Drahtloser Strom

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von charles » 24. August 2008 13:50

Hallo Done,

offensichtlich haben Sie noch nicht viel über Tesla gelesen.

Sein Hauptsponsor war Wall Street financier, J. Pierpont Morgan.

Re: Drahtloser Strom

von BLUE SKY » 24. August 2008 09:51

Hans hat geschrieben:
BLUE SKY hat geschrieben:Und wo bleibt der "Verlust"?
Das wirst Du ja wohl wissen. 100 Watt in den Sender reinbuttern ergibt 75 Watt verwertbare Leistung am Gerät. [...]
Gruss Hans
Aber Hans, ich bin doch Laie!
Ich weiß nicht, von welcher Art Verlust in den Artikeln gesprochen wird.
Welchen meint Hans?

Die Technik besteht aus prinzipiell 2 Geräteeinheiten (Sendeteil und Empfangsteil); die Frage (für mich) ist, wie der Wirkungsgrad der Übertragung von Energie zwischen den Teilen insgesamt zu bewerten ist und speziell ob ein Verlust auf dem Wege der "drahtlosen Phase" auftritt - und wo dieser ggf. bleibt.

Re: Drahtloser Strom

von Hans » 24. August 2008 01:36

Hans-U. Jakob hat geschrieben:.........Es wird in Schrebergärten, über welche eine 220- oder 380-Kilovolt-Leitung führt, hie und da gemacht......
.......Auch Leuchtstoffröhren beginnen öfters ohne Energiezufuhr über eine Drahtleitung mehr oder weniger stark zu leuchten. .....
Äh, das hat doch bei Euch, als der (Kurzwellen-?)Sender noch in Betrieb war, auch funktioniert. Irgend so was habe ich jedenfalls in Erinnerung. Oder täusche ich mich?
BLUE SKY hat geschrieben:Und wo bleibt der "Verlust"?
Das wirst Du ja wohl wissen. 100 Watt in den Sender reinbuttern ergibt 75 Watt verwertbare Leistung am Gerät.
Eine Technik auf die ich, in diesen Leistungsgrössen jedenfalls, gerne verzichten werde.
Gruss Hans

von Done » 24. August 2008 00:33

charles hat geschrieben:So etwas hatte Nikola Tesla schon rund 1890 in Colorado Springs geschafft.

Er hatte eine Longitudinalwellen-Sender gebaut, und 40 Meile weiter einen Longitudinalwellen-Empfänger konstruiert.

So hatte er Strom durch die Luft gejagt, und am Empfangststation haben so 40 Lampoen gebrennt.
Das ist doch kompletter, aus Verschwörungstheorien herangezogener, Stuss.
Wer sollte denn bitte der Arbeitgeber von Tesla gewesen sein? Tesla war Wissenschaftler und lebte von der Lizenzierung seiner Patente, er hatte so gesehen garkeinen Arbeitgeber.

Wo bleibt "der Verlust"?

von BLUE SKY » 23. August 2008 10:36

Netzschalter hat geschrieben: Bei einer kabellosen Übertragung kommt es zu Energieverlust, jedoch haben die Intel-Forscher diese auf 25 Prozent reduzieren können.
http://www.20min.ch/finance/news/story/31551786

Da werden bald noch mehr Belastungen auf uns zu kommen.
Hat jemand schon Details über Belastungen?
Und wo bleibt der "Verlust"?

http://www.heise.de/newsticker/IDF-Note ... ung/114654
Die drahtlose Energieübertragungstechnik ist nicht neu, sondern bereits millionenfach im Einsatz, denn so arbeiten etwa RFID-Transmitter oder Ladestationen für elektrische Zahnbürsten. Hier geht es aber entweder nur um winzige Leistungspegel oder sehr kurze Distanzen. Sehr viel schwieriger ist es, höhere Leistungen mit einem vernünftigen Wirkungsgrad über größere Entfernungen zu transportieren, ohne dass die energiereiche Strahlung Menschen, Tiere oder technische Geräte gefährdet.

Re: Drahtloser Strom

von Hans-U. Jakob » 23. August 2008 09:08

Netzschalter hat geschrieben:Keine Science Fiction mehr: drahtloser Strom
Man betritt ein Sitzungszimmer mit seinem Laptop. Anstatt Akku-Strom zu verbrauchen, lädt sich das Gerät automatisch auf, ohne an der Steckdose zu hängen. Zukunftsvision? Nicht mehr.

