Anonymous hat geschrieben:Es wird heute zu schnell rekuriert oder ein Streitfall vor Gericht gezogen ohne jeden anderen Versuch gemacht zu haben.
Grundsaetzlich gilt, wer Aufwand produziert, muss dies auch bezahlen und nicht mehr der Steuerzahler.
Wer Recht hat, bekommt alle Auslagen von der Gegenpartei ausbezahlt vor Gericht! Ich sehe daher kein Grund etwas an den Gebueren zu aendern. Im Gegenteil die Einspracheflut zu jeder neuen Antenne zeigt. Dass der Zugang noch viel zu "billig" ist.
Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben
Potz Tausend. Das sind aber flotte Mobilfunkersprüche die Sie da drauf haben.
Also:
Die grössten Vögel sitzen in der Baurekurskommission des Kantons Zürich. Die verlangen für 10 Seiten Textkonserven, welche sie seit Jahren auf ihren Harddisks abgespeichert haben, gleich mal 4000 Franken. Meistens sind die dort noch zu bequem die Einsprachen zu studieren und lassen gleich ihr komplettes Repertoire über den Drucker hinunterrrasseln.
Somit bekommen die Einsprecher jede Menge Antworten auf Fragen, die sie gar nie gestellt haben. Das nenne ich Service. Oder?
Vielleicht sind die dort auch nur etwas zu belämmert? Sonst würden sie nicht laufend Mobilfunk- TV- und Radiosender sowie WLAN kunterbunt durcheinandermixen. Was dem Berner BECO übrigens auch dauernd passiert. Die merken nicht einmal, dass sie in den Konserven das Wort Mobilfunk durch TV oder Radio hätten ersetzen müssen und dass da andere Grenzwerte gelten.
Das sind jedoch nicht etwa Textkonseven, welche die Baurekurskommission selber erfunden hat. Oh nein. Die wurden ihnen von den Mobilfunkbetreibern gratis zur Verfügung gestellt. Die gleichen nämlich einander wie ein Ei dem anderen. Vielleicht hat sie der Bürostift auch nur abgeschrieben, so als Schreibübung im 10-Finger-System?
Von Kosten in dieser Höhe verursachen kann also keine Rede sein. Das ist reine Willkür. Gigaherz ist daran, diesen Unfug zu stoppen.
Wir haben bereits mehrere Fälle wegen überrissenen Gebühren bei kantonalen Verwaltungsgerichten und auch bereits einen beim Bundesgericht liegen.
Einen Sondertrick hat die Bernische Baudirektorin auf Lager: Wenn mehrere Betreiber auf denselben Mast wollen, schickt sie neuerdings die Einsprachen gleich allen 3 Mobilfunkanwälten, anstatt wie früher nur dem Federführenden zur Stellungnahme. Nur um den Einsprechern die 3-fachen Kosten zu bescheren. Das wären dann 9000 statt nur 3000 Franken.
Quelle: 600 Einsprache-Daossiers, welche bisher durch Gigaherz bearbeitet wurden.
Nach wie vor gilt: Einsprecher zu einer Gruppe zusammenfassen, und gemeinsam vorgehen, um sich die Kosten zu teilen.
Verschiedene kantonalen Istanzen haben nämlich haben mit der Unsitte begonnen, allen Einzeleinsprechern den vollen Betrag zu verrechnen, anstatt die Kosten anteilmässig aufzuteilen. Auch hier reine Amtswillkür.
Zum Glück gibts's Gigaherz. Werden Sie Mitglied.
Hans-U. Jakob
[quote="Anonymous"][quote]Es wird heute zu schnell rekuriert oder ein Streitfall vor Gericht gezogen ohne jeden anderen Versuch gemacht zu haben. [/quote]
Grundsaetzlich gilt, wer Aufwand produziert, muss dies auch bezahlen und nicht mehr der Steuerzahler.
Wer Recht hat, bekommt alle Auslagen von der Gegenpartei ausbezahlt vor Gericht! Ich sehe daher kein Grund etwas an den Gebueren zu aendern. Im Gegenteil die Einspracheflut zu jeder neuen Antenne zeigt. Dass der Zugang noch viel zu "billig" ist.
Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben[/quote]
Potz Tausend. Das sind aber flotte Mobilfunkersprüche die Sie da drauf haben.
Also:
Die grössten Vögel sitzen in der Baurekurskommission des Kantons Zürich. Die verlangen für 10 Seiten Textkonserven, welche sie seit Jahren auf ihren Harddisks abgespeichert haben, gleich mal 4000 Franken. Meistens sind die dort noch zu bequem die Einsprachen zu studieren und lassen gleich ihr komplettes Repertoire über den Drucker hinunterrrasseln.
Somit bekommen die Einsprecher jede Menge Antworten auf Fragen, die sie gar nie gestellt haben. Das nenne ich Service. Oder?
Vielleicht sind die dort auch nur etwas zu belämmert? Sonst würden sie nicht laufend Mobilfunk- TV- und Radiosender sowie WLAN kunterbunt durcheinandermixen. Was dem Berner BECO übrigens auch dauernd passiert. Die merken nicht einmal, dass sie in den Konserven das Wort Mobilfunk durch TV oder Radio hätten ersetzen müssen und dass da andere Grenzwerte gelten.
Das sind jedoch nicht etwa Textkonseven, welche die Baurekurskommission selber erfunden hat. Oh nein. Die wurden ihnen von den Mobilfunkbetreibern gratis zur Verfügung gestellt. Die gleichen nämlich einander wie ein Ei dem anderen. Vielleicht hat sie der Bürostift auch nur abgeschrieben, so als Schreibübung im 10-Finger-System?
Von Kosten in dieser Höhe verursachen kann also keine Rede sein. Das ist reine Willkür. Gigaherz ist daran, diesen Unfug zu stoppen.
Wir haben bereits mehrere Fälle wegen überrissenen Gebühren bei kantonalen Verwaltungsgerichten und auch bereits einen beim Bundesgericht liegen.
Einen Sondertrick hat die Bernische Baudirektorin auf Lager: Wenn mehrere Betreiber auf denselben Mast wollen, schickt sie neuerdings die Einsprachen gleich allen 3 Mobilfunkanwälten, anstatt wie früher nur dem Federführenden zur Stellungnahme. Nur um den Einsprechern die 3-fachen Kosten zu bescheren. Das wären dann 9000 statt nur 3000 Franken.
Quelle: 600 Einsprache-Daossiers, welche bisher durch Gigaherz bearbeitet wurden.
Nach wie vor gilt: Einsprecher zu einer Gruppe zusammenfassen, und gemeinsam vorgehen, um sich die Kosten zu teilen.
Verschiedene kantonalen Istanzen haben nämlich haben mit der Unsitte begonnen, allen Einzeleinsprechern den vollen Betrag zu verrechnen, anstatt die Kosten anteilmässig aufzuteilen. Auch hier reine Amtswillkür.
Zum Glück gibts's Gigaherz. Werden Sie Mitglied.
Hans-U. Jakob