Nochmals: Fortpflanzung

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Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von Walter Madliger » 5. Juni 2004 18:17

Auf die Herabsetzung der Fruchtbarkeit insbesondere von Männern wurde schon in früheren Beiträgen von mir und anderen hingewiesen. Es handelte sich vorwiegend um gepulste HF -Strahlung, wie sie typischerweise von Radargeräten abgestrahlt wird, jedoch kommen auch Mikrowellenherde in Frage. Viel effektiver als die alten Magnetrongeräte sind die neuen phased -array Halbleiterradargeräte.Mit ihnen lassen sich beliebig viele Ziele gleichzeitig verfolgen und vor allem jedes beliebige, beliebig geformte elektromagnetische Feld beliebiger Stärke erzeugen. Aus der Transkranialen Magnetischen Stimulation, einer Analysemethode der Neurologie, weiss man, dass sehr kurzzeitige magnetische Felder einen bestimmenden Einfluss auf unser Gehirn haben können, bestimmte Gebiete stimulieren, andere für Stunden hemmen können,nach repetitiver Nano-oder Microsekunden Stimulation durch äussere Magnetfelder.
Schon in der RS vor 30 Jahren wurden die Radarsoldaten darauf hingewiesen, dass es verboten sei, den Radarstrahl der 35 mm radariesierten Flab auf Personen zu richten. Unter den Soldaten kursierte nur der alberne Spruch, "Ob Du auf künftige Kinderzulagen verzichten willst oder nicht ", wenn einer mit eingeschaltetem Radargerät auf die Soldaten zu zielen im Begriffe war. Chinesische Erkenntnisse auf schweizerisch.

Walter Madliger

Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von Hanspeter » 26. Mai 2004 12:47

Wer nach Beweisen sucht, soll sich gefälligst selbst auf die Socken machen. Betroffene brauchen keine, sie wissen, was an ihren Beschwerden schuld ist.
Es ist ausserdem eine sehr beliebte Masche Handy-Angefressener, Beweise immer anzuzweifeln, Erfahrungen sowieso. Ich möchte schon gerne wissen, wo da der Firlefanz daheim ist.

Eigentlich schon alarmierend genug, wie man in China Geburtenkontrolle betrieben hat. Und das sagt nicht irgendwer, sondern eine seriöse Wissenschafterin.

Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von Hans-U.Jakob » 26. Mai 2004 09:46

Das heseproject ist kein esoterischer Firlefanz, sondern eine ernsthafte Barriere für Schurkenkonzerne und ihre Helfershelfer.
Bitte in diesem Forum keine Trolle füttern. Die haben ein eigenes Forum, wo sie sich selbst nach Lust und Laune befriedigen können.
Hans-U. Jakob

Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von Otmar » 25. Mai 2004 23:40

Hallo Karl,
kann es sein, dass Dir die Handystrahlung schon ein bischen das Hirn ausgetrocknet hat????
Erstens hat Thron mit keinem Wort das hese-project erwähnt und zweitens
stehen auf der Website des hese-projects nur Orginalstudien und kein
esoterischer Firlefanz.
Scheinst ja ein ganz Schlauer zu sein,alles was nicht genehm ist, wird in die
Eso-Ecke geschoben,unter dem Motto versuchens wir mal.
Wohl einer von der WAU-WAU Truppe????

Otmar

Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von karl » 25. Mai 2004 20:21

Hallo Thron,

bitte liefere einen Beweis, dass Strahlen von Mobilfunkantennen
die Spermienbeweglichkeit beeinflussen.
Und bitte keine Zitate vom hese-Projekt. Ich rede über ersthafte Studien
und keinen esoterischen Firlefanz.


karl

Re: Fortpflanzung, Handy in den Sondermüll!

von Marianne » 24. Mai 2004 10:17

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man laut lachen. Da unternehmen kinderlose Ehepaare alles Mögliche, um durch künstliche Befruchtung, ja durch Samenspender zum ersehnten Nachwuchs zu kommen. Und die jungen Männer tragen sorglos ihr Handy am Gurt oder sogar in der Hosentasche.
Etwas zynisch ausgedrückt: Die Welt ist ja sowieso schon übervölkert. So leisten die Mobilfunkbetreiber einen aktiven Beitrag zur Dezimierung der Weltbevölkerung.

