierende Linie im Tonfrequenzbereich. (Achtung Besserwisser in die Startlöcher!)
Das heisst das elektromagnetische Feld schwingt schön im Tonfrequenzbereich.
Zu Schwarzenburg:
Hier begannen alle losen Metallteile wie Dachrinnen, Firstbleche, Metalldrahtzäune, Waschmaschinentrommeln, Blechgeschirre usw. schön in der Tonfrequenz zu schwingen und Musik und Sprache zu erzeugen.
Und das bei Feldstärken von 0.4 bis 4V/m.
Ich bin bei einer meiner Messtouren morgens um 5 Uhr einmal fast zu Tode erschrocken, als mir aus einem Kirschbaum heraus auf französisch eine gute Nacht gewünscht wurde. Die am Baum angelehnte Aluminium-Leiter übertrug die zeitverschobene Abendsendung nach Kanada, wo es erst 22Uhr war, in bester Tonqualität.
Holzteile wurden nie zum Schwingen gebracht. Das waren die Firstbleche oder Dachrinnen. Mabchmal auch die Deckel zu den Milchkannen.
Hans-U. Jakob
[quote="Peter"]Haben Sie da Details über Sender wie Frequenz, Modulationsart, Nähe zum Sendemasten?
In Schwarzenburg gab es diesen Effekt im Kuhstall. Das Gebälk fing an zu schwingen. Da weiss sicher Herr Jakob genaueres über dieses Phönomen.[/quote]
Mobilfunk:
Dass digitale und zusätzlich gepulste (zeitverschobene Datenpakete) direkt in den Hörnerv eingespielt, als Sprache und Musik vom Hürzentrum verstanden werden scheint mir nicht möglich. Was von Vielen direkt gehört wird, ist die GSM-Taktfrequenz von 1.74kHz, welche auf die Träger von 900 und 1800MHz aufmoduliert sind. Diese Taktfrequenz wird von Vielen als lästiges Sirren (ähnlich Grillengezirpe) wargenommen und von den meisten Aerzten fälschlicherweise als Tinnitus diagnostiziert und behandelt.
Der Mobilfunk darf es natärlich nicht sein, das wäre ja karriereschädigend.
Mittelwellen- und Kurzwellensender:
Hier wird die Tonfrequenz nicht digitalisiert, sondern direkt auf die Trägerfrequenz aufmoduliert.
Trägerfrequenz Mittelwellen=0.3-3MHz
Trägerfrequenz Kurzwelle=3-30MHz
Die Amplituden (Ausschläge) der Trägerfrequenzen verändern sich laufend und bilden eine resultierende Linie im Tonfrequenzbereich. (Achtung Besserwisser in die Startlöcher!)
Das heisst das elektromagnetische Feld schwingt schön im Tonfrequenzbereich.
Zu Schwarzenburg:
Hier begannen alle losen Metallteile wie Dachrinnen, Firstbleche, Metalldrahtzäune, Waschmaschinentrommeln, Blechgeschirre usw. schön in der Tonfrequenz zu schwingen und Musik und Sprache zu erzeugen.
Und das bei Feldstärken von 0.4 bis 4V/m.
Ich bin bei einer meiner Messtouren morgens um 5 Uhr einmal fast zu Tode erschrocken, als mir aus einem Kirschbaum heraus auf französisch eine gute Nacht gewünscht wurde. Die am Baum angelehnte Aluminium-Leiter übertrug die zeitverschobene Abendsendung nach Kanada, wo es erst 22Uhr war, in bester Tonqualität.
Holzteile wurden nie zum Schwingen gebracht. Das waren die Firstbleche oder Dachrinnen. Mabchmal auch die Deckel zu den Milchkannen.
Hans-U. Jakob