von Helmut Breunig » 20. August 2008 17:08
Die vielfach dokumentierte Beobachtung, dass Krankheitssymptome verschwänden, wenn sich Betroffene aus mobilfunkbelasteten Bereichen zurückziehen und umgekehrt, bedeute nicht, dass die elektromagnetischen Felder gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachten. Wenn sich Personen aus vergleichsweise höher exponierten Bereichen in niedriger exponierte zurückzögen, könne auch eine unbewusste Beeinflussung vorliegen. Auch sei nicht gewährleistet, dass die übrigen Umweltbedingungen in den beiden Bereichen identisch sind, sodass Änderungen im Wohlbefinden nicht ursächlich auf die unterschiedlichen Expositionshöhen gegenüber elektromagnetischen Feldern zurückgeführt werden könnten.[/i]
http://www.heise.de/mobil/Bundesregieru ... ung/114446
Es wurde wirklich (fast) alles "bedacht".
Wenn der Stecker von DECT und WLAN zu Hause rausgezogen werden, dürften über einen ausreichenden Zeitraum gemitttelt die übrigen Umweltbedingungen ziemlich gleich sein.
[i]Die vielfach dokumentierte Beobachtung, dass Krankheitssymptome verschwänden, wenn sich Betroffene aus mobilfunkbelasteten Bereichen zurückziehen und umgekehrt, bedeute nicht, dass die elektromagnetischen Felder gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachten. Wenn sich Personen aus vergleichsweise höher exponierten Bereichen in niedriger exponierte zurückzögen, könne auch eine unbewusste Beeinflussung vorliegen. [b]Auch sei nicht gewährleistet, dass die übrigen Umweltbedingungen in den beiden Bereichen identisch sind, sodass Änderungen im Wohlbefinden nicht ursächlich auf die unterschiedlichen Expositionshöhen gegenüber elektromagnetischen Feldern zurückgeführt werden könnten.[/[/b]i]
http://www.heise.de/mobil/Bundesregierung-vertraut-Forschungsergebnissen-ueber-die-Gefaehrdung-durch-Mobilfunk--/newsticker/meldung/114446
Es wurde wirklich (fast) alles "bedacht".
Wenn der Stecker von DECT und WLAN zu Hause rausgezogen werden, dürften über einen ausreichenden Zeitraum gemitttelt die übrigen Umweltbedingungen ziemlich gleich sein.