Unbelehrbare Handyfreaks werden sich da zum Glück nicht mehr vermehren und es ist auch gar nicht schade, wenn sie es nicht tun. Aber sorglose Handybenützer sollten aufwachen das Handy wirklich nur im äussersten Notfall benützen, aber noch besser dorthin befördern, wo es eigentlich hingehört: in den Sondermüll.

Marianne

Fortpflanzung, das Gesamtbild

von thron » 24. Mai 2004 09:01

männer ab jahrgang ~1980 haben wegen der weichmacher im kunststoff schon eine massiv schlechtere spermaqualität als jede generation davor.
die verbleibenden krüppelspermien werden jetzt also mit den handys von diesen jungen männern noch weggelabbert.

und wenn sie dann doch mal kinder haben wollen sind sie dann auf eine reproduktions-medizin zur befruchtung angewiesen, wo man aus den wenigen verbliebenen superkrüppel-spermien eine befruchtung bastelt.

und wer kassiert an all dem…, doch nicht etwa immer dieselben?

Re: Gar nichts Neues!

von charles claessens » 23. Mai 2004 15:29

Hallo,

vor einiger Zeit hatte ich bei Gigaherz gelesen, das in die Schweiz aufs Fernsehen berichtet wurden das jede sechste männliche Schweitzer unter 35 Jahren schon steril sei.

Dr Davoudi hat eine Studie betr DER EINFLUSS ELEKTROMAGNETISCHER
WELLEN AUF DIE SPERMIENMOTILITÄT durchgeführt.

Man kann sie herunterladen auf:
http://www.hese-project.org/de/emf/Wiss ... ssnerKuber

Charles Claessens

Re: Gar nichts Neues!

von Evi » 22. Mai 2004 15:52

Das ist gar nichts Neues:

Die chinesische Wissenschafterin Prof. Huai Chiang sagte dazu am Salzburger Kongress im Juni:

"Früher haben wir mit dieser Art Strahlung Geburtenkontrolle (lies Sterilisation) gemacht, bis wir gemerkt haben, dass wir damit auch telefonieren können!"

Ich habe es selbst gehört und es ging ein hörbares Raunen durch den Vortragssaal.

Näheres dazu auf www.gigaherz.ch/459 und 334.

Evi

Nochmals: Fortpflanzung

von pegasus » 22. Mai 2004 13:35

Im Archiv der Sendung PULS von SFDRS vom 17.5.04 ist folgender Artikel zu lesen:
Samenspender
Europäische Fortpflanzungsinstitute haben das Höchstalter für Samenspender von 50 Jahren auf 45 herabgesetzt, wie die britische Wissenschaftszeitschrift "Lancet" berichtet. Laut neuen Forschungsergebnissen steigt mit zunehmendem Alter der Männer auch das Risiko von genetischen Defekten des Nachwuchses. Kinder von Vätern über 50 sollen dreimal mehr an Schizophrenie leiden wie Kinder von 20-Jährigen. Auch Kleinwuchs und Missbildungen seien häufiger.

Ursache dafür seien Schäden der männlichen Keimzellen durch Umweltbelastungen und die Art und Weise, wie Spermien produziert werden. Ältere männliche Keimzellen produzieren demnach mehr beschädigte und langsamere Spermien.


Anmerkung: Ich denke, die müssen das Alter noch mehr hinunterschrauben, denn es scheint recht plötzlich aufgetreten zu sein: Beginn Handyboom 1999?
Siehe dazu auch meinen Eintrag vom 6.4.04 !

Gruss Pegasus

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