von Elisabeth Buchs » 6. August 2008 16:28
"Schöne neue Technikwelt"
http://www.etsi.org/WebSite/document/Te ... SI-ITS.jpg
Wo haben WIR noch Platz?
Es wird ein Kampf auf Zeit, ob wir uns noch irgendwie durchbringen können, bevor all das schreckliche Zeug kommt oder ob es wie und wodurch auch immer gestoppt werden kann. Jedenfalls einmal an Ort tun, was man kann, um das masslose Aufrüsten zu limitieren, solange ich noch in einem Zimmer wohnen kann bleibe ich, ich überlege mir die vierte, höchste und letzte Instanz, wenn ich kaputt gemacht werden soll, sollte ich wenigstens das möglichste versucht haben und die Gesundheit ist unbezahlbar.
Dann schreibt Sparco, der über technisches Hintergrundwissen verfügt noch folgendes:
Details:
* 30 MHz Band im Bereich zwischen 5875 - 5905 MHz.
* Max. EIRP von 33 dBm (2 W)
* Sendeleistungsregelung mit einer Dynamik von mind. 30 dB
http://ec.europa.eu/information_society ... aft_en.pdf
B) Entwurf zur Zweiten Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)
„..Im UHF-Rundfunkband (470-862 MHz) wurde von der WRC-07 auf weltweiter Basis das obere Teilband 790-862 MHz für Mobilfunk identifiziert. Damit kann ein Teil der so genannten "Digitalen Dividende", d.h. des Zugewinns an Nutzungsmöglichkeiten des Frequenzspektrums aus der Umstellung von analogem auf digitales terrestrisches Fernsehen, bundesweit für Mobilfunkanwendungen eingeplant werden. Aufgrund der guten Ausbreitungseigenschaften der Funkwellen in diesem Frequenzbereich kann dies insbesondere der Versorgung dünn besiedelter Gebiete mit innovativen Mobilfunkanwendungen, die auch den Medienpluralismus unterstützen, zugute kommen. Der Großteil des relevanten UHF-Bandes (mehr als 80 %) bleibt gemäß Planentwurf weiterhin primär dem Rundfunkdienst vorbehalten. Über eine nationale Nutzungsbestimmung wird zusätzlich die rechtliche Basis für eine Mitnutzung des Bandes 470-790 MHz für die Bereitstellung von Internetanschlüssen in Gebieten geschaffen, wo dies ohne Beeinträchtigung der Rundfunkverbreitung möglich ist. Aus der Mitnutzungsmöglichkeit für den weiterhin primär dem Rundfunk vorbehaltenen Großteil des UHF-Bandes und auch aus der Identifizierung des oberen Teilbandes für Mobilfunk kann sich insbesondere im ländlichen Raum ein verbesserter Zugang zum Internet ergeben...“
Quelle:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum ... b62dccf5f5
Wenn gleich das Festnetz abgeschafft werden soll und Internet, Telefon, TV nur noch drahtlos erhältlich wären. Im Elsass hatten sie jedenfalls weder auf dem Campingplatz PC und Internet noch ein Internet-Café in den umliegenden Orten. Per Messgerät festgestellt hatte es wenig GSM-Mobilfunk, etwas Analog-TV und Digital-TV, die Firma G. soll nächstens ein Gerät mit Bandfilter herausgeben, das zu den bisherigen Messgeräten passt, wo man die einzelnen Anteile bestimmen kann. Auf der Autobahn um Basel haben mich die Antennen scheusslich "gekrallt" wie schon einmal bei der Rückkehr von Deutschland, die müssen stark strahlen mit grosser Auslastung. Uebrigens gar nicht so abwegig das mit den Höhlen: in Matmata in Tunesien bin ich einmal in einer Höhlenwohnung gewesen, nun sollen dort einige verlassene vorhanden sein.