Der weltweit grösste Chiphersteller Intel demonstrierte zum Abschluss des «Intel Developer Forum» (IDF) seine neue Technologie der drahtlosen Stromübertragung. Zur Demonstration wurde eine 60-Watt Lampe gezeigt, die ohne jeden Drahtkontakt leuchtet. Intel Technologie-Chef Justin Rattner erklärt, dass diese Technologie eingebaut in einem Notebook es erlauben würde Batterien zu laden, sobald eine Energiequelle in der Nähe ist. Das Suchen einer Steckdose würde so der Vergangenheit angehören, wie Intel berichtet.
Die Gerichte nennen das Diebstahl von elektrischer Energie durch die Luft.
Der Schreiberling von Intel scheint nicht zu wissen, dass bei jeder Energiezufuhr zu einem Gebäude ein Stromzähler installiert ist.

Diebstahl von elektrischer Energie durch die Luft ist bei Hochspannungsleitungen schon heute möglich. Deshalb die Gesetzesartikel, die ich auf Wunsch gerne heraussuche. Es wird in Schrebergärten, über welche eine 220- oder 380-Kilovolt-Leitung führt, hie und da gemacht. Bei langen Spalierdrähten für Spalierpflanzen ergibt sich an deren Enden gemessen, öfters eine gut nutzbare Spannung für die Beleuchtung des Gartenhäuschens. (24, 60, oder 110V) Auch Leuchtstoffröhren beginnen öfters ohne Energiezufuhr über eine Drahtleitung mehr oder weniger stark zu leuchten.
Hans-U. Jakob

von charles » 22. August 2008 18:24

So etwas hatte Nikola Tesla schon rund 1890 in Colorado Springs geschafft.

Er hatte eine Longitudinalwellen-Sender gebaut, und 40 Meile weiter einen Longitudinalwellen-Empfänger konstruiert.

So hatte er Strom durch die Luft gejagt, und am Empfangststation haben so 40 Lampoen gebrennt.

Später hatte er die Absicht ein Schiff fahren zu lassen, wobei der benötigte Strom durch die Luft gesendet werden sollte.
Aber seinen Geldgeber fand das zu bizar, und zog sich zurück.

Das war das Ende dieser Sachen.

Als Tesla verstorben war, hatte die FBI all seine Dokumente und andere Sachen beschlagnahmt und konfiskiert.

Wie die Amis mit solche Sachen umgehen kann man nur Raten.
Z.B. das HAARP Projekt.

Drahtloser Strom

von Netzschalter » 22. August 2008 16:55

Keine Science Fiction mehr: drahtloser Strom
Man betritt ein Sitzungszimmer mit seinem Laptop. Anstatt Akku-Strom zu verbrauchen, lädt sich das Gerät automatisch auf, ohne an der Steckdose zu hängen. Zukunftsvision? Nicht mehr.

Der weltweit grösste Chiphersteller Intel demonstrierte zum Abschluss des «Intel Developer Forum» (IDF) seine neue Technologie der drahtlosen Stromübertragung. Zur Demonstration wurde eine 60-Watt Lampe gezeigt, die ohne jeden Drahtkontakt leuchtet. Intel Technologie-Chef Justin Rattner erklärt, dass diese Technologie eingebaut in einem Notebook es erlauben würde Batterien zu laden, sobald eine Energiequelle in der Nähe ist. Das Suchen einer Steckdose würde so der Vergangenheit angehören, wie Intel berichtet.

60 Watt Übertragung möglich

Intels Technologie nennt sich «Wireless Resonant Energy Link» (WREL) und basiert auf gekoppelten elektrischen Resonatoren. Deren Prinzip ähnelt dem Phänomen, mit dem geübte Sänger ein Glas zerspringen lassen können. Dabei wird Energie vom Frequenzgenerator auf den Frequenzempfänger übertragen. Bei einer kabellosen Übertragung kommt es zu Energieverlust, jedoch haben die Intel-Forscher diese auf 25 Prozent reduzieren können. Zurzeit kann eine Leistung von 60 Watt übertragen werden, wie «faz.net» berichtet. Bis die Technologie jedoch Marktreife erreicht, ist mit mindestens fünf Jahren Entwicklungszeit zu rechnen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/31551786

Da werden bald noch mehr Belastungen auf uns zu kommen.
Hat jemand schon Details über Belastungen?

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