von argus » 20. Juli 2004 13:35
Belp sagt erneut „nein“ zu einem Atennenprojekt.
Nachdem die Belper Baukommission aus Gründen des Ortsbildschutzes ein Antennenprojekt im „Säget“ abgelehnt hatte, lehnt sie nun auch das Gesuch der Swisscom für eine GMS-/UMTS-Antenne auf dem Flughafengelände, unweit des „Propellerstübli-Beizlis“ ab. Sowohl die Firma Alpar, die den Flughafen betreibt, als auch die Skyguide erhoben Einspruch, denn sie wollten sich gegen mögliche Störungen des Flugbetriebes absichern. Beide Firmen haben an der Einspracheverhandlung angeboten, ihre Einsprache zurück zu ziehen, wenn Swisscom zusichere, beim Auftreten der geringsten Störung die Antenne ausser Betrieb zu nehmen. Swisscom ist aber nicht darauf eingegangen. Die Belper Baukommission nahm jedoch die Bedenken der Einsprecher ernst und lehnte das Projekt ab. Dies, obwohl Expertisen des Bernischen Wirschaftsamtes (BECO) und des BAKOMS erklärten, Störungen seien unwahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschliessen. Jetzt hat Swisscom den Entscheid an den Kanton weiter gezogen. ( BO, 1.7.04)
Meine Frage: Ob sich da das BECO und das BAKOM mit ihrer Einschränkung nicht ein Türchen offen lassen wollten? Denn was wäre, würde wirklich was passieren?
argus
Belp sagt erneut „nein“ zu einem Atennenprojekt.
Nachdem die Belper Baukommission aus Gründen des Ortsbildschutzes ein Antennenprojekt im „Säget“ abgelehnt hatte, lehnt sie nun auch das Gesuch der Swisscom für eine GMS-/UMTS-Antenne auf dem Flughafengelände, unweit des „Propellerstübli-Beizlis“ ab. Sowohl die Firma Alpar, die den Flughafen betreibt, als auch die Skyguide erhoben Einspruch, denn sie wollten sich gegen mögliche Störungen des Flugbetriebes absichern. Beide Firmen haben an der Einspracheverhandlung angeboten, ihre Einsprache zurück zu ziehen, wenn Swisscom zusichere, beim Auftreten der geringsten Störung die Antenne ausser Betrieb zu nehmen. Swisscom ist aber nicht darauf eingegangen. Die Belper Baukommission nahm jedoch die Bedenken der Einsprecher ernst und lehnte das Projekt ab. Dies, obwohl Expertisen des Bernischen Wirschaftsamtes (BECO) und des BAKOMS erklärten, Störungen seien unwahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschliessen. Jetzt hat Swisscom den Entscheid an den Kanton weiter gezogen. ( BO, 1.7.04)
Meine Frage: Ob sich da das BECO und das BAKOM mit ihrer Einschränkung nicht ein Türchen offen lassen wollten? Denn was wäre, würde wirklich was passieren?
argus