Elisabeth Buchs
"Schöne neue Technikwelt" http://www.etsi.org/WebSite/document/Technologies/ETSI-ITS.jpg
Wo haben WIR noch Platz?
Es wird ein Kampf auf Zeit, ob wir uns noch irgendwie durchbringen können, bevor all das schreckliche Zeug kommt oder ob es wie und wodurch auch immer gestoppt werden kann. Jedenfalls einmal an Ort tun, was man kann, um das masslose Aufrüsten zu limitieren, solange ich noch in einem Zimmer wohnen kann bleibe ich, ich überlege mir die vierte, höchste und letzte Instanz, wenn ich kaputt gemacht werden soll, sollte ich wenigstens das möglichste versucht haben und die Gesundheit ist unbezahlbar.
Dann schreibt Sparco, der über technisches Hintergrundwissen verfügt noch folgendes:
Details:
* 30 MHz Band im Bereich zwischen 5875 - 5905 MHz.
* Max. EIRP von 33 dBm (2 W)
* Sendeleistungsregelung mit einer Dynamik von mind. 30 dB
http://ec.europa.eu/information_society/policy/radio_spectrum/docs/in_transit/its_final_draft_en.pdf
B) Entwurf zur Zweiten Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung (FreqBZPV)
„..Im UHF-Rundfunkband (470-862 MHz) wurde von der WRC-07 auf weltweiter Basis das obere Teilband 790-862 MHz für Mobilfunk identifiziert. Damit kann ein Teil der so genannten "Digitalen Dividende", d.h. des Zugewinns an Nutzungsmöglichkeiten des Frequenzspektrums aus der Umstellung von analogem auf digitales terrestrisches Fernsehen, bundesweit für Mobilfunkanwendungen eingeplant werden. Aufgrund der guten Ausbreitungseigenschaften der Funkwellen in diesem Frequenzbereich kann dies insbesondere der Versorgung dünn besiedelter Gebiete mit innovativen Mobilfunkanwendungen, die auch den Medienpluralismus unterstützen, zugute kommen. Der Großteil des relevanten UHF-Bandes (mehr als 80 %) bleibt gemäß Planentwurf weiterhin primär dem Rundfunkdienst vorbehalten. Über eine nationale Nutzungsbestimmung wird zusätzlich die rechtliche Basis für eine Mitnutzung des Bandes 470-790 MHz für die Bereitstellung von Internetanschlüssen in Gebieten geschaffen, wo dies ohne Beeinträchtigung der Rundfunkverbreitung möglich ist. Aus der Mitnutzungsmöglichkeit für den weiterhin primär dem Rundfunk vorbehaltenen Großteil des UHF-Bandes und auch aus der Identifizierung des oberen Teilbandes für Mobilfunk kann sich insbesondere im ländlichen Raum ein verbesserter Zugang zum Internet ergeben...“
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum_entry.php?id=23555&PHPSESSID=174f38c043609cb6a50da4b62dccf5f5
Wenn gleich das Festnetz abgeschafft werden soll und Internet, Telefon, TV nur noch drahtlos erhältlich wären. Im Elsass hatten sie jedenfalls weder auf dem Campingplatz PC und Internet noch ein Internet-Café in den umliegenden Orten. Per Messgerät festgestellt hatte es wenig GSM-Mobilfunk, etwas Analog-TV und Digital-TV, die Firma G. soll nächstens ein Gerät mit Bandfilter herausgeben, das zu den bisherigen Messgeräten passt, wo man die einzelnen Anteile bestimmen kann. Auf der Autobahn um Basel haben mich die Antennen scheusslich "gekrallt" wie schon einmal bei der Rückkehr von Deutschland, die müssen stark strahlen mit grosser Auslastung. Uebrigens gar nicht so abwegig das mit den Höhlen: in Matmata in Tunesien bin ich einmal in einer Höhlenwohnung gewesen, nun sollen dort einige verlassene vorhanden sein.
Elisabeth Buchs