von The Future's Black » 22. Juli 2004 13:45
© Oltner Tagblatt / MLZ; 22.07.2004
Nachbarschaft Zeitung
Trafostationen strahlen zu stark
Aargau AEW Energie AG muss 150 Stationen sanieren
Die AEW Energie AG hat über 750 Trafostationen auf nichtionisierende Strahlung untersucht. Davon müssen voraussichtlich deren 150 saniert werden. In einigen Dutzend Fällen sei das bereits geschehen und die Firma haben damit eine Vorreiterrolle übernommen, schreibt die AEW Energie AG. Neben der Sanierung der Trafostationen wird die Steigerung des Anteils an CO2-neutraler Wärmeproduktion als weiteres Umweltziel formuliert. Der Stromversorger will zudem in energiesparende Strassenbeleuchtungen investieren. Ebenfalls verstärken will die AEW Energie das Engagement bei den Wärmeverbundanlagen. Bewährt hat sich laut Umweltbericht das Aufpreismodell «Aargauer Strom aus Sonne und Wasser». In den ersten zwei Jahren seien gegen zwei Millionen Kilowattstunden Strom aus Photovoltaik-Anlagen und Kleinwasserkraftwerken gekauft worden. Die zur Axpo-Gruppe gehörende AEW-Energie AG versorgt den Kanton Aargau direkt oder über Partner mit Strom. Neben 67 000 Direktkunden beliefert der Stromversorger 260 Industrie- und Gewerbebetriebe sowie 117 Endverteiler mit elektrischer Energie. Das Unternehmen beschäftigt an fünf Standorten insgesamt 233 Mitarbeitende und erzielte im Geschäftsjahr 2002/2003 einen Reingewinn von 19 Mio. Franken. (sda)
© Oltner Tagblatt / MLZ; 22.07.2004
Nachbarschaft Zeitung
Trafostationen strahlen zu stark
Aargau AEW Energie AG muss 150 Stationen sanieren
Die AEW Energie AG hat über 750 Trafostationen auf nichtionisierende Strahlung untersucht. Davon müssen voraussichtlich deren 150 saniert werden. In einigen Dutzend Fällen sei das bereits geschehen und die Firma haben damit eine Vorreiterrolle übernommen, schreibt die AEW Energie AG. Neben der Sanierung der Trafostationen wird die Steigerung des Anteils an CO2-neutraler Wärmeproduktion als weiteres Umweltziel formuliert. Der Stromversorger will zudem in energiesparende Strassenbeleuchtungen investieren. Ebenfalls verstärken will die AEW Energie das Engagement bei den Wärmeverbundanlagen. Bewährt hat sich laut Umweltbericht das Aufpreismodell «Aargauer Strom aus Sonne und Wasser». In den ersten zwei Jahren seien gegen zwei Millionen Kilowattstunden Strom aus Photovoltaik-Anlagen und Kleinwasserkraftwerken gekauft worden. Die zur Axpo-Gruppe gehörende AEW-Energie AG versorgt den Kanton Aargau direkt oder über Partner mit Strom. Neben 67 000 Direktkunden beliefert der Stromversorger 260 Industrie- und Gewerbebetriebe sowie 117 Endverteiler mit elektrischer Energie. Das Unternehmen beschäftigt an fünf Standorten insgesamt 233 Mitarbeitende und erzielte im Geschäftsjahr 2002/2003 einen Reingewinn von 19 Mio. Franken. (sda)